News: Internationales

Solar- und Windstrom: Schlechte Noten für die Schweiz

Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal. Um die Energiewende in der Schweiz voranzubringen, ist eine gezielte Förderung notwendig.

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Windenergie und Akzeptanz – Erkenntnisse aus 30 Jahren Forschung in Nordamerika

30 Jahre Forschung zur Akzeptanz der Windenergie der Bevölkerung in Nordamerika haben wichtige Erkenntnisse gebracht, doch es bestehen auch weiterhin noch Wissenslücken. Das zeigt die Metaanalyse „Thirty years of North American wind energy acceptance research: What have we learned?”

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60% der Investitionen flossen 2018 in Windenergie – 10% in nicht erneuerbare Technologien

60% der insgesamt € 27 Milliarden, die 2018 in Europa in neue Stromkraftwerke investiert wurden, flossen in Windparks, über 20% in Solar-Grosskraftwerke und knappe 10% in andere erneuerbare Technologien. Weniger als 10% flossen in nicht erneuerbare Technologien wie fossile Kraftwerke und Atomkraft.

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Mit 35% Windenergie im März neuer Rekord in Deutschland

Mit mehr als 16 Mrd. Kilowattstunden grünem Strom aus Wind machte die Windenergie im März über 35% der Nettostromerzeugung in Deutschland aus, das ist ein neuer Rekord. Getrieben von dem guten Ergebnis der Windenergie, stieg auch der Erneuerbaren Anteil in diesem Zeitraum auf 55%. Äusserst positiv hervorzuheben ist auch, dass sich diese Menge erneuerbarer Strom durch die Netzbetreiber problemlos in das System integrieren liess.

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72% der Menschen in Österreich befürworten Windenergienutzung

Eine repräsentative Umfrage zu erneuerbaren Energien zeigt, dass die österreichische Bevölkerung der Energiewende und den Erneuerbaren - auch der Windkraft - sehr positiv gegenübersteht. Bei Personen, die in der Nähe von Windenergieanlagen wohnen oder umfassend zum Thema Windkraft informiert sind, ist die Akzeptanz signifikant höher.

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Greenpeace Frankreich hebt die Vorteile der Windenergie hervor

Greenpeace Frankreich hat vor kurzem die Vorteile der Windenergie in einer Pressemitteilung hervorgehoben: „Mit fragwürdigen Argumenten verbreiten die Gegner von Windenergieanlagen falsche Vorstellungen über die Umwelteinflüsse von erneuerbaren Energien. Wir halten in fünf Punkten zu den Folgen der Windenergie für Vögel, Geräuschemissionen und anderen Vorstellungen dagegen.

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Windenergieanlagen belasten die Umwelt am wenigsten

Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie gross sind die Unterschiede wirklich? Das deutsche Umweltbundesamt hat nachgerechnet: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windenergieanlagen. Und dies nicht nur auf die reine Stromproduktion bezogen, sondern unter Einbezug der Emissionen, die indirekten durch Bau, Instandhaltung und Abbau der Anlagen verursacht werden. Generationenübergreifende Schäden eingerechnet, ist Kohlestrom sogar 100-mal schädlicher als Windstrom.

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Österreich: Am 25. Dezember deckten Windenergieanlagen 38% des Strombedarfs

Die Windenergieanlangen deckten in Österreich am 25. Dezember 38% des Strombedarfs. Das ist die höchste je gemessene Windstromerzeugung an einem Tag in Österreich. In Österreich stehen inzwischen rund 1300 Windenergieanlagen, in der Schweiz sind es nur gerademal 37. So dass sie am 25. Dezember nicht einmal 1% des Strombedarfs der Schweiz deckten.

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Windenergie soll bereits 2027 grösste Stromquelle der EU werden

Laut dem World Energy Outlook 2018 der Internationalen Energieagentur IEA wird die installierte Windleistung schon vor bereits 2027 die von Kohle, Gas und Atomkraft überholt haben. 2017 ging die IEA noch davon aus, dass dies erst kurz nach 2030 eintreten werde. Rückenwind erhielten die Erneuerbaren auch vom EU-Parlament, das am 13. November die Erneuerbaren-Ziel für 2030 auf 32 % anhob.

