News: Technik

Neuer Treffpunkt am Col du Mollendruz - Natur und Windenergie entdecken

Ein neuer Treff- und Entdeckungspunkt am Eingang zum künftigen Windpark auf dem Col du Mollendruz im Kanton Waadt wurde am 21. Juni eröffnet. Zwei Plattformen aus Holz laden die Ausflügler ein, ihre Seele mitten in der Natur baumeln zu lassen und über erneuerbare Energien, insbesondere die Windenergie, nachzusinnen. Eine „Wand für die Wegbereiter der Windkraft“ lädt die Befürworter der Windenergie ein, sich zu dieser Energiequelle zu bekennen.

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9. Kundenbarometer erneuerbare Energien: 85% befürworten den Ausbau der Sonnen-, 57% der Windenergie auf nationaler Ebene

95% der Befragten sind der Meinung, dass die Schweiz ihre Klimaziele zumindest teilweise im Inland erfüllen sollte, und 62% meinen, dass der Anteil der inländischen Emissionsreduktionen 50% oder mehr betragen sollte1. Ein erheblicher Anteil der Befragten (47%) zeigt Interesse an weiteren Informationen über die Folgen einer Reduktion von CO2-Emissionen im Inland im Vergleich zum Ausland. 59% der Befragten wünschen, dass sich die Schweizer Banken stärker bei der Finanzierung von klimafreundlichen Projekten engagieren.

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Solar- und Windstrom: Schlechte Noten für die Schweiz

Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal. Um die Energiewende in der Schweiz voranzubringen, ist eine gezielte Förderung notwendig.

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Die Schweizer Windenergie ist eine Verbündete des Klimaschutzes, aber die Schweizer Gesetze tragen dem keine Rechnung

Die jungen Schweizerinnen und Schweizer demonstrieren, um zum Handeln im Bereich Klimaschutz aufzurufen. Sie haben recht, denn die Lösungen zum Klimaschutz existieren bereits. So ist es zum Beispiel möglich, die CO2-Emissionen von Autos in der Schweiz um 25% zu senken, indem Windenergie und Elektromobilität gekoppelt werden.

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Bund gibt angepasstes Konzept Windenergie in Anhörung

Das Konzept Windenergie soll an das neue Energiegesetz und die dazugehörige Verordnung angepasst werden. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) gibt den Entwurf des entsprechend angepassten Konzepts in die Anhörung und öffentliche Mitwirkung, die bis am 30. August dauert.

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Kanton Neuenburg unterzeichnet Baubewilligung für den Windpark Montagne de Buttes

Der Neuenburger Staatsrat hat den kantonalen Richtplan für den Windpark Montagne de Buttes bestätigt und die Baubewilligung unterzeichnet. Mit der Realisierung dieses Projekts kann der Kanton ein Drittel seines Windenergiepotentials umsetzen. Dies gilt unter dem Vorbehalt, dass keine Beschwerde bei Gericht eingereicht wird.

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60% der Investitionen flossen 2018 in Windenergie – 10% in nicht erneuerbare Technologien

60% der insgesamt € 27 Milliarden, die 2018 in Europa in neue Stromkraftwerke investiert wurden, flossen in Windparks, über 20% in Solar-Grosskraftwerke und knappe 10% in andere erneuerbare Technologien. Weniger als 10% flossen in nicht erneuerbare Technologien wie fossile Kraftwerke und Atomkraft.

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Mit 35% Windenergie im März neuer Rekord in Deutschland

Mit mehr als 16 Mrd. Kilowattstunden grünem Strom aus Wind machte die Windenergie im März über 35% der Nettostromerzeugung in Deutschland aus, das ist ein neuer Rekord. Getrieben von dem guten Ergebnis der Windenergie, stieg auch der Erneuerbaren Anteil in diesem Zeitraum auf 55%. Äusserst positiv hervorzuheben ist auch, dass sich diese Menge erneuerbarer Strom durch die Netzbetreiber problemlos in das System integrieren liess.

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Windenergietagung: „Wir stehen hinter der Windenergie und halten an unserem Ziel fest!“

„Wir brauchen die Windenergie für kalte Wintertage!“, erinnerte Frank Rutschmann vom Bundesamt für Energie an der nationalen Windenergietagung. „Wir stehen voll und ganz hinter unserem Ziel von 4.3 Terawattstunden Windstrom für 2050.“ Ein Schritt in diese Richtung ist der Baubeginn des Parco eolico del San Gottardo.

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72% der Menschen in Österreich befürworten Windenergienutzung

Eine repräsentative Umfrage zu erneuerbaren Energien zeigt, dass die österreichische Bevölkerung der Energiewende und den Erneuerbaren - auch der Windkraft - sehr positiv gegenübersteht. Bei Personen, die in der Nähe von Windenergieanlagen wohnen oder umfassend zum Thema Windkraft informiert sind, ist die Akzeptanz signifikant höher.

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Schweizer Windenergietagung 2019 - Erfolgssignale

Erfahren Sie mehr über aktuell erfolgreiche Windparks und -projekte in der Schweiz. Wir präsentieren, wie man konkret die Akzeptanz fördern kann und welche Massnahmen ergriffen werden. Ein Blick nach Deutschland zeigt uns Erfolgsfaktoren und aktuelle Herausforderungen und zudem beleuchten wir investitionsfreundliche Rahmenbedingungen für die Schweiz.

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Greenpeace Frankreich hebt die Vorteile der Windenergie hervor

Greenpeace Frankreich hat vor kurzem die Vorteile der Windenergie in einer Pressemitteilung hervorgehoben: „Mit fragwürdigen Argumenten verbreiten die Gegner von Windenergieanlagen falsche Vorstellungen über die Umwelteinflüsse von erneuerbaren Energien. Wir halten in fünf Punkten zu den Folgen der Windenergie für Vögel, Geräuschemissionen und anderen Vorstellungen dagegen.

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windatlas.ch mit neuen Messdaten

In vielen Regionen der Schweiz weht der Wind so stark und regelmässig, dass er zur Stromproduktion genutzt werden kann. Das bestätigt der schweizerische Windatlas 2019, der auf Basis neuester Windmessdaten erstellt wurde.

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Windenergieanlagen belasten die Umwelt am wenigsten

Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie gross sind die Unterschiede wirklich? Das deutsche Umweltbundesamt hat nachgerechnet: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windenergieanlagen. Und dies nicht nur auf die reine Stromproduktion bezogen, sondern unter Einbezug der Emissionen, die indirekten durch Bau, Instandhaltung und Abbau der Anlagen verursacht werden. Generationenübergreifende Schäden eingerechnet, ist Kohlestrom sogar 100-mal schädlicher als Windstrom.

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Claude Nicollier wünscht sich mehr Windenergieanlagen in der Schweiz

Im Sonntagsblick vom 23.12.18 appellierte Claude Nicollier, Physiker und der einzige Astronaut der Schweiz, an die Schweizer, ihr Engagement gegen den Klimawandel voranzutreiben und insbesondere mehr Windenergieanlagen zu bauen. Er kritisiert, dass die Schweiz zu wenig gegen den Klimawandel unternehme.

