News: Naturschutz

Rotmilan-Bestand in Deutschland langfristig stabil

Gemäss des deutschen Bundesamts für Naturschutz und der EU-Kommission sind die Bestandsentwicklungen für den Rotmilan sowohl im Kurzzeittrend (2004–2016) als auch im Langzeittrend (1988 bis 2016) stabile Bestandsentwicklung. Dies ist ein gutes Signal, weil damit anschaulich wird, dass sich der Bestand dieser wertvollen Art unabhängig vom Ausbau der Windenergie entwickelt.

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Windenergie statt Kohlestromimporte - Suisse Eole unterstützt die Gletscherinitiative

Das Abschmelzen der Gletscher ist ein Alarmsignal: Wenn wir nicht sofort Massnahmen ergreifen, um die Klimaerwärmung zu stoppen, werden unsere Existenzgrundlagen irreversibel geschädigt. „Konkrete Massnahmen sind notwendig, um die CO2-Emissionen in der Schweiz zu senken. Die Windenergie leistet einen Beitrag zu diesem Ziel, indem sie den Bedarf an Kohlestrom, den die Schweiz im Winter importiert, reduziert. Tatsächlich produzieren Windenergieanlagen zwei Drittel der Energie in dieser Jahreszeit“, erläutert Isabelle Chevalley, die Präsidentin von Suisse Eole, die die Gletscherinitiative unterstützt.

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Neuer Treffpunkt am Col du Mollendruz - Natur und Windenergie entdecken

Ein neuer Treff- und Entdeckungspunkt am Eingang zum künftigen Windpark auf dem Col du Mollendruz im Kanton Waadt wurde am 21. Juni eröffnet. Zwei Plattformen aus Holz laden die Ausflügler ein, ihre Seele mitten in der Natur baumeln zu lassen und über erneuerbare Energien, insbesondere die Windenergie, nachzusinnen. Eine „Wand für die Wegbereiter der Windkraft“ lädt die Befürworter der Windenergie ein, sich zu dieser Energiequelle zu bekennen.

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9. Kundenbarometer erneuerbare Energien: 85% befürworten den Ausbau der Sonnen-, 57% der Windenergie auf nationaler Ebene

95% der Befragten sind der Meinung, dass die Schweiz ihre Klimaziele zumindest teilweise im Inland erfüllen sollte, und 62% meinen, dass der Anteil der inländischen Emissionsreduktionen 50% oder mehr betragen sollte1. Ein erheblicher Anteil der Befragten (47%) zeigt Interesse an weiteren Informationen über die Folgen einer Reduktion von CO2-Emissionen im Inland im Vergleich zum Ausland. 59% der Befragten wünschen, dass sich die Schweizer Banken stärker bei der Finanzierung von klimafreundlichen Projekten engagieren.

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Solar- und Windstrom: Schlechte Noten für die Schweiz

Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal. Um die Energiewende in der Schweiz voranzubringen, ist eine gezielte Förderung notwendig.

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Kanton Appenzell I.Rh.: Initiative und Petition mit 1563 Unterschriften zur Nutzung der Windenergie eingereicht

Am 28. Mai wurde die «Initiative pro Windenergie» von einem überparteilichen Komitee der Ratskanzlei in Appenzell übergeben. Die Initianten fordern ein minimales Ausbauziel für die Nutzung der Windenergie. Zudem sollen Windparks, die mehr als 10 Mio. kWh elektrische Energie pro Jahr erzeugen, ein kantonales Interesse zukommen. Gleichzeitig mit der Übergabe der Initiative reicht der Verein Jugend pro Windrad eine Petition mit 1563 Unterschriften von Personen ein, welche die Realisierung des Windparks in Oberegg fordern.