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Gurit: Kauft dänischen Hersteller von Bausätzen für Windturbinen

Der Schweizer Spezialkunststoffhersteller Gurit übernimmt die dänische JSB Group, einen Hersteller von Kernmaterial-Bausätzen für Windturbinen. Mit dieser Akquisition für knapp 80 Millionen Franken stärkt Gurit die Position im Markt für Kernmaterialien und baut den Umsatz um rund einen Drittel aus.

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Naturschutzverein BUND zieht positives Fazit für Wald-Windpark Verenafohren

Eberhard Koch, der Vorsitzende der regionalen Sektion des deutschen Landesverbands für Natur- und Umweltschutz BUND, äussert sich in einem Bericht positiv zum Wald-Windpark Verenafohren unweit von Schaffhausen: „Die Waldrodungen haben keineswegs einen Verlust der Biodiversität mit sich gebracht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Am Standort entwickelt sich auf dem steinigen Kalkboden eine artenreiche Waldsaumgesellschaft, die auch für Insekten und andere Tiere attraktiven Lebensraum schafft.“ Auch die besonders geschützte Fraunschuh-Orchidee, die bereits vor dem Bau der Anlagen hier vorkam, entwickle sich dank mehr Licht sehr gut.

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4500 MW neue Windstromleistung im 1. Halbjahr in Europa

In Europa wurden gemäss dem Branchenverband WindEurope im ersten Halbjahr 2018 4500 Megawatt (MW) Windleistung zugebaut. Während in der Schweiz keine einzige Anlage erstellt wurde, bauten die Nachbarländer Deutschland 1626 MW, Frankreich 605 MW, Italien 125 und Österreich 55 MW zu.

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Ostfriesische Gemeinde setzt auf Windenergie und Tourismus

Die deutsche Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet die Gemeinde Grossefehn als Energie-Kommune des Monats aus. Mit Sand unter den Füssen und Wind in den Haaren begeistert die ostfriesische Gemeinde jedes Jahr bis zu 180‘000 Übernachtungsgäste. Die Gegend ist eine einzigartige Kulturlandschaft und geprägt von historischen Windmühlen sowie vielen Windenergieanlagen. „Grossefehn zeigt eindrucksvoll, dass Tourismus und eine moderne Nutzung der Windenergie vereinbar sind“, betont Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer AEE.

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

Der Windenrgie-Report Deutschland des Fraunhofer IEE zeigt, dass ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 aus erneuerbaren Energiequellen stammt, davon knapp die Hälfte (16%) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Anteile der Energieträger Braunkohle (23%), Steinkohle (14%) und Kernenergie (12%) sind weiterhin rückläufig. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung von 80 Terawattstunden (TWh) im Vorjahr stieg im Jahr 2017 um mehr als 34 Prozent auf 107.5 TWh.

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EU erhöht die Ziele für erneuerbare Energien auf 32 % bis 2030

2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung in der EU 32 % betragen, das ist eine Erhöhung um 5 Prozentpunkte verglichen mit 2016. Die deutlich günstigeren und konkurrenzfähigeren Preise von Wind- und Solarstrom gehören auch zu den Gründen für die ehrgeizigeren Ziele der EU.

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Internationaler Tag des Windes: Gute Gründe für Schweizer Windenergie

Heute wird weltweit der Tag des Windes gefeiert. Wie alle erneuerbaren Energien ist Windenergie sicher, sauber und einheimisch – heute und in Zukunft! Nachfolgend die wichtigsten Argumente für die Nutzung der Windenergie in der Schweiz.

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Von Schweizer Investitionen in Erneuerbare profitieren hauptsächlich Windprojekte im Ausland

Schweizer Energieunternehmen und institutionelle Anleger investieren in erneuerbare Energieanlagen im Ausland, weil die Rahmenbedingungen dort deutlich besser sind als in der Schweiz: attraktive Vergütung für den erzeugten Strom, tiefere Gestehungskosten und mehr bewilligungsfähige Standorte. Die Energieproduktion von Energieanlagen, die Schweizer Investoren im Ausland bauen, stieg gegenüber 2016 um 24%. Das geht aus einer neuen Erhebung von Energie Zukunft Schweiz hervor.

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Fotowettbewerb Wind Vision 2018: Noch bis zum 20. Mai Fotos einreichen!

