News: Wirtschaft/Finanzen

9. Kundenbarometer erneuerbare Energien: 85% befürworten den Ausbau der Sonnen-, 57% der Windenergie auf nationaler Ebene

95% der Befragten sind der Meinung, dass die Schweiz ihre Klimaziele zumindest teilweise im Inland erfüllen sollte, und 62% meinen, dass der Anteil der inländischen Emissionsreduktionen 50% oder mehr betragen sollte1. Ein erheblicher Anteil der Befragten (47%) zeigt Interesse an weiteren Informationen über die Folgen einer Reduktion von CO2-Emissionen im Inland im Vergleich zum Ausland. 59% der Befragten wünschen, dass sich die Schweizer Banken stärker bei der Finanzierung von klimafreundlichen Projekten engagieren.

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Ab 2020 müssen KEV-Anlagebetreiber in die Direktvermarktung wechseln!

Ab dem 1.1.2020 gilt es ernst und viele KEV-Anlagenbetreiber müssen in die Direktvermarktung wechseln. Hat ein Anlagenbetreiber bis dahin keinen Direktvermarkter gefunden, erhält er ab dem 1.1.2020 nur noch die Einspeiseprämie ausbezahlt. Die Einnahmen aus dem Marktpreis entgehen ihm somit.

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60% der Investitionen flossen 2018 in Windenergie – 10% in nicht erneuerbare Technologien

60% der insgesamt € 27 Milliarden, die 2018 in Europa in neue Stromkraftwerke investiert wurden, flossen in Windparks, über 20% in Solar-Grosskraftwerke und knappe 10% in andere erneuerbare Technologien. Weniger als 10% flossen in nicht erneuerbare Technologien wie fossile Kraftwerke und Atomkraft.

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Mit 35% Windenergie im März neuer Rekord in Deutschland

Mit mehr als 16 Mrd. Kilowattstunden grünem Strom aus Wind machte die Windenergie im März über 35% der Nettostromerzeugung in Deutschland aus, das ist ein neuer Rekord. Getrieben von dem guten Ergebnis der Windenergie, stieg auch der Erneuerbaren Anteil in diesem Zeitraum auf 55%. Äusserst positiv hervorzuheben ist auch, dass sich diese Menge erneuerbarer Strom durch die Netzbetreiber problemlos in das System integrieren liess.

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Windenergietagung: „Wir stehen hinter der Windenergie und halten an unserem Ziel fest!“

„Wir brauchen die Windenergie für kalte Wintertage!“, erinnerte Frank Rutschmann vom Bundesamt für Energie an der nationalen Windenergietagung. „Wir stehen voll und ganz hinter unserem Ziel von 4.3 Terawattstunden Windstrom für 2050.“ Ein Schritt in diese Richtung ist der Baubeginn des Parco eolico del San Gottardo.

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Windenergietagung 2019 - Referate zum Download

Am 28.03.2019 fand im Berner Rathaus die nationale Windenergietagung statt. 150 Personen besuchten den Anlass zum Thema Erfolgssignale.
Hier finden Sie die Folien der Referierenden zum Download. Ein ausführlicher Bericht folgt demnächst.

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Österreich: Am 25. Dezember deckten Windenergieanlagen 38% des Strombedarfs

Die Windenergieanlangen deckten in Österreich am 25. Dezember 38% des Strombedarfs. Das ist die höchste je gemessene Windstromerzeugung an einem Tag in Österreich. In Österreich stehen inzwischen rund 1300 Windenergieanlagen, in der Schweiz sind es nur gerademal 37. So dass sie am 25. Dezember nicht einmal 1% des Strombedarfs der Schweiz deckten.

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Appenzeller Jugend fordert öffentliche Debatte über Windprojekt Honegg

„Wir sind ein Verein von jungen Menschen, die nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der Tagung von Suisse Eole im März 2018. Nun bittet Fabian Ulmann, Präsident Jugend Pro Windrad, im Namen der 80 Mitglieder in einem offenen Brief die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden, diese Frage des Windprojekt auf der Honegg nicht eigenhändig zu beantworten, sondern eine faire öffentliche Debatte dazu einzuleiten.