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Windenergietagung: „Wir stehen hinter der Windenergie und halten an unserem Ziel fest!“

„Wir brauchen die Windenergie für kalte Wintertage!“, erinnerte Frank Rutschmann vom Bundesamt für Energie an der nationalen Windenergietagung. „Wir stehen voll und ganz hinter unserem Ziel von 4.3 Terawattstunden Windstrom für 2050.“ Ein Schritt in diese Richtung ist der Baubeginn des Parco eolico del San Gottardo.

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Greenpeace Frankreich hebt die Vorteile der Windenergie hervor

Greenpeace Frankreich hat vor kurzem die Vorteile der Windenergie in einer Pressemitteilung hervorgehoben: „Mit fragwürdigen Argumenten verbreiten die Gegner von Windenergieanlagen falsche Vorstellungen über die Umwelteinflüsse von erneuerbaren Energien. Wir halten in fünf Punkten zu den Folgen der Windenergie für Vögel, Geräuschemissionen und anderen Vorstellungen dagegen.

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Schweizer Windenergietagung 2019 - Erfolgssignale

Erfahren Sie mehr über aktuell erfolgreiche Windparks und -projekte in der Schweiz. Wir präsentieren, wie man konkret die Akzeptanz fördern kann und welche Massnahmen ergriffen werden. Ein Blick nach Deutschland zeigt uns Erfolgsfaktoren und aktuelle Herausforderungen und zudem beleuchten wir investitionsfreundliche Rahmenbedingungen für die Schweiz.

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Bundesgericht: Aufschiebende Wirkung gegen Windpark Sainte-Croix abgewiesen

Das Bundesgericht hat einen Antrag von Umweltorganisationen und Privaten auf aufschiebende Wirkung für die Beschwerde gegen den Windpark in Sainte-Croix VD abgewiesen. Geplant sind sechs Windräder. Das Bundesgericht teilt in zwei am 1. Februar publizierten Verfügungen die Sicht des Kantons Waadt und der zukünftigen Windpark-Betreiberin Romande Energie.

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Windenergieanlagen belasten die Umwelt am wenigsten

Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie gross sind die Unterschiede wirklich? Das deutsche Umweltbundesamt hat nachgerechnet: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windenergieanlagen. Und dies nicht nur auf die reine Stromproduktion bezogen, sondern unter Einbezug der Emissionen, die indirekten durch Bau, Instandhaltung und Abbau der Anlagen verursacht werden. Generationenübergreifende Schäden eingerechnet, ist Kohlestrom sogar 100-mal schädlicher als Windstrom.

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Claude Nicollier wünscht sich mehr Windenergieanlagen in der Schweiz

Im Sonntagsblick vom 23.12.18 appellierte Claude Nicollier, Physiker und der einzige Astronaut der Schweiz, an die Schweizer, ihr Engagement gegen den Klimawandel voranzutreiben und insbesondere mehr Windenergieanlagen zu bauen. Er kritisiert, dass die Schweiz zu wenig gegen den Klimawandel unternehme.

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Appenzeller Jugend fordert öffentliche Debatte über Windprojekt Honegg

„Wir sind ein Verein von jungen Menschen, die nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der Tagung von Suisse Eole im März 2018. Nun bittet Fabian Ulmann, Präsident Jugend Pro Windrad, im Namen der 80 Mitglieder in einem offenen Brief die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden, diese Frage des Windprojekt auf der Honegg nicht eigenhändig zu beantworten, sondern eine faire öffentliche Debatte dazu einzuleiten.

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Wichtiger Gerichtsentscheid für erneuerbare Kraftwerksprojekte – nationales Interesse für Erneuerbare wird angewendet

Drei Windparks haben in den letzten zwei Monaten gerichtliche Hürden gemeistert. Jüngstes Beispiel ist der Windpark Sainte-Croix. Dank dem Verwaltungsgericht des Kantons Waadt ist das Projekt einen Schritt weiter: Die Unterlagen, die die Nachhaltigkeit des Projekts unter Beweis stellen, wurden als verlässlich eingestuft. „Erneuerbare Energien und Naturschutz werden von den Gerichten gleichhoch gewichtet, gleichzeitig wird der Wille der betroffenen Gemeinden respektiert“, freut sich Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole.