Auch anlässlich des diesjährigen Global Wind Day führen die Verbände WindEurope und der Global Wind Energy Council (GWEC) wieder einen Fotowettbewerb: die Wind Vision 2018. Den Gewinnern winken 1000 €, zudem werden die Gewinnerfotos in Brüssel ausgestellt. Noch bis zum 20. Mai 2018 können Sie Ihr Foto einreichen.

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Rechnerknoten und Datenspeicher in Windenergieanlagen integriert

In Deutschland wurde erstmals ein Rechenknoten und Datenspeicher direkt in eine Windenergieanlage integriert. Das Konzept Windcores zeigt, dass IT-Systeme in einem Windpark nachhaltig und wirtschaftlich versorgt werden können. Die Anlage ging im Oktober 2017 im deutschen Lichtenau in Betrieb.

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Hintergrundbericht Recycling von Rotorblättern

Insgesamt wurden im Jahr 2015 in Europa 1‘069‘000 Tonnen glasfaserverstärkte Kunststoffe (GFK) produziert. Davon wurden 34 % in der Konstruktions-Branche verbraucht, zu der auch die Windindustrie gehört. Die Bereiche Transport (35 %) sowie Elektronik- und Sportgeräte (30 %) weisen ebenfalls einen sehr hohen GFK-Verbrauch auf. Dagegen entfallen bei den kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen (CFK) nur etwa 14 % des Verbrauchs auf die Windindustrie. Die grössten Abnehmer sind die Luftfahrtindustrie, das Militär (zusammen 31 %) sowie die Fahrzeugindustrie (21 %).

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Schweizer Windenergietagung 2018: Schweizer Windenergie – sauberer Strom gegen den Klimawandel

Die nationale Windenergietagung vom 21.03.2018 widmet den positiven Entwicklungen und Perspektiven der Windenergie in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Vertreter von Windprojekten und Verbänden stellen neue Windparks und -projekte vor und berichten über ihre erfolgreichen grenzüberschreitenden Erfahrungen und Kooperationen.

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Windpark Verenafohren seit Ende Januar im Regelbetrieb

Seit Ende Januar 2018 laufen die drei Windenergieanlagen des Windparks Verenafohren unweit von Schaffhausen im Regelbetrieb. Wie in den Prognosen im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung angegeben, herrschen über dem Wald von Verenafohren Durchschnittswindgeschwindigkeiten von rund 6 Metern pro Sekunde. Da der Anlagenstart in eine gute Windsaison fiel, liegt der bisherige Ertrag erfreulicherweise über den Ertragsprognosen.

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2017 erstmals mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse als aus Kohle in der Europäischen Union

2017 wurde in der Europäischen Union erstmals mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse produziert als aus Stein- und Braunkohle zusammen. Die Stromerzeugung aus diesen erneuerbaren Energien wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent und erreicht 30%.

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Ein Windstromrekord jagt den anderen

2017 hat der Windpark Juvent – der grösste Windpark in der Schweiz – mit 74 Mio. kWh (2016: 57 Mio. kWh) deutlich mehr Strom produziert als je zuvor. Das Jahr 2018 wurde auch in der EU mit weiteren Rekorden eingeläutet.

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windfakten.ch – alle Informationen über Windenergie in der Schweiz

Sachlich, kompakt, übersichtlich, informativ, fundiert und umfassend: windfakten.ch liefert Ihnen die wichtigsten Informationen insbesondere über Windenergie in der Schweiz jederzeit griffbereit auf Ihrem Handy.

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Naturschützer Neumann: „Mit pauschalen Abständen wird man den Auswirkungen auf die Natur nicht gerecht.“

Werner Neumann leitet den deutschen Bundesarbeitskreis Energie im Wissenschaftlichen Beirat des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, und ist Mitglied des BUND-Landesvorstandes in Hessen. In einem Interview erklärt er, pauschale Abstände von Windenergieanlagen (zu Wohngebäuden) machten keinen Sinn. Er unterstreicht auch, dass die Auswirkungen auf die Natur mit höheren Anlagen abnehmen werden.

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USA: Wind und Solarstrom vermeiden 88 Mrd. US-Dollar Gesundheitskosten

Während in Europa und auch in der Schweiz ab und zu negative Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Gesundheit ins Feld geführt werden, berechnen Forscher in den USA bereits die positiven Effekte von Wind- und Solarstrom im Gesundheitsbereich: Laut einer Studie des Lawrence Berkeley National Laboratory vermieden Wind- und Solarstrom zwischen 2007 und 2015 rund 88 Mrd. US-Dollar Gesundheitskosten.