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Schweizer Windkraft statt Gaskraftwerke für eine sichere Stromversorgung der Schweiz im Winter!

ElCom-Präsident Carlo Schmid warnte gestern am Elcom-Forum, dass sich Stromengpässe im Winter verschärfen könnten, weil nicht sicher sei, ob genügend Strom importiert werden könne. Er fordert eine höhere einheimische Stromproduktion. Die Gasindustrie meldet bereits, sie könnte die Stromproduktion mittels neuer Gaskraftwerke erhöhen. „Windkraftwerke könnten diesen Strom ebenfalls liefern, ohne zusätzlichen CO2-Ausstoss, höchstwahrscheinlich sogar günstiger und erst noch unabhängig von Gaslieferanten“, gibt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, zu bedenken.

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Windenergie soll bereits 2027 grösste Stromquelle der EU werden

Laut dem World Energy Outlook 2018 der Internationalen Energieagentur IEA wird die installierte Windleistung schon vor bereits 2027 die von Kohle, Gas und Atomkraft überholt haben. 2017 ging die IEA noch davon aus, dass dies erst kurz nach 2030 eintreten werde. Rückenwind erhielten die Erneuerbaren auch vom EU-Parlament, das am 13. November die Erneuerbaren-Ziel für 2030 auf 32 % anhob.

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Appenzell Innerrhoden will kein Windprojekt Honegg-Oberfeld - Rolf Wüstenhagen: «Ein mutiger Entscheid sieht anders aus»

(MC) Am 6. November hat die Innerrhoder Standeskommission entschieden, auf die Festsetzung des Gebiets Honegg-Oberfeld in Oberegg als Windkraftstandort im kantonalen Richtplan zu verzichten. Die Appenzeller Wind AG wollte dort zwei rund 200 Meter hohe Windräder bauen. Somit hat sich erneut ein Windenergie-Projekt in der Ostschweiz erledigt. Rolf Wüstenhagen, Experte für erneuerbare Energien, findet, die Politik müsse sich mehr trauen.

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Gurit: Kauft dänischen Hersteller von Bausätzen für Windturbinen

Der Schweizer Spezialkunststoffhersteller Gurit übernimmt die dänische JSB Group, einen Hersteller von Kernmaterial-Bausätzen für Windturbinen. Mit dieser Akquisition für knapp 80 Millionen Franken stärkt Gurit die Position im Markt für Kernmaterialien und baut den Umsatz um rund einen Drittel aus.

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4500 MW neue Windstromleistung im 1. Halbjahr in Europa

In Europa wurden gemäss dem Branchenverband WindEurope im ersten Halbjahr 2018 4500 Megawatt (MW) Windleistung zugebaut. Während in der Schweiz keine einzige Anlage erstellt wurde, bauten die Nachbarländer Deutschland 1626 MW, Frankreich 605 MW, Italien 125 und Österreich 55 MW zu.

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

Der Windenrgie-Report Deutschland des Fraunhofer IEE zeigt, dass ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 aus erneuerbaren Energiequellen stammt, davon knapp die Hälfte (16%) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Anteile der Energieträger Braunkohle (23%), Steinkohle (14%) und Kernenergie (12%) sind weiterhin rückläufig. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung von 80 Terawattstunden (TWh) im Vorjahr stieg im Jahr 2017 um mehr als 34 Prozent auf 107.5 TWh.

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Internationaler Tag des Windes: Gute Gründe für Schweizer Windenergie

Heute wird weltweit der Tag des Windes gefeiert. Wie alle erneuerbaren Energien ist Windenergie sicher, sauber und einheimisch – heute und in Zukunft! Nachfolgend die wichtigsten Argumente für die Nutzung der Windenergie in der Schweiz.

