News: Energiepolitik

Kanton Bern: Bestätigt die Rechtmässigkeit des Windparkprojekts auf dem Montagne de Tramelan

Gute Neuigkeiten für die Windenergie in der Schweiz: Die Justiz- und Gemeindedirektion des Kantons Bern bestätigt die Rechtmässigkeit des Windparkprojekts auf dem Montagne de Tramelan. Der Windpark mit seinen sieben geplanten Anlagen würde die Windstromproduktion der Schweiz um über 20 % erhöhen. Wird kein Rekurs erhoben, könnten die Bauarbeiten spätestens 2020 starten.

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Windpark Gotthard: Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung für Windenergie-Stiefkind Schweiz

Am 18. Juli 2019 verkündete der Tessiner Energieversorger Azienda Elettrica Ticinese (AET) den Baubeginn für den Windpark auf dem Gotthard, dessen fünf Windenergieanlagen voraussichtlich ab Mitte 2020 Strom für rund 5700 Haushalte liefern werden: „Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung“, erklärt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole. „Denn in Sachen Windenergie hat die Schweiz verglichen mit unseren Nachbarn noch viel Nachholbedarf.“ In den Nachbarregionen der Schweiz herum sind insgesamt mehr als 10‘000 Windenergieanlagen installiert. Es ist höchste Zeit, dass wir den Rückstand aufholen!

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Windenergie statt Kohlestromimporte - Suisse Eole unterstützt die Gletscherinitiative

Das Abschmelzen der Gletscher ist ein Alarmsignal: Wenn wir nicht sofort Massnahmen ergreifen, um die Klimaerwärmung zu stoppen, werden unsere Existenzgrundlagen irreversibel geschädigt. „Konkrete Massnahmen sind notwendig, um die CO2-Emissionen in der Schweiz zu senken. Die Windenergie leistet einen Beitrag zu diesem Ziel, indem sie den Bedarf an Kohlestrom, den die Schweiz im Winter importiert, reduziert. Tatsächlich produzieren Windenergieanlagen zwei Drittel der Energie in dieser Jahreszeit“, erläutert Isabelle Chevalley, die Präsidentin von Suisse Eole, die die Gletscherinitiative unterstützt.

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Neuer Treffpunkt am Col du Mollendruz - Natur und Windenergie entdecken

Ein neuer Treff- und Entdeckungspunkt am Eingang zum künftigen Windpark auf dem Col du Mollendruz im Kanton Waadt wurde am 21. Juni eröffnet. Zwei Plattformen aus Holz laden die Ausflügler ein, ihre Seele mitten in der Natur baumeln zu lassen und über erneuerbare Energien, insbesondere die Windenergie, nachzusinnen. Eine „Wand für die Wegbereiter der Windkraft“ lädt die Befürworter der Windenergie ein, sich zu dieser Energiequelle zu bekennen.

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9. Kundenbarometer erneuerbare Energien: 85% befürworten den Ausbau der Sonnen-, 57% der Windenergie auf nationaler Ebene

95% der Befragten sind der Meinung, dass die Schweiz ihre Klimaziele zumindest teilweise im Inland erfüllen sollte, und 62% meinen, dass der Anteil der inländischen Emissionsreduktionen 50% oder mehr betragen sollte1. Ein erheblicher Anteil der Befragten (47%) zeigt Interesse an weiteren Informationen über die Folgen einer Reduktion von CO2-Emissionen im Inland im Vergleich zum Ausland. 59% der Befragten wünschen, dass sich die Schweizer Banken stärker bei der Finanzierung von klimafreundlichen Projekten engagieren.

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Solar- und Windstrom: Schlechte Noten für die Schweiz

Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal. Um die Energiewende in der Schweiz voranzubringen, ist eine gezielte Förderung notwendig.

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Kohärenz und Unterstützung für die Windenergie im Waadtländer Grossen Rat und im Nationalrat

Der Grosse Rat des Kantons Waadt hat am 5. Juni eine Anfrage für ein Windenergie-Moratorium und die Petition „Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van“ behandelt. Nach zwei Stunden Debatte bekräftigte er seine Unterstützung für die Windenergie und lehnte sowohl das Moratorium für den Bau von Windenergieanlagen und danach auch die Petition deutlich ab. Letztere verlangte einen radikalen Stopp der Windenergieprojekte im Gebiet des Chasseron. Im Nationalrat wurde fast gleichzeitig eine fixe Abstandsregelung für Windenergieanlagen zu Wohngebieten abgelehnt.