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Europaweit koordinierte Planung glättet Produktionsschwankungen von Windenergieanlagen

Arbeiteten die Länder Europas bei der Windenergie besser zusammen, würde die Windstromproduktion weniger stark schwanken. Das hat eine Gruppe von Energie- und Klimaforschern der ETH Zürich und des Imperial College London herausgefunden, die erstmals für Europa Grosswetterlagen mit Stromproduktionszahlen kombiniert untersuchten. Die Forscher haben auch herausgefunden, dass sich das Windaufkommen in den Balkanländern komplementär zur Nordsee verhält. Eine europaweite intelligente Planung ist somit ein sehr effizientes Mittel gegen Engpässe bei der Stromversorgung.

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Berkeley Lab Report markiert Erkenntnisse und Wissenslücken aus dreissig Jahren nordamerikanischer Akzeptanzforschung

Die akademische Forschung über die Akzeptanz der Windenergie ist so alt wie die ersten Windenergieanlagen, die in den 80er Jahren in Kalifornien installiert wurden. Umfang und Intensität der Forschung haben seitdem deutlich zugenommen. Eine Studie identifiziert die gesicherten Wissenständen und bestehende Forschungsbedarfe.

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Bloomberg New Energy: Wind und Sonne drängen Kohle aus dem Markt

Gemäss dem New Energy Outlook 2017 von Bloomberg New Energy Finance drängen Wind und Sonne die Kohlekraft immer stärker aus dem Markt: 2030 seien die meisten bestehenden Kohlekraftwerke bereits unrentabel. Bis 2040 sagt das Unternehmen Kostensenkungen von 66 % bei der Photovoltaik und 47 % bei der Windenergie voraus.

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Windstrom in Deutschland jetzt auf Augenhöhe mit Atomstrom

Gemäss dem „Windenergie Report Deutschland 2016“ des IWES lieferten Erneuerbare 2016 mit 29% des Bruttostromverbrauchs mehr Energie als die Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag erreichte mit 80 Terawattstunden 12.4%, während der Kernenergieanteil bei 13% lag.

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Global Wind Day 2017 – spektakuläre Aussicht dank Video

Bereits seit 2007 findet jährlich am 15. Juni der Global Wind Day statt. An diesem Tag finden europaweit Anlässe statt, um über die Vorteile der Windkraft, ihre Möglichkeiten und Potenziale zu informieren. In der Schweiz produzieren 37 grosse Windenergieanlagen Strom, weitere sind in Planung. Wer heute nicht die Möglichkeit hat, an einem Anlass teilzunehmen, kann per Video eine Anlage besichtigen!

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Kein Versorgungsengpass mit Erneuerbaren in Europa trotz Dunkelflaute

Die sogenannte Dunkelflaute - die lichtarmen Wintermonate November bis Januar - wird allgemeinhin als Gefahr für eine auf erneuerbaren Energien basierende Stromversorgung wahrgenommen. Die tatsächlichen Wirkungen wurden nun vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (Fraunhofer IWES) anhand von europäischen Wetterdaten aus sieben Jahren untersucht. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass die Stromversorgung auch bei einer erneuerbaren Vollversorgung in Europa, hauptsächlich auf Windenergie und Photovoltaik basierend, sicher funktioniert.

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Windpark Verenafohren mit Schweizer Beteiligung unmittelbar an Landesgrenze in Betrieb

Die drei Windkraftanlagen des deutschen 9.9 MW-Windparks Verenafohren produzieren rund vier Jahre nach Planungsbeginn bereits Windstrom. Sie befinden sich auf deutschem Boden unmittelbar an der Landesgrenze zum Kanton Schaffhausen zwischen den Schweizer Dörfern Bargen und Lohn. Mit der EKS und SH Power sind zwei Schweizer Energieversorger direkt am Projekt beteiligt.

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Schottischer Windpark finanziert genossenschaftlichen Wohnungsbau

Ende März wurde der 7.5-MW-Windpark Fishermen Three in Scottish Border (Süd-Schottland) in Betrieb genommen. Das besondere an diesem Bürgerwindpark: Mit den Einnahmen aus dem Projekt der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Berwickshire Housing Association (BHA) und der Comunity Energy Scotland (CES) wird der Bau von 500 Wohnhäusern mit bezahlbaren Mieten finanziert.