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Von Schweizer Investitionen in Erneuerbare profitieren hauptsächlich Windprojekte im Ausland

Schweizer Energieunternehmen und institutionelle Anleger investieren in erneuerbare Energieanlagen im Ausland, weil die Rahmenbedingungen dort deutlich besser sind als in der Schweiz: attraktive Vergütung für den erzeugten Strom, tiefere Gestehungskosten und mehr bewilligungsfähige Standorte. Die Energieproduktion von Energieanlagen, die Schweizer Investoren im Ausland bauen, stieg gegenüber 2016 um 24%. Das geht aus einer neuen Erhebung von Energie Zukunft Schweiz hervor.

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Stromverbrauch 2017 um 0.4% gestiegen

Im Jahr 2017 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 58,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) leicht über dem Niveau des Vorjahres (+0.4%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 57.3 Mrd. kWh. Der physikalische Stromimportüberschuss lag bei 5.6 Mrd. kWh.

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Inländische Windstromproduktion verzeichnet 2017 Rekord

Mit 132.5 Mio. Kilowattstunden Windstrom erreichte die Produktion 2017 in der Schweiz einen Höchstwert (2016: 108 Mio. kWh). Sowohl das gute Windaufkommen wie auch neuere leistungsstarke Anlagen auf dem Mont Crosin ermöglichten diesen Rekord. Das entspricht dem Verbrauch von rund 38‘000 Haushalten.

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Rechnerknoten und Datenspeicher in Windenergieanlagen integriert

In Deutschland wurde erstmals ein Rechenknoten und Datenspeicher direkt in eine Windenergieanlage integriert. Das Konzept Windcores zeigt, dass IT-Systeme in einem Windpark nachhaltig und wirtschaftlich versorgt werden können. Die Anlage ging im Oktober 2017 im deutschen Lichtenau in Betrieb.

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Rolf Wüstenhagen: „Zum Teil schnitten diese Windprojekte sogar besser ab als jene im Ausland“

Für's BFE untersuchte HSG-Professor Rolf Wüstenhagen mit seinem Team, wer in Erneuerbare investiert und warum die meisten Investitionen im Ausland getätigt werden: „Wir stellten fest, dass diejenigen Investoren, die Windenergieprojekte in der Schweiz realisieren konnten, mit der Performance zufrieden waren.“

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Ein Windstromrekord jagt den anderen

2017 hat der Windpark Juvent – der grösste Windpark in der Schweiz – mit 74 Mio. kWh (2016: 57 Mio. kWh) deutlich mehr Strom produziert als je zuvor. Das Jahr 2018 wurde auch in der EU mit weiteren Rekorden eingeläutet.

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BFE-Studie: Photovoltaik- und Windenergie werden günstiger und haben das grösste Potenzial

Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt regelmässig die Potenziale, Kosten und Umweltauswirkungen von Stromproduktionstechnologien untersuchen. Das Potenzial von Photovoltaik und Windenergie werden weiter steigen, gleichzeitig sinken deren Kosten. Während die Kosten von Wasserkraft, Holz-Kraftwerken, landwirtschaftliche Biogasanlagen und der fossile Stromerzeugung bis 2050 steigen werden.

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Bloomberg New Energy: Wind und Sonne drängen Kohle aus dem Markt

Gemäss dem New Energy Outlook 2017 von Bloomberg New Energy Finance drängen Wind und Sonne die Kohlekraft immer stärker aus dem Markt: 2030 seien die meisten bestehenden Kohlekraftwerke bereits unrentabel. Bis 2040 sagt das Unternehmen Kostensenkungen von 66 % bei der Photovoltaik und 47 % bei der Windenergie voraus.