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UVP für Windparks: Schweizweite Harmonisierung versus gute Lösungen bei den einzelnen Projekten

„Auch wenn es europaweit bereits rund 60‘000 Windenergieanlagen gibt, diskutieren wir in der Schweiz mit unseren 37 Anlagen immer noch grundsätzlich deren Umweltverträglichkeit und deren Nutzen“. Mit diesen Worten begrüsste Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, in Biel rund 70 Teilnehmer am Kantonsseminar zur UVP. Eine schweizweite Klärung der Konflikte scheint schwierig, doch konkrete Windenergieprojekten zeigen, dass dank diesen auch bessere Lebensräumen für Vögel geschaffen und die Gefahren für Vögel reduziert und werden können.

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Suisse Eole-Kantonsseminar: Alles was Sie immer schon über die UVP wissen wollten!

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Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van»: Windenergiegegner suchen Erfolge nach Niederlagen wie kürzlich vor Solothurner Verwaltungsgericht

Heute wurde die Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van vor der Industrialisierung durch Windenergieanlagen» in verschiedenen Waadtländer Gemeinden sowie beim Grossrat des Kantons Waadt eingereicht. Mit diesem Instrument konnten die Windenergiegegner Unterschriften sammeln, ohne eine Debatte mit der lokalen Bevölkerung zu führen, die die Projekte unterstützt. Die anderen demokratischen Instrumente könnten die Windenergiegegner viel teurer zu stehen kommen: Letzte Woche erlitt BirdLife vor dem Solothurner Verwaltungsgericht eine Niederlage bezüglich einer Beschwerde gegen den Windpark Grenchenberg und erhielt dafür eine gesalzene Rechnung.

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Windpark Chroobach aus Sicht des WWF auf gutem Weg

Das im Wald geplante Windpark-Projekt in Hemishofen (SH) lässt sich – mit gewissen Nachbesserungen – umweltverträglich realisieren. Zu diesem Schluss kommt eine Beurteilung des WWF. Sie basiert auf Dokumenten der Projektträgerschaft zur Umweltverträglichkeit, in welche der WWF im Rahmen der Begleitgruppenarbeit Einsicht erhielt.

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Naturschutzverein BUND zieht positives Fazit für Wald-Windpark Verenafohren

Eberhard Koch, der Vorsitzende der regionalen Sektion des deutschen Landesverbands für Natur- und Umweltschutz BUND, äussert sich in einem Bericht positiv zum Wald-Windpark Verenafohren unweit von Schaffhausen: „Die Waldrodungen haben keineswegs einen Verlust der Biodiversität mit sich gebracht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Am Standort entwickelt sich auf dem steinigen Kalkboden eine artenreiche Waldsaumgesellschaft, die auch für Insekten und andere Tiere attraktiven Lebensraum schafft.“ Auch die besonders geschützte Fraunschuh-Orchidee, die bereits vor dem Bau der Anlagen hier vorkam, entwickle sich dank mehr Licht sehr gut.

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Wechselausstellung “Windenergie, natürlich!” bis 26. August 2018 in der Umweltarena in Spreitenbach

Die Wechselausstellung „Windenergie, natürlich!“ zeigt bis am 28. August 2018, wie’s Windstrom produziert wird. Der Grossteil der Produktion fällt im Winterhalbjahr an: Ein wertvoller Aspekt im Duett mit der vermehrt genutzten, aber in erster Linie sommerlichen Sonnenenergie.

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Bundesgericht weist zwei Beschwerden gegen Windkraftwerk Grenchen ab

Das Bundesgericht wies zwei Beschwerden gegen das Windparkprojekt Grenchenberg ab. Die Beschwerdeführer hatten mögliche Trinkwasserverunreinigungen, Felsstürze und Lärmbelästigung geltend gemacht. Das Gericht hat alle Punkte zurückgewiesen und entschieden, dass den Einsprechern keine Beschwerdebefugnis zusteht.