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IEA sieht beachtliches Kostenreduktionspotenzial bei Windenergie

Die IEA geht Wind-Bericht “Forecasting Wind Energy Costs and Cost Drivers“, der die Ergebnisse einer Expertenbefragung zusammenfasst, von einem beachtlichen Kostenreduktionspotenzial der Onshore-Windenergie aus: Die Stromgestehungskosten der Onshore-Windenergie sinken langfristig um 35 %. Treiber für diese Kostenreduktion sind der höhere Jahresnutzungsgrad (+10 %), die längere Projektlebensdauer (+10 %), niedrigere Investitionskosten (-12 %) und niedrigere Betriebskosten (-9 %).

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Die grösste bislang gebaute rotierende Maschine

Zurzeit wird im deutschen Bremerhaven mit 8 Megawatt derzeit leistungsstärkste Windturbine auf ihrem 115 Meter hohen Turm montiert. In den nächsten Tagen werden nun die 88-Meter langen Rotorblättern angebracht. Gemäss dem Fraunhofer-Institut ist sie die grösste rotierende Maschine, die die Menschheit bislang gebaut hat.

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Erforderliche Mindestleistung konventioneller Kraftwerke wird überschätzt

Gelegentlich werden in Deutschland Erneuerbare-Energien-Anlagen abgeregelt, wenn es ein Überangebot an Strom im Netz gibt. Ein Monitoringbericht der deutschen Bundesnetzagentur zur Mindesterzeugung zeigt nun, dass die erneuerbaren Energien Wind und Sonne allein kein Überangebot produzieren, sondern die Überlast wesentlich durch konventionelle Kraftwerke verursacht wird, deren Betrieb für die Netzstabilität gar nicht erforderlich wäre.

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Windstromproduktion in Europa auf einen Blick

Sie möchten wissen, wie viel Windstrom gestern in Spanien erzeugt wurde? Oder welchen Beitrag Italiens Windbranche zum europäischen Strommix geleistet hat? Besuchen Sie die Website von WindEurope und finden es heraus! Eine aktive Landkarte mit tagesaktuellen Daten über die Windleistung in der Europäischen Union gibt Ihnen Auskunft.

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Bayern: Ausbau der Windenergie auch unter 10H-Abstandsregelung möglich – Regierung ermuntert zu flexiblem und bürgernahem Vorgehen

In Bayern gilt seit 2014 die 10H-Abstandsregelung für Windenergieanlagen. Sie bedeutet, dass der Abstand einer Windenergieanlage zu Wohnhäusern und Siedlungen mindestens zehnmal so gross sein soll wie deren Gesamthöhe. Die Auslegung dieser Regelung hat zu einer enormen Verunsicherung in Bayern geführt. Jetzt haben die bayrische Wirtschaftsministerin Aigner und der Innen- und Bauminister ein Faktenblatt herausgegeben, das erklärt, wie Gemeinden trotzdem näher an Siedlungen bauen können.

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McKinsey-Studie: Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt

Laut einer Studie des McKinsey Global Institute wird die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz spätestens 2035 ihren Höhepunkt erreichen. Der Energieverbrauch werde sinken, die Energieproduktivität steigen. Treiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für Wind- und Solarenergie.

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Dänemarks Windenergieanlagen deckten am 23.2.17 100 % des Strombedarfs des Landes

Am Mittwoch, dem 23.2.17, deckte die Stromproduktion der Windenergieanlagen in Dänemark 100 % des Strombedarfs des Landes. 70 Mio. Kilowattstunden wurden von Onshore-Anlagen und 27 Mio. Kilowattstunden von Offshore-Anlagen produziert.

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86 % der neuen Kraftwerke in Europa erneuerbar

86 % der 2016 neu installierten Kraftwerksleistung zur Stromproduktion in Europa ist erneuerbar: Wind hatte einen Anteil von 51 % am gesamten Zubau, Solarstrom von 27 %. 2016 stammten in Europa 10.4 % des Stroms aus Windenergie, in der Schweiz lediglich knapp 0.2 %.