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Österreich: Am 25. Dezember deckten Windenergieanlagen 38% des Strombedarfs

Die Windenergieanlangen deckten in Österreich am 25. Dezember 38% des Strombedarfs. Das ist die höchste je gemessene Windstromerzeugung an einem Tag in Österreich. In Österreich stehen inzwischen rund 1300 Windenergieanlagen, in der Schweiz sind es nur gerademal 37. So dass sie am 25. Dezember nicht einmal 1% des Strombedarfs der Schweiz deckten.

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Appenzeller Jugend fordert öffentliche Debatte über Windprojekt Honegg

„Wir sind ein Verein von jungen Menschen, die nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der Tagung von Suisse Eole im März 2018. Nun bittet Fabian Ulmann, Präsident Jugend Pro Windrad, im Namen der 80 Mitglieder in einem offenen Brief die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden, diese Frage des Windprojekt auf der Honegg nicht eigenhändig zu beantworten, sondern eine faire öffentliche Debatte dazu einzuleiten.

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Windenergieanlage von Lego für unter den Weihnachtsbaum

Lego verkauft gemeinsam mit dem Anlagebauer Vestas eine Windenergieanlagen zum Nachbauen. Das 826-teilige Modell ist fast einen Meter hoch und steht auf einem bewaldeten Hügel. Baumeisterinnen und -meister können neben ein Haus mit eingerichteter Terrasse, einem funktionierenden Terrassenlicht und mit Strom versorgter Windkraftanlage bauen. Das Set umfasst ebenfalls drei Techniker-Minifiguren.

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Schweizer Windkraft statt Gaskraftwerke für eine sichere Stromversorgung der Schweiz im Winter!

ElCom-Präsident Carlo Schmid warnte gestern am Elcom-Forum, dass sich Stromengpässe im Winter verschärfen könnten, weil nicht sicher sei, ob genügend Strom importiert werden könne. Er fordert eine höhere einheimische Stromproduktion. Die Gasindustrie meldet bereits, sie könnte die Stromproduktion mittels neuer Gaskraftwerke erhöhen. „Windkraftwerke könnten diesen Strom ebenfalls liefern, ohne zusätzlichen CO2-Ausstoss, höchstwahrscheinlich sogar günstiger und erst noch unabhängig von Gaslieferanten“, gibt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, zu bedenken.

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Wichtiger Gerichtsentscheid für erneuerbare Kraftwerksprojekte – nationales Interesse für Erneuerbare wird angewendet

Drei Windparks haben in den letzten zwei Monaten gerichtliche Hürden gemeistert. Jüngstes Beispiel ist der Windpark Sainte-Croix. Dank dem Verwaltungsgericht des Kantons Waadt ist das Projekt einen Schritt weiter: Die Unterlagen, die die Nachhaltigkeit des Projekts unter Beweis stellen, wurden als verlässlich eingestuft. „Erneuerbare Energien und Naturschutz werden von den Gerichten gleichhoch gewichtet, gleichzeitig wird der Wille der betroffenen Gemeinden respektiert“, freut sich Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole.

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Windenergie soll bereits 2027 grösste Stromquelle der EU werden

Laut dem World Energy Outlook 2018 der Internationalen Energieagentur IEA wird die installierte Windleistung schon vor bereits 2027 die von Kohle, Gas und Atomkraft überholt haben. 2017 ging die IEA noch davon aus, dass dies erst kurz nach 2030 eintreten werde. Rückenwind erhielten die Erneuerbaren auch vom EU-Parlament, das am 13. November die Erneuerbaren-Ziel für 2030 auf 32 % anhob.

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Appenzell Innerrhoden will kein Windprojekt Honegg-Oberfeld - Rolf Wüstenhagen: «Ein mutiger Entscheid sieht anders aus»

(MC) Am 6. November hat die Innerrhoder Standeskommission entschieden, auf die Festsetzung des Gebiets Honegg-Oberfeld in Oberegg als Windkraftstandort im kantonalen Richtplan zu verzichten. Die Appenzeller Wind AG wollte dort zwei rund 200 Meter hohe Windräder bauen. Somit hat sich erneut ein Windenergie-Projekt in der Ostschweiz erledigt. Rolf Wüstenhagen, Experte für erneuerbare Energien, findet, die Politik müsse sich mehr trauen.

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UVP für Windparks: Schweizweite Harmonisierung versus gute Lösungen bei den einzelnen Projekten

„Auch wenn es europaweit bereits rund 60‘000 Windenergieanlagen gibt, diskutieren wir in der Schweiz mit unseren 37 Anlagen immer noch grundsätzlich deren Umweltverträglichkeit und deren Nutzen“. Mit diesen Worten begrüsste Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, in Biel rund 70 Teilnehmer am Kantonsseminar zur UVP. Eine schweizweite Klärung der Konflikte scheint schwierig, doch konkrete Windenergieprojekten zeigen, dass dank diesen auch bessere Lebensräumen für Vögel geschaffen und die Gefahren für Vögel reduziert und werden können.

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Unesco Biosphäre Entlebuch für Solar-, Wind- und Holzenergie Engagement mit Solarpreis 2018 ausgezeichnet

Das Thema Energie beschäftigt die Gemeinde Entlebuch seit längerem: Sie realisierte viele Pionierprojekte unter dem Motto «Wir leben neue Energie». Bereits 1984 und 1990 gingen in der Gemeinde zwei Holzschnitzelheizungen in Betrieb, die Wohn- und öffentliche Gebäude beheizen. 2005 wurde in der Unesco Biosphäre Entlebuch die erste von heute drei Windenergieanlagen in Betrieb genommen.

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Gurit: Kauft dänischen Hersteller von Bausätzen für Windturbinen

Der Schweizer Spezialkunststoffhersteller Gurit übernimmt die dänische JSB Group, einen Hersteller von Kernmaterial-Bausätzen für Windturbinen. Mit dieser Akquisition für knapp 80 Millionen Franken stärkt Gurit die Position im Markt für Kernmaterialien und baut den Umsatz um rund einen Drittel aus.

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Windpark Chroobach aus Sicht des WWF auf gutem Weg

Das im Wald geplante Windpark-Projekt in Hemishofen (SH) lässt sich – mit gewissen Nachbesserungen – umweltverträglich realisieren. Zu diesem Schluss kommt eine Beurteilung des WWF. Sie basiert auf Dokumenten der Projektträgerschaft zur Umweltverträglichkeit, in welche der WWF im Rahmen der Begleitgruppenarbeit Einsicht erhielt.

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Bundesrätin Doris Leuthard: „Mir selbst gefallen Windräder!“

Anlässlich eines regionalen Anlasses im aargauischen Mühlau sprach sich Bundesrätin Doris Leuthard für die Windenergie aus. Sie zählte in ihrem Referat die Vorteile von Windenergieanlagen auf: Der Strom ist günstig, die Anlagen sind effizient und sie liefern Winterstrom.

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Anlagenwart Pierre Berger: «Ein falscher Tritt und ich bin weg»

Für seine Arbeit im Windpark Juvent im Berner Jura muss Pierre Berger, Anlagewart, hundert Meter hoch steigen. Auf die riskanten Einsätze bereitet er sich gedanklich vor.