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„Clip“ und klar auf den Punkt gebracht

Suisse Eole und EnergieSchweiz haben gemeinsam eine neue Serie von Grafikclips herausgebracht. Sie bringen Aussagen zur Windenergie in zeitgemässer und unterhaltender Form auf den Punkt. Wer nur wenig Zeit hat, erhält mit diesen Clips auf die Schnelle alle wesentlichen Informationen, ohne dafür Faktenblätter oder ganze Studien wälzen zu müssen. Die beiden ersten Clips sind jetzt online.

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windfakten.ch – alle Informationen über Windenergie in der Schweiz

Sachlich, kompakt, übersichtlich, informativ, fundiert und umfassend: windfakten.ch liefert Ihnen die wichtigsten Informationen insbesondere über Windenergie in der Schweiz jederzeit griffbereit auf Ihrem Handy.

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Hirsche im Rheintal bei Chur nutzen Wildtierkorridor trotz Windenergieanlagen

Es gibt in der Schweiz mehrere Windenergieprojekte, die in der Umgebung oder innerhalb von überregional bedeutenden Wildtierkorridoren liegen. Einige davon sogar in der Nähe von bestehenden oder geplanten Wildtierpassagen. Der Bericht „Windenergieanlagen und Wildtierkorridore“, der für das Bundesamt für Energie erstellt wurde, zeigt, dass sich bei der Anlage Calandawind im Rheintal die Hirsche nicht von den Windenergieanlagen stören lassen.

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Naturschützer Neumann: „Mit pauschalen Abständen wird man den Auswirkungen auf die Natur nicht gerecht.“

Werner Neumann leitet den deutschen Bundesarbeitskreis Energie im Wissenschaftlichen Beirat des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, und ist Mitglied des BUND-Landesvorstandes in Hessen. In einem Interview erklärt er, pauschale Abstände von Windenergieanlagen (zu Wohngebäuden) machten keinen Sinn. Er unterstreicht auch, dass die Auswirkungen auf die Natur mit höheren Anlagen abnehmen werden.

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Jüngere akzeptieren Windenergieanlagen eher als ältere

Ein neues Faktenblatt zum Thema Windenergie, Landschaftsschutz und Tourismus im Bundesland Hessen liegt vor. Das Bürgerforum Energieland Hessen hat es im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung erarbeitet. Die wichtigsten Erkenntnisse der kritischen Auseinandersetzung des Forums sind folgende:

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Wichtige Argumente für Windenergie im Vorfeld der Abstimmung zur Energiestrategie 2050

Am 21. Mai stimmen wir an der Urne über die Energiestrategie 2050 ab. Mit einem Ja zur Energiestrategie setzen Sie ein wichtiges Zeichen für eine sichere, saubere und einheimische Stromversorgung, die auf Wasser-, Solar- und Windenergie beruht. Damit Sie für Debatten rund um die Abstimmung gut gerüstet sind, haben wir die wichtigsten Argumente für die Windenergie und Antworten auf Vorurteile zur Windenergie in der Schweiz zusammengetragen und kompakt und gut verständlich aufbereitet.

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Bundespräsidentin Doris Leuthard spricht sich pointiert für Windenergie aus

Am 9.3.17 wurde im Nationalrat das Postulat „Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Landsäugetiere, im Speziellen auf Huftiere“ von Nationalrat Fabio Regazzi behandelt. Bundespräsidentin Doris Leuthard antwortet pointiert: „Man kann schon viele Berichte und Statistiken einfordern, und wir können nach vielen Vogelarten auch noch die Wildhuftiere begutachten. Sie sind immer für weniger Bürokratie und weniger Ressourcen und verlangen jetzt - ich weiss auch nicht.