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Niederlande: Züge fahren ausschliesslich mit Windenergie und emissionsfrei

Windenergie hat in den Niederlanden eine lange Tradition. Seit Januar 2017 werden nun alle niederländischen Züge mit Windenergiestrom betrieben. Die niederländische Bahngesellschaft NS ist die erste, die komplett auf einen emissionsfreien Eisenbahnbetrieb umgestellt hat. Realisiert werden konnte die Umstellung dank eines Vertrags, den NS 2015 mit dem Energiedienstleister Eneco geschlossen hat.

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IG Windenergie: 1. Kunst-Windenergieanlage Mitteleuropas steht in Österreich

Im Rahmen des Wind-Kunstwettbewerbs der IG Windkraft wurde der Entwurf der Künstlerin Julia Bichler für eine Windenergieanlage in Wien-Unterlaa von einer Jury aus 400 Kunstwerken ausgewählt. Nun setzt ihrer originellen Gestaltung ein Zeichen für die Schönheit der Windenergienutzung. Die Windenergieanlage steht in Wien-Unterlaa.

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Global Wind Energy Outlook 2016: Bis 2020 Verdoppelung von Windstrom auf rund 8 % am weltweiten Stromverbrauch

4 % des weltweiten Stromverbrauchs stammten 2015 aus Windenergieanlagen. Gemäss dem im Oktober veröffentlichten Global Wind Energy Outlook 2016 wird sich dieser Anteil bis 2020 verdoppeln (7-9 %). Je nach Szenario wird Windstrom 2050 zwischen 18 und 41 % des weltweiten Strombedarfs decken.

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Schweizer Energieversorger produzieren im Ausland bereits mehr Windstrom als die Schweiz bis 2050 plant

Gemäss Energiestrategie 2050 soll die Windenergie jährlich 4 Terawattstunden (TWh) Windstrom zur Schweizer Stromversorgung beitragen. Ein Bericht von Energie Zukunft Schweiz zeigt nun, dass Schweizer Energieversorger im Ausland bereits 5 TWh Windstrom jährlich produzieren – also 1 TWh mehr als 2050 für die Schweiz geplant ist.

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Umweltallianz: Energiewende schwungvoll global, verhalten national

Die Zwischenbilanz des Energiewende-Index von Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF zur Energiewende zeigt 2016 national gesehen verhalten positive Tendenzen und international gesehen grossen Schwung. Die Umweltorganisationen bezeichnen die Energiestrategie 2050 als lauen Kompromiss, aber als ersten Schritt in die richtige Richtung. Bei der Windenergie blockieren indes Einsprachen von Privaten und unter gewissen Umweltverbänden derzeit 11 Projekte mit einer Leistung von über 190 Megawatt Leistung.

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Regelenergie aus Windkraftwerken: ein Potenzial für die Schweiz?

Im Rahmen der Energiestrategie 2050 wird sich die aus Windenergie erzeugte Leistung von bisher 100 Gigawattstunden bis zum Jahr 2020 versechsfachen und bis 2050 sogar vervierzigfachen. Aktuell sind es lediglich 0.2 % des Strombedarfs. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Einbezug von Windenergie in den Regelleistungsmarkt. Welche Bedeutung die Erbringung von Regelenergie aus Windkraftanlagen in anderen Ländern Europas mittlerweile hat, lässt sich auch in Dänemark beobachten, ist in einem Beitrag auf dem BKW Blog von Markus Bergmann zu lesen.

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WWF-Studie: Wie EU-Kohlestaaten den ganzen Kontinent schädigen

Eine neue Studie von Health and Environment Alliance (HEAL), WWF, Climate Action Network (CAN) und Sandbag zeigt, wie dringend der Umstieg auf Windkraft und erneuerbare Energien ist: Kohlekraftwerke kennen keine Grenzen – ihre Emissionen wie Feinstaubpartikel und klimaschädliche Treibhausgase verschmutzen länderübergreifend. Ein EU-weiter Kohleausstieg würde daher allen Bürgern des Kontinents zu Gute kommen

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Neue Windenergieanlagen nur einen Katzensprung von Schweizer Grenze entfernt

Nach nur vier Jahren Planungszeit erhielt der Windpark Verenafohren im deutschen Tengen-Wiechs grünes Licht für den Bau. Die drei Windenergieanlagen werden unmittelbar an der Schweizer Grenze zum Kanton Schaffhausen zwischen den Schweizer Dörfern Bargen und Lohn gebaut. In der Schweiz dauern Bewilligungsverfahren rund 10 Jahre oder mehr.