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Kein Versorgungsengpass mit Erneuerbaren in Europa trotz Dunkelflaute

Die sogenannte Dunkelflaute - die lichtarmen Wintermonate November bis Januar - wird allgemeinhin als Gefahr für eine auf erneuerbaren Energien basierende Stromversorgung wahrgenommen. Die tatsächlichen Wirkungen wurden nun vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (Fraunhofer IWES) anhand von europäischen Wetterdaten aus sieben Jahren untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass die Stromversorgung auch bei einer erneuerbaren Vollversorgung in Europa, hauptsächlich auf Windenergie und Photovoltaik basierend, sicher funktioniert.

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Windenergie bringt Arbeitsplätze auch in die Schweiz

Das Westschweizer Fernsehen RTS hat im Rahmen eines Fakten-Checks konstatiert, dass obwohl Windenergieanlagen bei uns oft "Made in Germany" sind, sie Arbeitsplätze in der Schweiz schaffen!

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Falschinformation im Abstimmungskampf von offizieller Seite richtig gestellt

Im Abstimmungskampf um das neue Energiegesetz versuchen die Gegner regelmässig mit falschen Aussagen die Stimmbürger zu verunsichern. Nun kommt eine Richtigstellung von hochoffizieller Seite.

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Schottischer Windpark finanziert genossenschaftlichen Wohnungsbau

Ende März wurde der 7.5-MW-Windpark Fishermen Three in Scottish Border (Süd-Schottland) in Betrieb genommen. Das besondere an diesem Bürgerwindpark: Mit den Einnahmen aus dem Projekt der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Berwickshire Housing Association (BHA) und der Comunity Energy Scotland (CES) wird der Bau von 500 Wohnhäusern mit bezahlbaren Mieten finanziert.

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Suisse Eole weist Vorwürfe entschieden zurück

In der „Sonntagszeitung“ und „Le Matin“ vom Sonntag, dem 7.5.2017, unterstellen die Windenergiegegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz dem Bundesamt für Energie (BFE) und Suisse Eole, dass Lobbyaktivitäten für Windenergie mit Bundesmitteln finanziert worden seien. „Die Vorwürfe der Windenergiegegner sind eine böswillige Unterstellung kurz vor der Abstimmung zur Energiestrategie“, hält Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole fest. „Suisse Eole trennt die vom Bund unterstützten Informationsmandate streng vom den mit Eigenmitteln finanzierten Lobbyaktivitäten!“

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IEA sieht beachtliches Kostenreduktionspotenzial bei Windenergie

Die IEA geht Wind-Bericht “Forecasting Wind Energy Costs and Cost Drivers“, der die Ergebnisse einer Expertenbefragung zusammenfasst, von einem beachtlichen Kostenreduktionspotenzial der Onshore-Windenergie aus: Die Stromgestehungskosten der Onshore-Windenergie sinken langfristig um 35 %. Treiber für diese Kostenreduktion sind der höhere Jahresnutzungsgrad (+10 %), die längere Projektlebensdauer (+10 %), niedrigere Investitionskosten (-12 %) und niedrigere Betriebskosten (-9 %).

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Schweizer Windenergietagung 2017

Die Windenergietagung 2017 vom 4. April zeigt den Stand der Windenergienutzung in der Schweiz auf. Vertreter von Bund, Kantonen und Windprojekten erläutern Strategien, rechtliche Grundlagen und Hintergründe zu aktuellen Projekten. Benoît Revaz, neuer Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), wird eine Grussbotschaft überbringen. Zur Abrundung wird Pino Dietiker, Autor, seine Aussensicht zur Windenergie zum Besten geben. Wie ein Nebeneinander von Flugsicherheit und Windenenergieanlagen möglich ist, werden Experten von Skyguide vorstellen.

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McKinsey-Studie: Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt

Laut einer Studie des McKinsey Global Institute wird die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz spätestens 2035 ihren Höhepunkt erreichen. Der Energieverbrauch werde sinken, die Energieproduktivität steigen. Treiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für Wind- und Solarenergie.

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Adonis liefert Rekord Windstromproduktion

Die Windenergieanlage Adonis in Charrat im Wallis hat 2016 erstmals die Grenze von 7 Millionen produzierten Kilowattstunden geknackt. Ein Rekordergebnis, das auch mit den günstigen Wetterbedingungen zusammenhängt.