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Mehr Schutz für Fledermäuse im Wald beim Bau von Windrädern

In Deutschland gibt es 25 Fledermausarten, alle sind nach dem deutschen Bundesnaturschutzgesetz geschützt. Der Bau und Betrieb von Windenergieanlagen in Wäldern kann für Fledermäuse eine Gefahr darstellen. Daher hat das deutsche Bundesamt für Naturschutz (BfN) Empfehlungen für die Erfassung von verschiedenen Fledermausarten und für Schutzmassnahmen beim Bau und Betrieb von Windenergieanlagen im Wald veröffentlicht, um Konflikte zu vermeiden oder erheblich zu verringern.

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Deutsches Umweltbundesamt: Windenergie hat wichtigen Nutzen für Umwelt und Gesundheit

Gemäss einem Positionspapier des deutschen Umweltbundesamtes ist die Nutzung der Windenergie nach derzeitigem Wissensstand auch nach Einbezug gesundheitlicher Aspekte eine geeignete Alternative zu fossilen Energien. Für das Positionspapier wurden Studienergebnisse zu folgenden Themen zusammengetragen: Geräusche, Infraschall, Schattenwurf, Sicherheitsbeleuchtung und Eiswurf.

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Die im Kanton Waadt geplanten Windparks haben nur sehr geringe Auswirkungen auf die Vogelwelt

Der Kanton Waadt hat eine Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen im Waadtländer Jura und den benachbarten Regionen auf die Vogelwelt in Auftrag gegeben. Eine Analyse der Studie zeigt, dass Windenergieanlagen im Vergleich zu anderen möglichen Todesursachen nur geringe Auswirkungen auf Vögel haben, selbst wenn alle 13 geplanten Windparks realisiert werden.

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Kantonsseminar zu optimierten Planungsverfahren und Vogelzug-Simulationen versus adaptives Management bei Windenergieprojekten

„Unsere Arbeit hat gezeigt, dass der Bericht gemäss Artikel 47 der Raumplanungs-verordnung ein Schlüsseldokument in der Planung eines Windenergieparks ist“, unterstrich Florence Meyer, Anwältin und Co-Autorin des neuen Leitfadens zur Optimierung der Praxis bei der Planung von Windparks, der am Kantonsseminar vom 8. November 2016 in Olten vorgestellt wurde. Die Präsentationen zum Vogel- und Fledermausschutz zeigten, dass der Übergang zum sogenannten adaptiven Management wünschenswert wäre.

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Kantonsseminar: Planungsverfahren / Vogel- und Fledermausschutz und Gegenwind: Herausforderungen und Lösungen, 8.11.2016, Olten

Suisse Eole lädt am 8. November 2016 in Olten zu einem halbtägigen Praxisseminar für Kantone und Gemeinden ein. Am Seminar werden wir – basierend auf einer vom Bund in Auftrag gegebenen Grundlagenarbeit – diskutieren, wie die Planungsverfahren optimiert werden können. Im letzten Teil werden wir das Thema Vogel- und Fledermausschutz und Windenergie eingehender beleuchten.

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Gleich zweimal voller Erfolg an der Urne für die Windenergie

Die Einwohner von Le Chenit im Vallée de Joux haben am 26. September 2016 den Nutzungsplan für den Windpark Eoljoux mit einer klaren Mehrheit von 62.8 % angenommen, dabei lag die Wahlbeteiligung bei 53 %. Der Windpark wird jährlich durchschnittlich 55 Mio. Kilowattstunden produzieren, was dem Stromverbrauch des Tales einschliesslich der ansässigen Industrie entspricht. Zudem hat die Bevölkerung des Val-de-Travers mit 58.8 % Ja-Stimmen ihre Unterstützung für die Entwicklung eines Windenergieprojekts bestätigt.