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Global Wind Day 2016 - 1 Million Jobs in der Windenergie

"Wir werden grösser, besser und billiger. Die Windindustrie hat in den letzten Jahren ein Rekordwachstum erlebt, das nicht nur der Welt hilft vereinbarte Klimaziele zu erreichen, sondern auch dringend benötigte neue Arbeitsplätze generiert und lokale Wirtschaften stärkt."

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Studie belegt Infraschall ist Teil unserer Umwelt, alltäglich und überall

Die LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg hat Ende Februar den Bericht „Tieffrequente Geräusche inklusive Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“ veröffentlicht. Das Fazit des Berichts lautet: Infraschall wird von einer grossen Zahl unterschiedlicher natürlicher und technischer Quellen hervorgerufen. Er ist alltäglicher und überall anzutreffender Bestandteil unserer Umwelt.

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Windjahr 2015: Deutlich höhere Windstromproduktion, aber keine neuen Anlagen

2015 produzierten die Windenergieanlagen in der Schweiz 110 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom, das sind aufgrund guter Windverhältnisse 9 % mehr als 2014. Damit können rund 30‘000 Haushalte versorgt werden. Leider konnten keine neuen Anlagen zugebaut werden. Das ist umso bedauerlicher, da Windenergie in Europa wie auch weltweit auf dem Weg ist, ein Hauptpfeiler der Stromversorgung zu werden.

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Deutschland: Windstrom an Land kostet 5.3 bis 9.6 Cent pro kWh

Die Studie „Kostensituation der Windenergie an Land“ in Deutschland zeigt, dass sich die mittleren Stromgestehungskosten der Windenergie an Land, berechnet auf 20 Jahre Betrieb, sich 2016/2017 je nach Standort in einer Bandbreite von 5.3 bis 9.6 Cent pro Kilowattstunde bewegen. Im Durchschnitt sind die Kosten im Vergleich zu 2012/2013 damit um 12 % gesunken. Gründe sind tiefe Finanzkosten sowie schlanke Bewilligungsverfahren.

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Hohe Akzeptanz der Windenergie bei Anwohnenden in Deutschland

Eine neue repräsentative Umfrage unter Anwohnenden von Windenergieanlagen in Deutschland vom Oktober 2015 zeigt, dass diese in hohem Masse einverstanden sind. Der Ausbau der Windenergie an Land ist in Deutschland nach wie vor breit akzeptiert.

Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Fachagentur Windenergie an Land Ende Oktober 2015 durchgeführt hat. Dabei wird dem Engagement kleiner, lokaler Akteure hohe Bedeutung beigemessen. Die Bürgerinnen und Bürger sind zudem bereit, sich persönlich in Planungsprozesse einzubringen.

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Forschungs-Schlussbericht zum internationalen Kenntnisstand zum Einfluss der Windenergie auf Fledermäuse und Vögel

Der Bericht gibt einen Überblick über den aktuellen internationalen Kenntnisstand zu Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Greifvögel, sonstige Brutvögel, ziehende Vögel und Fledermäuse. Die verschiedenen Einflussfaktoren, von denen Art und Ausmass der Auswirkungen abhängen können (anlagen- und baubedingt, ort- und artspezifisch), werden betrachtet, außerdem erfolgt ein umfassender Überblick über mögliche Massnahmen zur Vermeidung und Minimierung dieser Auswirkungen.

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Windpark im Wald in Baden-Württemberg eingeweiht

Am 31. Oktober wurde der zurzeit grösste Windpark Baden-Württembergs im Harthäuser Wald eingeweiht. Die 14 Windenergieanlagen sollen fast 26‘300 Haushalte versorgen.

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Windenergie: Kann bereits 2030 25 % des Stromverbrauchs in der EU decken

Gemäss den neuesten Szenarien der European Wind Energy Association (EWEA) können aufgrund der Klima- und Energieziele der EU, falls diese von den Mitgliedstaaten eingehalten werden, bereits 2030 rund ein Viertel des europäischen Stromverbrauchs mit Windenergie gedeckt werden.