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Niederlande: Züge fahren ausschliesslich mit Windenergie und emissionsfrei

Windenergie hat in den Niederlanden eine lange Tradition. Seit Januar 2017 werden nun alle niederländischen Züge mit Windenergiestrom betrieben. Die niederländische Bahngesellschaft NS ist die erste, die komplett auf einen emissionsfreien Eisenbahnbetrieb umgestellt hat. Realisiert werden konnte die Umstellung dank eines Vertrags, den NS 2015 mit dem Energiedienstleister Eneco geschlossen hat.

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Mont Crosin: 2016 mit Rekordproduktion dank Repowering

Dank des 2016 durchgeführten Anlagenersatzes, dem sogenannten Repowering, erreichte der Windpark auf dem Mont Crosin 2016 mit 57 Mio. Kilowattstunden (2015: 56 Mio. kWh) einen neuen Produktionsrekord. Mit dem Ersatz der vier kleinsten und ältesten Windenergieanlagen durch neue leistungsstärkere wurde diese Produktionssteigerung möglich, obwohl wegen Bauarbeiten rund drei Monate vier Anlagen weniger verfügbar waren.

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Anton Gunzinger: «Im Winter hat der Wind die grösste Bedeutung»

„Just im Winter, wenn der Energiebedarf insgesamt ansteigt, nimmt die Solarproduktion aber aufgrund des merklich tieferen Sonnenstands und der kürzeren Tage insgesamt ab“, erklärt Anton Gunzinger, Professor an der ETH Zürich. „Praktischerweise weht der Wind aber in den Wintermonaten besonders oft und stark, in dieser Jahreszeit hat er somit die grösste Bedeutung für die Energieversorgung.“

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Windparkprojekt in Kirchleerau/Kulmerau gestoppt

Das Windparkprojekt in Kirchleerau/Kulmerau ist Geschichte. CKW hat aus unternehmerischen Gründen entschieden, das Projekt nicht weiterzuführen. Geplant waren an der luzernisch-aargauischen Grenze vier Windkraftanlagen mit einer Jahresproduktion von rund 12.5 Mio. Kilowattstunden.

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Global Wind Energy Outlook 2016: Bis 2020 Verdoppelung von Windstrom auf rund 8 % am weltweiten Stromverbrauch

4 % des weltweiten Stromverbrauchs stammten 2015 aus Windenergieanlagen. Gemäss dem im Oktober veröffentlichten Global Wind Energy Outlook 2016 wird sich dieser Anteil bis 2020 verdoppeln (7-9 %). Je nach Szenario wird Windstrom 2050 zwischen 18 und 41 % des weltweiten Strombedarfs decken.

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Schweizer Energieversorger produzieren im Ausland bereits mehr Windstrom als die Schweiz bis 2050 plant

Gemäss Energiestrategie 2050 soll die Windenergie jährlich 4 Terawattstunden (TWh) Windstrom zur Schweizer Stromversorgung beitragen. Ein Bericht von Energie Zukunft Schweiz zeigt nun, dass Schweizer Energieversorger im Ausland bereits 5 TWh Windstrom jährlich produzieren – also 1 TWh mehr als 2050 für die Schweiz geplant ist.

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Repowering Juvent: Vier neue Windturbinen sind in Betrieb

Die Montagearbeiten im grössten Schweizer Windpark auf dem Mont Crosin und dem Mont Soleil sind abgeschlossen. Im Rahmen des zweiten Repowering-Projekts gingen in den letzten Wochen vier neue Windenergieanlagen in Betrieb. Sie ersetzen ältere Modelle und sorgen künftig für eine Produktionssteigerung von 50 auf 70 Mio. kWh pro Jahr.