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Neuer Videoclip über den Transport, Bau und Bodenverbrauch von Windenergieanlagen in der Schweiz

Der neuste Videoclip von Suisse Eole zeigt, wie Windenergieanlagen transportiert und aufgebaut werden. Zudem wird erklärt, wie mit dem Boden umgegangen wird und wie viel Kulturland für eine Anlage verbraucht wird.

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Kein Freipass für Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften

„Der Entscheid des Ständerats vom 1. Juni ist kein Freipass für den Bau von Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften“, erklärt Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole. Vielmehr wurde eine Passage aus dem Entwurf der Energieverordnung gestrichen, die juristisch unklar formuliert war. Landschaftsschutz und erneuerbare Energie werden gleich hoch gewichtet.

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Windenergieanlage als Symbol für fortschrittliche Energieversorgung

Das 6. Kundenbarometer erneuerbare Energien zeigt: 72% der über 1000 Befragten und 81% der Jugendlichen sehen in einer Windenergieanlage ein Symbol für eine fortschrittliche Energieversorgung. 69% wünschen sich die Förderung von Sonnenenergie, 61% die Förderung von Windenergie und 59% der Befragten der Wasserkraft in der Schweiz. Unter den Jugendlichen ist diese Präferenz für erneuerbare Energien sogar noch etwas stärker ausgeprägt.

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Deutschland: Uhu, Schwarzstorch und Rotmilan geht es bestens, trotz Ausbau der Windkraft

Die Zahl der Windkraftanlagen hat sich seit 2000 in Deutschland fast verdreifacht. Zugleich verbessern sich die Lebensbedingungen geschützter Vögel. Insbesondere Uhu und Schwarzstorch haben sich deutlich vermehrt; die Rotmilanpopulation ist stabil. Von der Roten Liste der bedrohten Brutvögel Deutschlands, mitsamt der Vorwarnliste, sind alle drei Arten mittlerweile gestrichen.

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Neues Video-Statement zur Windenergie von Aline Erard, Gemeinderätin von St. Brais

Ein neues Video-Statement zur Windenergie einer Anwohnerin ist online: Aline Erard, Gemeinderätin, von St. Brais im Kanton Jura: „Über 90% der Bevölkerung von St. Brais lebt sehr gut mit der Windenergie.“

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Forschungs-Schlussbericht zum internationalen Kenntnisstand zum Einfluss der Windenergie auf Fledermäuse und Vögel

Der Bericht gibt einen Überblick über den aktuellen internationalen Kenntnisstand zu Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Greifvögel, sonstige Brutvögel, ziehende Vögel und Fledermäuse. Die verschiedenen Einflussfaktoren, von denen Art und Ausmass der Auswirkungen abhängen können (anlagen- und baubedingt, ort- und artspezifisch), werden betrachtet, außerdem erfolgt ein umfassender Überblick über mögliche Massnahmen zur Vermeidung und Minimierung dieser Auswirkungen.

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Geplante Windparks möglichst realitätsnah sehen und hören

Die Empa hat zusammen mit der ETH Zürich eine Simulation entwickelt, die eine möglichst realitätsnahe optische und akustische Einschätzung von Windturbinen möglichen machen soll. Suisse Eole begrüsst die Entwicklung und weisst darauf hin, dass es wichtig ist, dass neben den möglichst realistischen Geräuschen der Windenergieanlagen am Boden auch Umgebungsgeräusche hörbar sind. In der Praxis zeigt sich, dass die Messungen schwierig sind, da die Umgebungsgeräusche in der Regel lauter sind als die Geräusche der Rotorblätter.

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Kollisionsgefahr für Vögel und Fledermäuse verringern

Windkraftwerke fassen in der Schweiz – anders als beispielsweise in Deutschland – eher zaghaft Fuss. Ein Argument gegen die Nutzung der Windenergie ist die Gefährdung von Vögeln und Fledermäusen. Ein Forschungsprojekt im Kanton Graubünden liefert nun Informationen über die Auswirkungen einer Windkraftanlage auf Vögel und Fledermäuse.