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Naturschutzverein BUND zieht positives Fazit für Wald-Windpark Verenafohren

Eberhard Koch, der Vorsitzende der regionalen Sektion des deutschen Landesverbands für Natur- und Umweltschutz BUND, äussert sich in einem Bericht positiv zum Wald-Windpark Verenafohren unweit von Schaffhausen: „Die Waldrodungen haben keineswegs einen Verlust der Biodiversität mit sich gebracht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Am Standort entwickelt sich auf dem steinigen Kalkboden eine artenreiche Waldsaumgesellschaft, die auch für Insekten und andere Tiere attraktiven Lebensraum schafft.“ Auch die besonders geschützte Fraunschuh-Orchidee, die bereits vor dem Bau der Anlagen hier vorkam, entwickle sich dank mehr Licht sehr gut.

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4500 MW neue Windstromleistung im 1. Halbjahr in Europa

In Europa wurden gemäss dem Branchenverband WindEurope im ersten Halbjahr 2018 4500 Megawatt (MW) Windleistung zugebaut. Während in der Schweiz keine einzige Anlage erstellt wurde, bauten die Nachbarländer Deutschland 1626 MW, Frankreich 605 MW, Italien 125 und Österreich 55 MW zu.

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Dritter Skyguide Austausch zu Windenergie und Aviatik

Am 14. September findet in den Räumlichkeiten des UVEK in Ittigen der dritte Austausch zu Windenergie und Aviatik statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen mit Fachleuten aus der Windbranche, von skyguide, dem Militär, dem BAZL und aus der Forschung aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie in der Beilage.

Anmeldungen : windturbines@skyguide.ch

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

Der Windenrgie-Report Deutschland des Fraunhofer IEE zeigt, dass ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 aus erneuerbaren Energiequellen stammt, davon knapp die Hälfte (16%) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Anteile der Energieträger Braunkohle (23%), Steinkohle (14%) und Kernenergie (12%) sind weiterhin rückläufig. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung von 80 Terawattstunden (TWh) im Vorjahr stieg im Jahr 2017 um mehr als 34 Prozent auf 107.5 TWh.

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Internationaler Tag des Windes: Gute Gründe für Schweizer Windenergie

Heute wird weltweit der Tag des Windes gefeiert. Wie alle erneuerbaren Energien ist Windenergie sicher, sauber und einheimisch – heute und in Zukunft! Nachfolgend die wichtigsten Argumente für die Nutzung der Windenergie in der Schweiz.

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Neue Technik macht Windenergieanlagen deutlich leiser!

Kämme, die an die Flügel von Windenergieanlagen angebracht werden und die den Flügeln von Vögeln abgeschaut wurden, machen Windenergieanlagen leiser. Das zeigt eine Untersuchung in St. Brais. An den beiden 2009 gebauten Anlagen wurden im Juli 2017 Kämme nachgerüstet. „Die Abnahme der Geräusche beträgt durchschnittlich 3 Dezibel. Bei einer Strasse wäre das vergleichbar mit einer Halbierung des Strassenverkehrs“, erklärt Xavier Falourd, Akustiker bei der Prona SA, die die Messungen durchführte.

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Wechselausstellung “Windenergie, natürlich!” bis 26. August 2018 in der Umweltarena in Spreitenbach

Die Wechselausstellung „Windenergie, natürlich!“ zeigt bis am 28. August 2018, wie’s Windstrom produziert wird. Der Grossteil der Produktion fällt im Winterhalbjahr an: Ein wertvoller Aspekt im Duett mit der vermehrt genutzten, aber in erster Linie sommerlichen Sonnenenergie.

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Stromverbrauch 2017 um 0.4% gestiegen

Im Jahr 2017 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 58,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) leicht über dem Niveau des Vorjahres (+0.4%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 57.3 Mrd. kWh. Der physikalische Stromimportüberschuss lag bei 5.6 Mrd. kWh.

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Inländische Windstromproduktion verzeichnet 2017 Rekord

Mit 132.5 Mio. Kilowattstunden Windstrom erreichte die Produktion 2017 in der Schweiz einen Höchstwert (2016: 108 Mio. kWh). Sowohl das gute Windaufkommen wie auch neuere leistungsstarke Anlagen auf dem Mont Crosin ermöglichten diesen Rekord. Das entspricht dem Verbrauch von rund 38‘000 Haushalten.

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Fotowettbewerb Wind Vision 2018: Noch bis zum 20. Mai Fotos einreichen!

Auch anlässlich des diesjährigen Global Wind Day führen die Verbände WindEurope und der Global Wind Energy Council (GWEC) wieder einen Fotowettbewerb: die Wind Vision 2018. Den Gewinnern winken 1000 €, zudem werden die Gewinnerfotos in Brüssel ausgestellt. Noch bis zum 20. Mai 2018 können Sie Ihr Foto einreichen.

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„Clip“ und klar auf den Punkt gebracht

Suisse Eole und EnergieSchweiz haben gemeinsam eine neue Serie von Grafikclips herausgebracht. Sie bringen Aussagen zur Windenergie in zeitgemässer und unterhaltender Form auf den Punkt. Wer nur wenig Zeit hat, erhält mit diesen Clips auf die Schnelle alle wesentlichen Informationen, ohne dafür Faktenblätter oder ganze Studien wälzen zu müssen. Die beiden ersten Clips sind jetzt online.

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Rechnerknoten und Datenspeicher in Windenergieanlagen integriert

In Deutschland wurde erstmals ein Rechenknoten und Datenspeicher direkt in eine Windenergieanlage integriert. Das Konzept Windcores zeigt, dass IT-Systeme in einem Windpark nachhaltig und wirtschaftlich versorgt werden können. Die Anlage ging im Oktober 2017 im deutschen Lichtenau in Betrieb.

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„Weil wir nicht von gestern sind, sorgen wir für frischen Wind!“

„Wir sind ein Verein von jungen, einfachen Menschen, die bewusst nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der gut besuchten Jahrestagung von Suisse Eole vom 21.03.2018 in Bern, an der zu Themen wie Bürgerbeteiligungen, der Mensch als Ursache des Klimawandels und die Umsiedlung von Ameisen informiert wurde.

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Schweizer Windenergietagung 2018: Schweizer Windenergie – sauberer Strom gegen den Klimawandel

Die nationale Windenergietagung vom 21.03.2018 widmet den positiven Entwicklungen und Perspektiven der Windenergie in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Vertreter von Windprojekten und Verbänden stellen neue Windparks und -projekte vor und berichten über ihre erfolgreichen grenzüberschreitenden Erfahrungen und Kooperationen.

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Hintergrundbericht Recycling von Rotorblättern

Insgesamt wurden im Jahr 2015 in Europa 1‘069‘000 Tonnen glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) produziert. Davon wurden 34 % in der Konstruktions-Branche verbraucht, zu der auch die Windindustrie gehört. Die Bereiche Transport (35 %) sowie Elektronik- und Sportgeräte (30 %) weisen ebenfalls einen sehr hohen GFK-Verbrauch auf. Dagegen entfallen bei den kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) nur etwa 14 % des Verbrauchs auf die Windindustrie. Die grössten Abnehmer sind die Luftfahrtindustrie, das Militär (zusammen 31 %) sowie die Fahrzeugindustrie (21 %).

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Windpark Verenafohren seit Ende Januar im Regelbetrieb

Seit Ende Januar 2018 laufen die drei Windenergieanlagen des Windparks Verenafohren unweit von Schaffhausen im Regelbetrieb. Wie in den Prognosen im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung angegeben, herrschen über dem Wald von Verenafohren Durchschnittswindgeschwindigkeiten von rund 6 Metern pro Sekunde. Da der Anlagenstart in eine gute Windsaison fiel, liegt der bisherige Ertrag erfreulicherweise über den Ertragsprognosen.