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Rekordjahr 2014 bei Erneuerbaren und Entkopplung der CO2- Emissionen vom globalen Wirtschaftswachstum

2014 war ein Rekordjahr für Erneuerbare Energien. Die Gesamtleistung der regenerativen Kraftwerke vergrösserte sich innerhalb eines Jahres um 8,5 Prozent auf 1.712 Gigawatt (GW).

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Neue erneuerbare Energien: Schweiz am Tabellen-Ende

Bei der Sonnen- und Windstromproduktion hinkt die Schweiz im Vergleich mit der EU um Jahre hinterher. Die europäischen Länder produzierten 2014 im Durchschnitt 5,7 mal mehr grünen Strom. Enttäuschend ist insbesondere, dass alle neun umliegenden Staaten mehr Strom aus Sonne und Wind erzeugen und selbst unter sämtlichen 28 EU-Ländern liegt die Schweiz im Vergleich auf dem viertletzten Rang.

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Neue Studie: Mehr Abstand = mehr Akzeptanz? Stimmt nicht!

Nach vertiefender statistischer Auswertung international anerkannter Studien kommen die Umweltpsychologen Hübner und Pohl (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Medical School Hamburg) zu dem Schluss, dass sich kein signifikant bedeutsamer Zusammenhang zwischen dem Abstand zur Wohnbebauung und der Akzeptanz für Windenergieanlagen (WEA) empirisch belegen lässt.

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Fünfmal mehr Subventionen für die fossilen Energieträger

Fast 90 Milliarden US-Dollar gaben die Industriestaaten in der vergangenen 10 Jahren zur Subvention von Technologien zur konventionellen Energieerzeugung aus – fünfmal mehr als für erneuerbare Energien.

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IEA Wind - Industry encounter in Switzerland

In the afternoon of May 4th, an "industry encounter" event will happen. It aims at creating some interactions between Swiss industry and IEA experts, in some technical areas related with wind energy.
some presentations from both international and Swiss actors will be discussed about:

- Cold climates and mountainous environment
- Wind energy grid integration

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Keine negativen Auswirkungen auf Immobilienpreise der Windenergie: Neue Studie bestätigt frühere Erkenntnisse aus der Schweiz und dem Ausland

Dass Windenergieanlagen keinen Einfluss auf den Wert von benachbarten Grundstücken und Immobilien haben, ist nun ein weiteres Mal im Rahmen eines umfassenden Grundstückmarktberichts im Bundesland Niedersachsen/D belegt worden.

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Rekordjahr 2014 für die Windenergie

Rekordjahr 2014 für die Windenergie weltweit. In Europa überrundet die Windenergie in Sachen Zubau alle anderen Stromerzeugungs-Technologien. Deutschland bleibt Spitzenreiter in Europa und die Schweiz trägt mit Null Zubau die rote Laterne im europäischen Raum. Für 2015 rechnet die Branche mit robusten Zuwachszahlen. Auch in der Schweiz besteht Hoffnung auf die Installation weitere Windenergie-Anlagen.

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Sind Windturbinen Umweltverschmutzer?

France Energie Eolienne präsentiert in einem animierten Film (in französisch) die Vorzüge der Windenergie.

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Windenergie-Anlagen stellen kein Gesundheitsrisiko dar

Eine neue Studie des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) legt dar, dass ein Leben in der Nähe eines Windparks die Gesundheit nicht beeinträchtigt.

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Windenergie - günstigste Form der Stromerzeugung

Unter Einbezug der externen Kosten für Gesundheits- und Umweltschäden gehören Wasserkraft, Sonne und Erdwärme zu den günstigsten Arten, Energie zu erzeugen – Windkraft an Land schneidet am allerbesten ab. Zu diesen Schluss kommt einer neuer Bericht der EU, der Subventionen und Kosten für die einzelnen Energieträger in Europa untersucht hat. Windkraftanlagen sind demnach bei den Kosten beinahe gleichauf mit Kohle.

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Windenergie in den Kantonen 2014 - aktuelle Fragestellungen

Gut 40 Teilnehmende, u. a Vertreterinnen aus neun verschiedenen Deutschschweizer Kantonen folgten der Einladung von Suisse Eole am 31.10.2014 nach St. Gallen zum Thema „Windenergie“; einem Anlass, der dank EnergieSchweiz und mit Unterstützung der Energieagentur St. Gallen durchgeführt werden konnte.

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