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Abwägen zwischen Schutz und Nutzen

Der Direktor des Bundesamtes für Energie legt in einem Blog-Beitrag vom 21.7.2015 dar, warum er Mühe mit der Haltung einzelner Umweltorganisationen hat und stellt fest:

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Neuenburger Windparkzonen laut Bundesgericht zulässig

Im Mai 2014 stimmten die Neuenburgerinnen und Neuenburger dem Kantonalen Windenergierichtplan mit 65 % Ja-Stimmen deutlich zu. Nun hat das Bundesgericht Einsprachen von Windparkgegnern für nichtig erklärt. Die Richter sehen keinen Widerspruch zwischen den Windenergiezonen und dem Landschaftsschutz der Jurahöhen.

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Windenergieanlage keine Gefahr für Vögel und Fledermäuse

Die grösste Windenergieanlage der Schweiz in Haldenstein im Kanton Graubünden birgt dank einem Überwachungssystem mit Abschreckfunktion keine Gefahr für Vögel und Fledermäuse. Das zeigt eine zweijährige Studie, die auch ähnliche Erfahrungen im Ausland bestätigt.

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Vergleich der internationalen Regelungen zum Schutz der Fledermäuse und Zugvögel vor Windenergie-Anlagen

Bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen muss in verschiedenen Phasen abgeklärt werden, ob Fledermäuse und Zugvögel im Planungs-Gebiet vorkommen und ob daraus ein Konflikt entstehen könnte.

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Gemeinsame für mehr Windenergie - erfolgreiche Tagung 2015

Am erfolgreichen Treffen der Windenergiebranche in Bern im Rahmen der Schweizerischen Windenergie-Tagung 2015 nahmen über 130 Teilnehmenden teil. Es stand unter dem Motto "Gemeinsam für mehr Windenergie". Es kamen verschiedenste Stimmen zu Wort: Umweltschutzorganisationen, Bundes- und Gemeindebehörden, Tourismusförderer und Vertreter einer Vereinigung, die sich für den Windpark "Grati" bei Vallorbe einsetzen.

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Sainte-Croix (VD): Kantonsgericht bestätigt seriöse Windparkplanung: 15 Einsprachen abgewiesen, zwei Nachbesserungen gefordert

Das Kantonsgericht des Kantons Waadt bestätigt die seriöse Planung eines Windparks bei Sainte-Croix. Es hat verschiedenste Einsprachen abgelehnt, insbesondere die gegen die kantonale Nutzungsplanung. Von gesamthaft 17 Einsprachen sind nur zwei vom Gericht akzeptiert worden. Es fordert nun eine Überarbeitung der Studie im Bereich Lärmschutz und die Ergänzung einer Studie im Bereich Avifauna.

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Schweizer Windenergie-Tagung 2015

Die diesjährige Windenergie-Tagung 2015 vom 25. März in Bern widmet sich unter dem Motto "Gemeinsam für die Windenergie" verschiedenen Aspekten zur Förderung der Windenergie in der Schweiz. Fast hundert Personen haben sich bereits angemeldet.

Es berichten ein kantonaler Raumplaner, ein Vertreter des WWF, ein Mitglied eines Pro-Komites, ein Tourismusföderer und ein Gemeinderat.

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Sind Windturbinen Umweltverschmutzer?

France Energie Eolienne präsentiert in einem animierten Film (in französisch) die Vorzüge der Windenergie.

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Windenergie in den Kantonen 2014 - aktuelle Fragestellungen

Gut 40 Teilnehmende, u. a Vertreterinnen aus neun verschiedenen Deutschschweizer Kantonen folgten der Einladung von Suisse Eole am 31.10.2014 nach St. Gallen zum Thema „Windenergie“; einem Anlass, der dank EnergieSchweiz und mit Unterstützung der Energieagentur St. Gallen durchgeführt werden konnte.

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