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Rolf Wüstenhagen: „Zum Teil schnitten diese Windprojekte sogar besser ab als jene im Ausland“

Für's BFE untersuchte HSG-Professor Rolf Wüstenhagen mit seinem Team, wer in Erneuerbare investiert und warum die meisten Investitionen im Ausland getätigt werden: „Wir stellten fest, dass diejenigen Investoren, die Windenergieprojekte in der Schweiz realisieren konnten, mit der Performance zufrieden waren.“

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Schweizer Forschungsprojekt modularer Antriebstrang für Windenergieanlagen

Im Rahmen eines vom BFE unterstützten Pilotprojektes wurde ein modularer Antriebsstrang einer 2-MW-Windenergieanlage aufgebaut. Dieses neue Antriebskonzept soll die Herstellungskosten der Turbinen massiv reduzieren, sowie Wartungs- und Reparaturarbeiten während den 25 Jahren Betriebszeit der Anlage vereinfachen.

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Ein Windstromrekord jagt den anderen

2017 hat der Windpark Juvent – der grösste Windpark in der Schweiz – mit 74 Mio. kWh (2016: 57 Mio. kWh) deutlich mehr Strom produziert als je zuvor. Das Jahr 2018 wurde auch in der EU mit weiteren Rekorden eingeläutet.

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BFE-Studie: Photovoltaik- und Windenergie werden günstiger und haben das grösste Potenzial

Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt regelmässig die Potenziale, Kosten und Umweltauswirkungen von Stromproduktionstechnologien untersuchen. Das Potenzial von Photovoltaik und Windenergie werden weiter steigen, gleichzeitig sinken deren Kosten. Während die Kosten von Wasserkraft, Holz-Kraftwerken, landwirtschaftliche Biogasanlagen und der fossile Stromerzeugung bis 2050 steigen werden.

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Selbstbaukasten Windenergieanlage für Kinder ab 10 Jahre

Noch kein Weihnachtsgeschenk für Ihre Gotte- oder Götti-Kind? Mit dem Baukasten Wind-Energie von Kosmos lässt sich im Nu ein Windrad aufbauen. Und schon startet der Test, wie man Wind zur Energiegewinnung optimal nutzt!

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Windenergie erreichte mit 24.6 % am 28. Oktober einen neuen Rekord in Europa

Mit 24.6 % deckte die Windenergie am Samstag, den 28.10.17, fast einen Viertel der Stromnachfrage in der EU. Dies ist der höchste Anteil von Windenergie am Strommix, der bisher je erreicht wurde.

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windfakten.ch – alle Informationen über Windenergie in der Schweiz

Sachlich, kompakt, übersichtlich, informativ, fundiert und umfassend: windfakten.ch liefert Ihnen die wichtigsten Informationen insbesondere über Windenergie in der Schweiz jederzeit griffbereit auf Ihrem Handy.

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Hirsche im Rheintal bei Chur nutzen Wildtierkorridor trotz Windenergieanlagen

Es gibt in der Schweiz mehrere Windenergieprojekte, die in der Umgebung oder innerhalb von überregional bedeutenden Wildtierkorridoren liegen. Einige davon sogar in der Nähe von bestehenden oder geplanten Wildtierpassagen. Der Bericht „Windenergieanlagen und Wildtierkorridore“, der für das Bundesamt für Energie erstellt wurde, zeigt, dass sich bei der Anlage Calandawind im Rheintal die Hirsche nicht von den Windenergieanlagen stören lassen.

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Naturschützer Neumann: „Mit pauschalen Abständen wird man den Auswirkungen auf die Natur nicht gerecht.“

Werner Neumann leitet den deutschen Bundesarbeitskreis Energie im Wissenschaftlichen Beirat des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, und ist Mitglied des BUND-Landesvorstandes in Hessen. In einem Interview erklärt er, pauschale Abstände von Windenergieanlagen (zu Wohngebäuden) machten keinen Sinn. Er unterstreicht auch, dass die Auswirkungen auf die Natur mit höheren Anlagen abnehmen werden.

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Neue Entwicklungen ermöglichen besseres Nebeneinander von Windenergie und Flugsicherheit

Neue Radartechnologien ermöglichen ein immer besseres Nebeneinander von Windenergie und Luftfahrt. Rund 70 Teilnehmer informierten sich am 8. September in Bern an einem Seminar von Skyguide und Suisse Eole über die neusten Entwicklungen der Flugsicherheit sowie planerische und bewilligungstechnische Fragen bei Windparkprojekten. Ein Experte aus Bayern gab Entwarnung beim Infraschall.

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Empa demonstriert mit move die co2-freie Mobilität der Zukunft

Danke der direkten Nutzung von erneuerbarem Strom in der Elektromobilität oder dessen Umwandlung in entsprechend CO2-arme und speicherbare Energieträger wie Methan und Wasserstoff können diese als Treibstoffe für den Individual- und Güterverkehr genutzt werden. Im move, dem Future Mobility Demonstrator, zeigt die Empa in Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand, wie die Mobilität der Zukunft ohne fossile Energie funktionieren könnte. Ein Kurzfilm erklärt die neuen Lösungen einfach.

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Skyguide und Suisse Eole ziehen bezüglich Flugsicherheit am selben Strick

Am 8. September 2017 informierten die Schweizer Flugsicherung skyguide und Suisse Eole in Bern im Rahmen eines Seminars über die gemeinsamen Bestrebungen, die Flugsicherheit und neue Windparks miteinander abzustimmen. Rund 70 Personen nahmen am Anlass teil, an dem Suisse Eole auch die Gewinner ihres Fotowettbewerbs prämierte.

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Europaweit koordinierte Planung glättet Produktionsschwankungen von Windenergieanlagen

Arbeiteten die Länder Europas bei der Windenergie besser zusammen, würde die Windstromproduktion weniger stark schwanken. Das hat eine Gruppe von Energie- und Klimaforschern der ETH Zürich und des Imperial College London herausgefunden, die erstmals für Europa Grosswetterlagen mit Stromproduktionszahlen kombiniert untersuchten. Die Forscher haben auch herausgefunden, dass sich das Windaufkommen in den Balkanländern komplementär zur Nordsee verhält. Eine europaweite intelligente Planung ist somit ein sehr effizientes Mittel gegen Engpässe bei der Stromversorgung.

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Bloomberg New Energy: Wind und Sonne drängen Kohle aus dem Markt

Gemäss dem New Energy Outlook 2017 von Bloomberg New Energy Finance drängen Wind und Sonne die Kohlekraft immer stärker aus dem Markt: 2030 seien die meisten bestehenden Kohlekraftwerke bereits unrentabel. Bis 2040 sagt das Unternehmen Kostensenkungen von 66 % bei der Photovoltaik und 47 % bei der Windenergie voraus.

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VBS reduziert Ausschlussgebiet in der Region Payerne

Das VBS hat eine überarbeitete Fassung der Armasuisse-Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen in der Nähe des Militärflugplatzes Payerne veröffentlicht. Eine erste, im Dezember 2016 veröffentlichte, Version stiess auf Kritik von Seiten der Kantone, der Investoren und von Suisse Eole. Zwischenzeitlich konnten einige Kompromisse gefunden werden. Suisse Eole begrüsst die Verbesserungen und hält fest, dass der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Es geht darum, mit dem VBS eine Lösung zu finden, um die Windenergieziele des Bundes und der Energiestrategie 2050 umzusetzen.