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Neuer Videoclip über den Transport, Bau und Bodenverbrauch von Windenergieanlagen in der Schweiz

Der neuste Videoclip von Suisse Eole zeigt, wie Windenergieanlagen transportiert und aufgebaut werden. Zudem wird erklärt, wie mit dem Boden umgegangen wird und wie viel Kulturland für eine Anlage verbraucht wird.

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Regelenergie aus Windkraftwerken: ein Potenzial für die Schweiz?

Im Rahmen der Energiestrategie 2050 wird sich die aus Windenergie erzeugte Leistung von bisher 100 Gigawattstunden bis zum Jahr 2020 versechsfachen und bis 2050 sogar vervierzigfachen. Aktuell sind es lediglich 0.2 % des Strombedarfs. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Einbezug von Windenergie in den Regelleistungsmarkt. Welche Bedeutung die Erbringung von Regelenergie aus Windkraftanlagen in anderen Ländern Europas mittlerweile hat, lässt sich auch in Dänemark beobachten, ist in einem Beitrag auf dem BKW Blog von Markus Bergmann zu lesen.

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Repowering: Tonnenschwere Legosteine auf dem Mont Crosin

Die Juvent SA ersetzt diesen Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen auf dem Mont Crosin und Mont-Soleil. Am vergangenen Montag und Dienstag wurde die 1.75 MW-Anlage unweit der Auberge L'Assesseur rückgebaut, Präzisionsarbeit mit tonnenschweren „Legosteinen“.

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Global Wind Day 2016 - 1 Million Jobs in der Windenergie

"Wir werden grösser, besser und billiger. Die Windindustrie hat in den letzten Jahren ein Rekordwachstum erlebt, das nicht nur der Welt hilft vereinbarte Klimaziele zu erreichen, sondern auch dringend benötigte neue Arbeitsplätze generiert und lokale Wirtschaften stärkt."

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Charrat und Vallorbe setzen starkes Zeichen für die Windenergie

65.6 % der Bürgerinnen und Bürger von Charrat (VS) haben am 5. Juni 2016 den Nutzungsplanung über den Bau von zwei neuen Windenergieanlagen in der Nähe der bereits bestehenden Anlage Adonis angenommen. In Vallorbe (VD) haben sich 57.5 % der Bürger für den Windpark „Sur Grati“ ausgesprochen. Zwischen 2012 und 2016 fielen in der Schweiz 11 von 12 Entscheide, die von Gemeinden über konkrete Windparkprojekte getroffen wurden, zugunsten der Projekte aus.

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Neuer Windatlas zeigt: Windenergie in der Schweiz bisher deutlich unterschätzt

Der heute vom Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlichte Windatlas der Schweiz zeigt: Die geplanten Windenergieanlagen stehen an den richtigen Standorten. Das Windaufkommen ist jedoch markant besser als bisher angenommen, insbesondere im Mittelland und in der Nord-Ost-Schweiz.

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Neuer Wind in der Branche: Gemeinden fordern schnellere Verfahren für ihre Windprojekte

„Die Windenergie und die Landwirtschaft sind 100 % kompatibel“, erklärte David Fattebert, Gemeindepräsident von Le Châtelard. Die Gemeinde plant drei bis acht Windenergieanlagen auf eigenem Grund. „Die Windenergie hilft auch, die Einnahmen der Landwirte zu diversifizieren.“

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Mont Crosin: Älteste Anlagen werden ersetzt

Auf dem Mont Crosin werden diesen Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen ersetzt. Das sogenannte Repowering führt zusammen mit dem ersten 2013 durchgeführten zu einer Mehrproduktion von 75% gegenüber dem Jahr 2011, und das bei gleichbleibenden Anzahl von 16 Anlagen.

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Windmessungen und Windstudien - ein neuer Videoclip gibt Auskunft

Windmessungen sind für die Planung von Windenergieanlagen zentral. Ein Videoclip erklärt, wie und wie lange gemessen wird, damit die besten Standorte ausgewählt werden und warum dafür ein so hoher Masten aufgestellt wird.

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Windjahr 2015: Deutlich höhere Windstromproduktion, aber keine neuen Anlagen

2015 produzierten die Windenergieanlagen in der Schweiz 110 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom, das sind aufgrund guter Windverhältnisse 9 % mehr als 2014. Damit können rund 30‘000 Haushalte versorgt werden. Leider konnten keine neuen Anlagen zugebaut werden. Das ist umso bedauerlicher, da Windenergie in Europa wie auch weltweit auf dem Weg ist, ein Hauptpfeiler der Stromversorgung zu werden.

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Charrat nimmt den Ausbau der Windenergie wieder auf

Seit dem 29. Januar liegt in der Walliser Gemeinde der Detailnutzungsplan (DNP) für die Errichtung von zwei weiteren Windenergieanlagen öffentlich auf. Die Anlagen sollen in der Nähe der 2012 in Betrieb genommenen Windenergieanlage Adonis gebaut werden. Die Bürgerinnen und Bürger von Charrat werden am kommenden 5. Juni über den DNP abstimmen.

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Rekordproduktion des Windparks auf dem Mont Crosin

Überdurchschnittlich gute Windverhältnisse haben dem von der BKW geführten Windparks Juvent SA im Jahr 2015 mit 56 Mio. Kilowattstunden (kWh, Vorjahr 51 Mio. kWh) die höchste Produktion ihrer 20-jährigen Geschichte beschert. Mit dem im Sommer 2016 geplanten Ersatz von vier älteren kleineren Windturbinen durch moderne, leistungsstärkere Maschinen wird die Produktion um weitere rund 30 Prozent erhöht.

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Deutschland: Windstrom an Land kostet 5.3 bis 9.6 Cent pro kWh

Die Studie „Kostensituation der Windenergie an Land“ in Deutschland zeigt, dass sich die mittleren Stromgestehungskosten der Windenergie an Land, berechnet auf 20 Jahre Betrieb, sich 2016/2017 je nach Standort in einer Bandbreite von 5.3 bis 9.6 Cent pro Kilowattstunde bewegen. Im Durchschnitt sind die Kosten im Vergleich zu 2012/2013 damit um 12 % gesunken. Gründe sind tiefe Finanzkosten sowie schlanke Bewilligungsverfahren.

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Windenergie kann Winterstromlücke vermeiden

Die von Swissgrid am 2.12.15 verkündete drohende Stromlücke für die nächsten Monate müsste nicht sein, wenn der Windenergie auch in Schweiz eine grössere Bedeutung beigemessen würde. Denn zwei Drittel der Produktion von Windenergieanlagen fallen zwischen Oktober und März an. Genau dann, wenn Wasserkraftwerke und Solaranlagen am wenigsten produzieren, der Verbrauch aber am höchsten ist.

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Windenergie ist günstigste Art der Stromerzeugung in Deutschland

In Deutschland sind erstmals Windenergieanlagen an Land die günstigste Art der Stromerzeugung. Das zeigt die Analyse der Finanzexperten von Bloomberg New Energy Finance.

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Windenergie: Kann bereits 2030 25 % des Stromverbrauchs in der EU decken

Gemäss den neuesten Szenarien der European Wind Energy Association (EWEA) können aufgrund der Klima- und Energieziele der EU, falls diese von den Mitgliedstaaten eingehalten werden, bereits 2030 rund ein Viertel des europäischen Stromverbrauchs mit Windenergie gedeckt werden.

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Neue Erneuerbare Energien: Schweiz weiterhin am Ende der Rangliste

Die neuste Analyse 2014 zur Stromerzeugung aus neuen erneuerbaren Energien zeigt erneut, dass die Schweiz am Ende der Rangliste im Vergleich mit unseren Nachbarn und der EU steht.

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Rekordjahr 2014 bei Erneuerbaren und Entkopplung der CO2- Emissionen vom globalen Wirtschaftswachstum

2014 war ein Rekordjahr für Erneuerbare Energien. Die Gesamtleistung der regenerativen Kraftwerke vergrösserte sich innerhalb eines Jahres um 8,5 Prozent auf 1.712 Gigawatt (GW).