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Bundesrat verabschiedete Windkonzept Schweiz

An seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 hat der Bundesrat das Konzept Windenergie verabschiedet. Es legt fest, wie die Bundesinteressen bei der Planung von Windenergieanlagen zu berücksichtigen sind und zeigt mögliche Räume mit Potenzial zur Nutzung von Windenergie auf. Planungs- und Projektträger verfügen damit über eine Entscheid- und Planungshilfe. „Das Konzept ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, stellt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, fest. Suisse Eole weist darauf hin, dass weitere Schritte notwendig sind.

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Airborne Wind Energy – Winddrachen ernten Windenergie

Das von der ETH Zürich 2016 entwickelte Technologie Airborne Wind Energy (AWE) zielt darauf ab, die Windenergie auf unkonventionelle Weise zu nutzen. Das Konzept besteht aus einem auftrieb-generierenden Flugsystem, dass über ein Seil einen Generator am Boden antreibt. Aufgrund der flexibel einstellbaren Seillänge könnte das Flugzeug in grosse Höhen Wind ernten.

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Windstrom in Deutschland jetzt auf Augenhöhe mit Atomstrom

Gemäss dem „Windenergie Report Deutschland 2016“ des IWES lieferten Erneuerbare 2016 mit 29% des Bruttostromverbrauchs mehr Energie als die Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag erreichte mit 80 Terawattstunden 12.4%, während der Kernenergieanteil bei 13% lag.

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Kein Versorgungsengpass mit Erneuerbaren in Europa trotz Dunkelflaute

Die sogenannte Dunkelflaute - die lichtarmen Wintermonate November bis Januar - wird allgemeinhin als Gefahr für eine auf erneuerbaren Energien basierende Stromversorgung wahrgenommen. Die tatsächlichen Wirkungen wurden nun vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (Fraunhofer IWES) anhand von europäischen Wetterdaten aus sieben Jahren untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass die Stromversorgung auch bei einer erneuerbaren Vollversorgung in Europa, hauptsächlich auf Windenergie und Photovoltaik basierend, sicher funktioniert.

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Windpark Verenafohren mit Schweizer Beteiligung unmittelbar an Landesgrenze in Betrieb

Die drei Windkraftanlagen des deutschen 9.9 MW-Windparks Verenafohren produzieren rund vier Jahre nach Planungsbeginn bereits Windstrom. Sie befinden sich auf deutschem Boden unmittelbar an der Landesgrenze zum Kanton Schaffhausen zwischen den Schweizer Dörfern Bargen und Lohn. Mit der EKS und SH Power sind zwei Schweizer Energieversorger direkt am Projekt beteiligt.

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Suisse Eole Fotowettbewerb: noch bis 30.6.17 teilnehmen!

Die Eingabefrist für den Fotowettbewerb von Suisse Eole rückt näher: Bis zum 30.6.17 können noch Fotos eingegeben werden!

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IEA sieht beachtliches Kostenreduktionspotenzial bei Windenergie

Die IEA geht Wind-Bericht “Forecasting Wind Energy Costs and Cost Drivers“, der die Ergebnisse einer Expertenbefragung zusammenfasst, von einem beachtlichen Kostenreduktionspotenzial der Onshore-Windenergie aus: Die Stromgestehungskosten der Onshore-Windenergie sinken langfristig um 35 %. Treiber für diese Kostenreduktion sind der höhere Jahresnutzungsgrad (+10 %), die längere Projektlebensdauer (+10 %), niedrigere Investitionskosten (-12 %) und niedrigere Betriebskosten (-9 %).

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Die grösste bislang gebaute rotierende Maschine

Zurzeit wird im deutschen Bremerhaven mit 8 Megawatt derzeit leistungsstärkste Windturbine auf ihrem 115 Meter hohen Turm montiert. In den nächsten Tagen werden nun die 88-Meter langen Rotorblättern angebracht. Gemäss dem Fraunhofer-Institut ist sie die grösste rotierende Maschine, die die Menschheit bislang gebaut hat.

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Erforderliche Mindestleistung konventioneller Kraftwerke wird überschätzt

Gelegentlich werden in Deutschland Erneuerbare-Energien-Anlagen abgeregelt, wenn es ein Überangebot an Strom im Netz gibt. Ein Monitoringbericht der deutschen Bundesnetzagentur zur Mindesterzeugung zeigt nun, dass die erneuerbaren Energien Wind und Sonne allein kein Überangebot produzieren, sondern die Überlast wesentlich durch konventionelle Kraftwerke verursacht wird, deren Betrieb für die Netzstabilität gar nicht erforderlich wäre.

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Windenergietagung: Grösstes Wachstumspotenzial der Erneuerbaren und windenergiefreundliche Skyguide

„Windenergie ist eine sichere, saubere und technisch ausgereifte Technologie“, erklärte Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), an der Windenergietagung vom 4.4.17. „Sie hat von allen Erneuerbaren das grösste Wachstumspotenzial“, führte er aus. Der vom BFE erstellte Windatlas zeige, dass die Potenziale sogar noch höher seien als bisher angenommen.

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ElCom fordert für Versorgungssicherheit höheren Zubau von Erneuerbaren

Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom warnt in ihrem Newsletter vom 30.3.17 aufgrund der hohen Stromimporte vom vergangenen Winter: „Bleiben die Zubauraten der erneuerbaren Energien moderat, dürfte die Importabhängigkeit weiter zunehmen.“ Sie sieht deshalb insbesondere im Winter grosse Herausforderungen auf die Schweizer Versorgungssicherheit zukommen. Suisse Eole sieht dadurch die Notwendigkeit der Energiestrategie 2050 bestätigt. Die Windenergie spielt für die Versorgungssicherheit eine Schlüsselrolle, da sie zwei Drittel der Produktion im Winterhalbjahr liefert.

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Schweizer Windenergietagung 2017

Die Windenergietagung 2017 vom 4. April zeigt den Stand der Windenergienutzung in der Schweiz auf. Vertreter von Bund, Kantonen und Windprojekten erläutern Strategien, rechtliche Grundlagen und Hintergründe zu aktuellen Projekten. Benoît Revaz, neuer Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), wird eine Grussbotschaft überbringen. Zur Abrundung wird Pino Dietiker, Autor, seine Aussensicht zur Windenergie zum Besten geben. Wie ein Nebeneinander von Flugsicherheit und Windenenergieanlagen möglich ist, werden Experten von Skyguide vorstellen.

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Windstromproduktion in Europa auf einen Blick

Sie möchten wissen, wie viel Windstrom gestern in Spanien erzeugt wurde? Oder welchen Beitrag Italiens Windbranche zum europäischen Strommix geleistet hat? Besuchen Sie die Website von WindEurope und finden es heraus! Eine aktive Landkarte mit tagesaktuellen Daten über die Windleistung in der Europäischen Union gibt Ihnen Auskunft.

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Bundespräsidentin Doris Leuthard spricht sich pointiert für Windenergie aus

Am 9.3.17 wurde im Nationalrat das Postulat „Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Landsäugetiere, im Speziellen auf Huftiere“ von Nationalrat Fabio Regazzi behandelt. Bundespräsidentin Doris Leuthard antwortet pointiert: „Man kann schon viele Berichte und Statistiken einfordern, und wir können nach vielen Vogelarten auch noch die Wildhuftiere begutachten. Sie sind immer für weniger Bürokratie und weniger Ressourcen und verlangen jetzt - ich weiss auch nicht.