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IG Appenzeller Naturstrom initiiert IG Appenzeller Wind

Die Genossenschafter der IG Appenzeller Naturstrom entschieden an ihrer Generalversammlung Ende Mai 2015, sich mit 20‘000 Fr. an der Gründung der IG Appenzeller Wind zu beteiligen.

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Deutscher Windmarkt 2015: Wachstum auf See, Stagnation auf hohem Niveau an Land

Eine Kurzanalyse zeigt das trotz Unsicherheiten, die installierte Windenergieleistung in Deutschland (Onshore) auf hohem Niveau verharren und auf See (Off-Shore) stark wachsen wird.

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Mont Crosin: Zweite Etappe des Repowering kommt 2016

2014 hat die Betreiberfirma Juvent des grössten Windparks der Schweiz angekündigt, dass Sie ihre vier letzten älteren Anlagen durch neuere und effizientere ersetzen will. Die notwendigen Verfahren im Rahmen des zweiten Repowering sind nun erfreulicherweise fortgeschritten, sodass der Austausch der Anlagen voraussichtlich im 2016 beginnen kann.

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Keine negativen Auswirkungen auf Immobilienpreise der Windenergie: Neue Studie bestätigt frühere Erkenntnisse aus der Schweiz und dem Ausland

Dass Windenergieanlagen keinen Einfluss auf den Wert von benachbarten Grundstücken und Immobilien haben, ist nun ein weiteres Mal im Rahmen eines umfassenden Grundstückmarktberichts im Bundesland Niedersachsen/D belegt worden.

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Rekordjahr 2014 für die Windenergie

Rekordjahr 2014 für die Windenergie weltweit. In Europa überrundet die Windenergie in Sachen Zubau alle anderen Stromerzeugungs-Technologien. Deutschland bleibt Spitzenreiter in Europa und die Schweiz trägt mit Null Zubau die rote Laterne im europäischen Raum. Für 2015 rechnet die Branche mit robusten Zuwachszahlen. Auch in der Schweiz besteht Hoffnung auf die Installation weitere Windenergie-Anlagen.

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Grünes Licht für Windparks im Baselbiet

Das Parlament des Kantons BL hat letzte Woche mit einem klaren Resultat von 61 zu 17 Stimmen die Schaffung der raumplanerischen Grundlagen zugunsten von 6 Windenergie-Gebieten verankert.

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Windenergie - günstigste Form der Stromerzeugung

Unter Einbezug der externen Kosten für Gesundheits- und Umweltschäden gehören Wasserkraft, Sonne und Erdwärme zu den günstigsten Arten, Energie zu erzeugen – Windkraft an Land schneidet am allerbesten ab. Zu diesen Schluss kommt einer neuer Bericht der EU, der Subventionen und Kosten für die einzelnen Energieträger in Europa untersucht hat. Windkraftanlagen sind demnach bei den Kosten beinahe gleichauf mit Kohle.

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Windenergie in den Kantonen 2014 - aktuelle Fragestellungen

Gut 40 Teilnehmende, u. a Vertreterinnen aus neun verschiedenen Deutschschweizer Kantonen folgten der Einladung von Suisse Eole am 31.10.2014 nach St. Gallen zum Thema „Windenergie“; einem Anlass, der dank EnergieSchweiz und mit Unterstützung der Energieagentur St. Gallen durchgeführt werden konnte.

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Tourismus und Windenergieanlagen passen zusammen

Eine Studie kommt für das deutsche Bundesland Schleswig Holstein zum Schluss, dass Windenergieanlagen, sowie weitere erneuerbare Energieanlagen und Tourismus gut zusammenpassen. Die dort festgestellten Ergebnisse, die aufgrund ausgedehnter Befragungen erhoben wurden, sind auch auf andere touristische Destinationen übertragbar.

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