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Suisse Eole Fotowettbewerb: Eingabefrist bis 30.6.17 verlängert!

Auf Anregung von Fotografen verlängert Suisse Eole die Eingabefrist für den Fotowettbewerb bis zum 30.6.17. Damit sind auch Fotos mit Sommersujets möglich. Für die besten Aufnahmen winken Gutscheine von Foto Video Zumstein in Bern im Wert von insgesamt CHF 5500.

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McKinsey-Studie: Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt

Laut einer Studie des McKinsey Global Institute wird die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz spätestens 2035 ihren Höhepunkt erreichen. Der Energieverbrauch werde sinken, die Energieproduktivität steigen. Treiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für Wind- und Solarenergie.

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Dänemarks Windenergieanlagen deckten am 23.2.17 100 % des Strombedarfs des Landes

Am Mittwoch, dem 23.2.17, deckte die Stromproduktion der Windenergieanlagen in Dänemark 100 % des Strombedarfs des Landes. 70 Mio. Kilowattstunden wurden von Onshore-Anlagen und 27 Mio. Kilowattstunden von Offshore-Anlagen produziert.

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Mehr Schutz für Fledermäuse im Wald beim Bau von Windrädern

In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten, alle sind nach dem deutschen Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Der Bau und Betrieb von Windenergieanlagen in Wäldern kann für Fledermäuse eine Gefahr darstellen. Daher hat das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN) Empfehlungen für die Erfassung von verschiedenen Fledermausarten und für Schutzmassnahmen beim Bau und Betrieb von Windenergieanlagen im Wald veröffentlicht, um Konflikte zu vermeiden oder erheblich zu verringern.

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Adonis liefert Rekord Windstromproduktion

Die Windenergieanlage Adonis in Charrat im Wallis hat 2016 erstmals die Grenze von 7 Millionen produzierten Kilowattstunden geknackt. Ein Rekordergebnis, das auch mit den günstigen Wetterbedingungen zusammenhängt.

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86 % der neuen Kraftwerke in Europa erneuerbar

86 % der 2016 neu installierten Kraftwerksleistung zur Stromproduktion in Europa ist erneuerbar: Wind hatte einen Anteil von 51 % am gesamten Zubau, Solarstrom von 27 %. 2016 stammten in Europa 10.4 % des Stroms aus Windenergie, in der Schweiz lediglich knapp 0.2 %.

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Mont Crosin: 2016 mit Rekordproduktion dank Repowering

Dank des 2016 durchgeführten Anlagenersatzes, dem sogenannten Repowering, erreichte der Windpark auf dem Mont Crosin 2016 mit 57 Mio. Kilowattstunden (2015: 56 Mio. kWh) einen neuen Produktionsrekord. Mit dem Ersatz der vier kleinsten und ältesten Windenergieanlagen durch neue leistungsstärkere wurde diese Produktionssteigerung möglich, obwohl wegen Bauarbeiten rund drei Monate vier Anlagen weniger verfügbar waren.

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Neue Windenergiestudie der Schweizer Armee: Suisse Eole und die Kantone Freiburg und Waadt sind nicht einverstanden

Am 9. Dezember 2016 hat das Eidgenössische Departement für Verteidigung (VBS) die Resultate einer Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Flugsicherheit und die Luftraumüberwachung rund um den Flugplatz Payerne vorgestellt. Die Studie sieht grosse Ausschlussgebiete vor, sowie Vorbehaltsgebiete in einem Umkreis von bis zu 40 km, die in weiteren Studien neu betrachtet werden sollen. Die neue Planung des VBS wirkt sich negativ auf Windprojekte in den Kantonen Waadt, Freiburg, Neuenburg und Bern aus. Suisse Eole und die Kantone Waadt und Freiburg kritisieren, dass die Studie viele Windparkprojekte in Frage stellt, darunter auch einige, die bereits positive Rückmeldungen vom VBS erhalten haben. Die Studie stellt damit die Ziele der Energiestrategie in Frage.

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Die im Kanton Waadt geplanten Windparks haben nur sehr geringe Auswirkungen auf die Vogelwelt

Der Kanton Waadt hat eine Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen im Waadtländer Jura und den benachbarten Regionen auf die Vogelwelt in Auftrag gegeben. Eine Analyse der Studie zeigt, dass Windenergieanlagen im Vergleich zu anderen möglichen Todesursachen nur geringe Auswirkungen auf Vögel haben, selbst wenn alle 13 geplanten Windparks realisiert werden.

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Anton Gunzinger: «Im Winter hat der Wind die grösste Bedeutung»

„Just im Winter, wenn der Energiebedarf insgesamt ansteigt, nimmt die Solarproduktion aber aufgrund des merklich tieferen Sonnenstands und der kürzeren Tage insgesamt ab“, erklärt Anton Gunzinger, Professor an der ETH Zürich. „Praktischerweise weht der Wind aber in den Wintermonaten besonders oft und stark, in dieser Jahreszeit hat er somit die grösste Bedeutung für die Energieversorgung.“

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Kantonsseminar zu optimierten Planungsverfahren und Vogelzug-Simulationen versus adaptives Management bei Windenergieprojekten

„Unsere Arbeit hat gezeigt, dass der Bericht gemäss Artikel 47 der Raumplanungs-verordnung ein Schlüsseldokument in der Planung eines Windenergieparks ist“, unterstrich Florence Meyer, Anwältin und Co-Autorin des neuen Leitfadens zur Optimierung der Praxis bei der Planung von Windparks, der am Kantonsseminar vom 8. November 2016 in Olten vorgestellt wurde. Die Präsentationen zum Vogel- und Fledermausschutz zeigten, dass der Übergang zum sogenannten adaptiven Management wünschenswert wäre.

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Neuer Leitfaden zur Optimierung der Praxis bei der Planung von Windparks

Was könnte bei der Planung von Windparks besser gemachen werden, ohne dafür Gesetze zu ändern? Der vom Bundesamt für Energie neu veröffentlichte Leitfaden will innerhalb des bestehenden rechtlichen Rahmens die Praktiken bei der Planung von Windparks optimieren. Die formulierten Vorschläge basieren auf einer Analyse der verfügbaren Unterlagen zu sieben Windparks in der Schweiz, die sich in verschiedenen Stadien der Planung befinden.

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Global Wind Energy Outlook 2016: Bis 2020 Verdoppelung von Windstrom auf rund 8 % am weltweiten Stromverbrauch

4 % des weltweiten Stromverbrauchs stammten 2015 aus Windenergieanlagen. Gemäss dem im Oktober veröffentlichten Global Wind Energy Outlook 2016 wird sich dieser Anteil bis 2020 verdoppeln (7-9 %). Je nach Szenario wird Windstrom 2050 zwischen 18 und 41 % des weltweiten Strombedarfs decken.

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Repowering Juvent: Vier neue Windturbinen sind in Betrieb

Die Montagearbeiten im grössten Schweizer Windpark auf dem Mont Crosin und dem Mont Soleil sind abgeschlossen. Im Rahmen des zweiten Repowering-Projekts gingen in den letzten Wochen vier neue Windenergieanlagen in Betrieb. Sie ersetzen ältere Modelle und sorgen künftig für eine Produktionssteigerung von 50 auf 70 Mio. kWh pro Jahr.

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Windpark Gries von Bundesrätin Doris Leuthard eingeweiht

Am Freitag, 30. September 2016, wurden auf dem Griespass drei neue Windenergieanlagen eingeweiht. Der erste Windpark im Wallis liegt unmittelbar neben dem Gries-Stausee. An der Einweihung lobte Bundesrätin Doris Leuthard das Engagement der Projektverantwortlichen. Neben der Wasserkraft steigt das Wallis auch bei der Windkraft in die nationale Spitzenliga auf.

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80 Polizeieskorten pro Windenergieanlage für die Baustelle auf dem Mont Crosin

Die Juvent SA ersetzt in diesem Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen auf dem Mont Crosin durch neue leistungsstärkere. „80 Polizeieskorten sind notwendig, um eine einzige Windenergieanlage zu transportieren“, erläuterte André Friderici von Friderici Special SA, der für den Transport von Windenergieanlagen in der Schweiz zuständig ist; „pro Kanton brauchen wir eine Genehmigung“. Die Solothurner Polizei beispielsweise begleitet die LKW nur eine Viertelstunde lang.

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Riesenflügel auf dem Weg zum Griespass

Die Installation der drei neuen Windenergieanlagen auf dem Griespass ist spektakulär. Allein der Transport der Bauteile aus Norddeutschland ins Wallis verlangte eine minutiöse Planung. Die Anlagen, die Ende September eingeweiht werden, werden dereinst Strom für 2800 Haushalte produzieren. Spektakuläre Bilder des Transports und des Baus zeigten SRF Aktuell und TSR Info.

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Neuer Videoclip über den Transport, Bau und Bodenverbrauch von Windenergieanlagen in der Schweiz

Der neuste Videoclip von Suisse Eole zeigt, wie Windenergieanlagen transportiert und aufgebaut werden. Zudem wird erklärt, wie mit dem Boden umgegangen wird und wie viel Kulturland für eine Anlage verbraucht wird.

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Regelenergie aus Windkraftwerken: ein Potenzial für die Schweiz?

Im Rahmen der Energiestrategie 2050 wird sich die aus Windenergie erzeugte Leistung von bisher 100 Gigawattstunden bis zum Jahr 2020 versechsfachen und bis 2050 sogar vervierzigfachen. Aktuell sind es lediglich 0.2 % des Strombedarfs. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Einbezug von Windenergie in den Regelleistungsmarkt. Welche Bedeutung die Erbringung von Regelenergie aus Windkraftanlagen in anderen Ländern Europas mittlerweile hat, lässt sich auch in Dänemark beobachten, ist in einem Beitrag auf dem BKW Blog von Markus Bergmann zu lesen.

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Repowering: Tonnenschwere Legosteine auf dem Mont Crosin

Die Juvent SA ersetzt diesen Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen auf dem Mont Crosin und Mont-Soleil. Am vergangenen Montag und Dienstag wurde die 1.75 MW-Anlage unweit der Auberge L'Assesseur rückgebaut, Präzisionsarbeit mit tonnenschweren „Legosteinen“.

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Windenergie von oben erleben - Bericht aus dem Entlebuch

Auf dem Blog von ENERGEIA findet sich ein neuer Beitrag zur Windenergie.

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Windenergieanlage als Symbol für fortschrittliche Energieversorgung

Das 6. Kundenbarometer erneuerbare Energien zeigt: 72% der über 1000 Befragten und 81% der Jugendlichen sehen in einer Windenergieanlage ein Symbol für eine fortschrittliche Energieversorgung. 69% wünschen sich die Förderung von Sonnenenergie, 61% die Förderung von Windenergie und 59% der Befragten der Wasserkraft in der Schweiz. Unter den Jugendlichen ist diese Präferenz für erneuerbare Energien sogar noch etwas stärker ausgeprägt.

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Neuer Windatlas zeigt: Windenergie in der Schweiz bisher deutlich unterschätzt

Der heute vom Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlichte Windatlas der Schweiz zeigt: Die geplanten Windenergieanlagen stehen an den richtigen Standorten. Das Windaufkommen ist jedoch markant besser als bisher angenommen, insbesondere im Mittelland und in der Nord-Ost-Schweiz.

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30 Jahre Windenergienutzung in der Schweiz!

Vor 30 Jahren wurde in Langenbruck die erste netzgekoppelte Windenergieanlage der Schweiz in Betrieb genommen. Mit der Einweihung am 28. April 1986 wurde zwei Tage nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ein unmittelbares Zeichen gesetzt, wie eine nachhaltige Stromversorgung in Zukunft gestaltet werden könnte.

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Suisse Eole Vereinsversammlung wählt neue Vorstandsmitglieder

Karl Vogler, Nationalrat der CSP und Jürg Michel der Calandawind AGwurde wurden anlässlich der Vereinsversammlung vom 6. April 2016 in Freiburg in den Vorstand gewählt.

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Neuer Wind in der Branche: Gemeinden fordern schnellere Verfahren für ihre Windprojekte

„Die Windenergie und die Landwirtschaft sind 100 % kompatibel“, erklärte David Fattebert, Gemeindepräsident von Le Châtelard. Die Gemeinde plant drei bis acht Windenergieanlagen auf eigenem Grund. „Die Windenergie hilft auch, die Einnahmen der Landwirte zu diversifizieren.“

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Mont Crosin: Älteste Anlagen werden ersetzt

Auf dem Mont Crosin werden diesen Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen ersetzt. Das sogenannte Repowering führt zusammen mit dem ersten 2013 durchgeführten zu einer Mehrproduktion von 75% gegenüber dem Jahr 2011, und das bei gleichbleibenden Anzahl von 16 Anlagen.

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Windmessungen und Windstudien - ein neuer Videoclip gibt Auskunft

Windmessungen sind für die Planung von Windenergieanlagen zentral. Ein Videoclip erklärt, wie und wie lange gemessen wird, damit die besten Standorte ausgewählt werden und warum dafür ein so hoher Masten aufgestellt wird.

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Windjahr 2015: Deutlich höhere Windstromproduktion, aber keine neuen Anlagen

2015 produzierten die Windenergieanlagen in der Schweiz 110 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom, das sind aufgrund guter Windverhältnisse 9 % mehr als 2014. Damit können rund 30‘000 Haushalte versorgt werden. Leider konnten keine neuen Anlagen zugebaut werden. Das ist umso bedauerlicher, da Windenergie in Europa wie auch weltweit auf dem Weg ist, ein Hauptpfeiler der Stromversorgung zu werden.

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Rekordproduktion des Windparks auf dem Mont Crosin

Überdurchschnittlich gute Windverhältnisse haben dem von der BKW geführten Windparks Juvent SA im Jahr 2015 mit 56 Mio. Kilowattstunden (kWh, Vorjahr 51 Mio. kWh) die höchste Produktion ihrer 20-jährigen Geschichte beschert. Mit dem im Sommer 2016 geplanten Ersatz von vier älteren kleineren Windturbinen durch moderne, leistungsstärkere Maschinen wird die Produktion um weitere rund 30 Prozent erhöht.

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Deutschland: Windstrom an Land kostet 5.3 bis 9.6 Cent pro kWh

Die Studie „Kostensituation der Windenergie an Land“ in Deutschland zeigt, dass sich die mittleren Stromgestehungskosten der Windenergie an Land, berechnet auf 20 Jahre Betrieb, sich 2016/2017 je nach Standort in einer Bandbreite von 5.3 bis 9.6 Cent pro Kilowattstunde bewegen. Im Durchschnitt sind die Kosten im Vergleich zu 2012/2013 damit um 12 % gesunken. Gründe sind tiefe Finanzkosten sowie schlanke Bewilligungsverfahren.

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Windenergie kann Winterstromlücke vermeiden

Die von Swissgrid am 2.12.15 verkündete drohende Stromlücke für die nächsten Monate müsste nicht sein, wenn der Windenergie auch in Schweiz eine grössere Bedeutung beigemessen würde. Denn zwei Drittel der Produktion von Windenergieanlagen fallen zwischen Oktober und März an. Genau dann, wenn Wasserkraftwerke und Solaranlagen am wenigsten produzieren, der Verbrauch aber am höchsten ist.

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76% der Ostschweizer sprechen sich für Windenergie aus

Von 1095 Ostschweizerinnen und Ostschweizer, die im Rahmen einer Studie des Instituts für Wirtschaft und Ökologie der Universität St.Gallen zur Windenergie befragt wurden, würden 76 % die Entwicklung von Windenergie sowohl auf nationaler Ebene als auch in ihrer näheren Umgebung befürworten.

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Walliser Windenergieanlagen: Zum 10. Geburtstag auf Fotos verewigt

Eine Fotoausstellung in Martigny bildet den Abschluss der Feierlichkeiten zum 10. Geburtstag der Windenergieanlage Cime de l’Est in Collonges. «Capturez l'éolienne!» war der Titel des Fotowettbewerbs von RhônEole, bei dem Amateur- und Berufsfotografen ihr schönstes Foto der Windenergieanlagen von Collonges, Martigny oder Charrat einreichen konnten.

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Thundorf soll Windstandort werden

Die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) prüfen im Thurgauer Thundorf, ob sich der Standort für einen Windpark eignet. Um Anhaltspunkte für die Wirtschaftlichkeit zu erhalten, stellen sie im November einen Windmessmast. Maximal sieben Windkraftanlagen könnten in Thundorf den Strombedarf von bis zu 6000 Haushalten produzieren.

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Windpark im Wald in Baden-Württemberg eingeweiht

Am 31. Oktober wurde der zurzeit grösste Windpark Baden-Württembergs im Harthäuser Wald eingeweiht. Die 14 Windenergieanlagen sollen fast 26‘300 Haushalte versorgen.

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Geplante Windparks möglichst realitätsnah sehen und hören

Die Empa hat zusammen mit der ETH Zürich eine Simulation entwickelt, die eine möglichst realitätsnahe optische und akustische Einschätzung von Windturbinen möglichen machen soll. Suisse Eole begrüsst die Entwicklung und weisst darauf hin, dass es wichtig ist, dass neben den möglichst realistischen Geräuschen der Windenergieanlagen am Boden auch Umgebungsgeräusche hörbar sind. In der Praxis zeigt sich, dass die Messungen schwierig sind, da die Umgebungsgeräusche in der Regel lauter sind als die Geräusche der Rotorblätter.

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Kollisionsgefahr für Vögel und Fledermäuse verringern

Windkraftwerke fassen in der Schweiz – anders als beispielsweise in Deutschland – eher zaghaft Fuss. Ein Argument gegen die Nutzung der Windenergie ist die Gefährdung von Vögeln und Fledermäusen. Ein Forschungsprojekt im Kanton Graubünden liefert nun Informationen über die Auswirkungen einer Windkraftanlage auf Vögel und Fledermäuse.

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Windenergie und militärische und zivile Telekommunikationsanlagen: Arbeitsgruppen suchen nach Lösungen

Um Konflikte zwischen WEA und militärischen Anlagen und zivilen Telekommunikationsanlagen in der Schweiz zu behandeln, hat Suisse Eole im Jahre 2015 zwei Arbeitsgruppen eingesetzt.

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Windenergieanlage keine Gefahr für Vögel und Fledermäuse

Die grösste Windenergieanlage der Schweiz in Haldenstein im Kanton Graubünden birgt dank einem Überwachungssystem mit Abschreckfunktion keine Gefahr für Vögel und Fledermäuse. Das zeigt eine zweijährige Studie, die auch ähnliche Erfahrungen im Ausland bestätigt.

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Ausbau auf dem Mont Crosin kommt vorwärts – Baubewilligung für den Ersatz von 4 Anlagen erteilt

Die Baubewilligung für den Ersatz von vier kleineren Windenergie-Anlagen durch moderne leistungsstarke Maschinen ist erfreulicherweise erteilt worden.

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Windenergie-Anlagen neu auf Geoportal des Bundes

Neu sind die Windenergie-Anlagen auch auf dem Geoportal des Bundes eingepflegt.

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IEA Wind - Industry encounter in Switzerland

In the afternoon of May 4th, an "industry encounter" event will happen. It aims at creating some interactions between Swiss industry and IEA experts, in some technical areas related with wind energy.
some presentations from both international and Swiss actors will be discussed about:

- Cold climates and mountainous environment
- Wind energy grid integration

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Ökobilanz von Schweizer Windenergie – Bestnoten für den nationalen Windstrom

Die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahre 2015 im Auftrag des Bundes zeigen erneut, dass die Windstromproduktion zu den Technologien mit den tiefsten Umweltauswirkungen zählt. Die Umweltbelastung der Windstromproduktion ist hauptsächlich auf die Herstellung der Anlagekomponenten zurückzuführen. Die vorgestellten Ökobilanzen zeigen, dass ein Ausbau der Windenergie in der Schweiz einen Beitrag zur Reduktion der Umweltintensität des Schweizer Stroms leisten kann.

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Infraschall - keine schädliche Wirkungen durch WEA

Ein Zwischenbericht zu einer Messkampagne zum Thema Infraschall an WEA einer deutschen Behörden kommt zum Schluss, dass der von WEA erzeugte Infraschall in deren Umgebung deutlich unterhalb der Wahrnehmungsgrenzen des Menschen liegt.

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Innovative anwohnerfreundliche Steuerung der Warn-Beleuchtung für den Windpark Mont Crosin

44 rote, teils blinkende Warnlichter, die auf dem grössten Windkraftwerk der Schweiz zur Gewährleistung der Flugsicherheit angebracht sind, wirken für viele Leute störend. Die Betreiberfirma Juvent hat hier nach einer innovativen Beleuchtungs-Lösung gesucht, die nur dann angeschaltet wird, wenn ein Flugzeug naht.

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Kaum „Seltene Erden“ in Schweizer Windturbinen – Recycling - Lösungen werden intensiv gesucht

Suisse Eole wird immer wieder angefragt, wieviel seltene Erden in den Schweizer Windkraft Anlagen steckt.
In der Schweiz gibt es bisher eine einzige WKA, die Neodym in grösseren Mengen im Generator eingebaut hat.
Es handelt sich um eine Anlage mit einem 82 kg schweren Permanentmagneten oder einer Neodym - Menge von rund 25 kg.
Zum Vergleich: 90‘000 kg Neodym sind – so ergeben neuste Erhebungen - derzeit in verschiedensten Anwendungen in der Schweiz im Umlauf.

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