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Ab 2020 müssen KEV-Anlagebetreiber in die Direktvermarktung wechseln!

Ab dem 1.1.2020 gilt es ernst und viele KEV-Anlagenbetreiber müssen in die Direktvermarktung wechseln. Hat ein Anlagenbetreiber bis dahin keinen Direktvermarkter gefunden, erhält er ab dem 1.1.2020 nur noch die Einspeiseprämie ausbezahlt. Die Einnahmen aus dem Marktpreis entgehen ihm somit.

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Kanton Appenzell I.Rh.: Initiative und Petition mit 1563 Unterschriften zur Nutzung der Windenergie eingereicht

Am 28. Mai wurde die «Initiative pro Windenergie» von einem überparteilichen Komitee der Ratskanzlei in Appenzell übergeben. Die Initianten fordern ein minimales Ausbauziel für die Nutzung der Windenergie. Zudem sollen Windparks, die mehr als 10 Mio. kWh elektrische Energie pro Jahr erzeugen, ein kantonales Interesse zukommen. Gleichzeitig mit der Übergabe der Initiative reicht der Verein Jugend pro Windrad eine Petition mit 1563 Unterschriften von Personen ein, welche die Realisierung des Windparks in Oberegg fordern.

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Die Schweizer Windenergie ist eine Verbündete des Klimaschutzes, aber die Schweizer Gesetze tragen dem keine Rechnung

Die jungen Schweizerinnen und Schweizer demonstrieren, um zum Handeln im Bereich Klimaschutz aufzurufen. Sie haben recht, denn die Lösungen zum Klimaschutz existieren bereits. So ist es zum Beispiel möglich, die CO2-Emissionen von Autos in der Schweiz um 25% zu senken, indem Windenergie und Elektromobilität gekoppelt werden.

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Bund gibt angepasstes Konzept Windenergie in Anhörung

Das Konzept Windenergie soll an das neue Energiegesetz und die dazugehörige Verordnung angepasst werden. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) gibt den Entwurf des entsprechend angepassten Konzepts in die Anhörung und öffentliche Mitwirkung, die bis am 30. August dauert.

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Kanton Neuenburg unterzeichnet Baubewilligung für den Windpark Montagne de Buttes

Der Neuenburger Staatsrat hat den kantonalen Richtplan für den Windpark Montagne de Buttes bestätigt und die Baubewilligung unterzeichnet. Mit der Realisierung dieses Projekts kann der Kanton ein Drittel seines Windenergiepotentials umsetzen. Dies gilt unter dem Vorbehalt, dass keine Beschwerde bei Gericht eingereicht wird.

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Ausserkantonale Stellungnahmen überwiegen bei Anhörung für Windpark Honegg-Oberfeld

Beim Einwendungsfahrfahrens zum Windpark Honegg-Oberfeld im Kanton Appenzell Innerhoden vor rund einem Jahr gingen mehrheitlich ausserkantonale Stellungnahmen ein. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Wirtschaft und Ökologie der Universität St.Gallen. Da die Stellungnahmen wichtig für den Entscheid der Behörden waren, werfen die Autoren der Untersuchungen Fragen zur demokratischen Entscheidungsfindung bei der Planung von Windenergieprojekten auf.

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BFE: Veröffentlicht Rechtsgutachten über den Regelungsspielraum der Kantone bei Windenergieanlagen

Das BFE hat am 12. April eine neue Publikation zum Thema Windenergie veröffentlicht: Das Rechtsgutachten «Windenergieanlagen; Regelungsspielraum der Kantone» von Christoph Jäger und Kellerhals Carrel, das im Auftrag des Bundesamts für Energie erstellt wurde, ist in deutscher und französischer Sprache verfügbar.

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Windenergietagung: „Wir stehen hinter der Windenergie und halten an unserem Ziel fest!“

„Wir brauchen die Windenergie für kalte Wintertage!“, erinnerte Frank Rutschmann vom Bundesamt für Energie an der nationalen Windenergietagung. „Wir stehen voll und ganz hinter unserem Ziel von 4.3 Terawattstunden Windstrom für 2050.“ Ein Schritt in diese Richtung ist der Baubeginn des Parco eolico del San Gottardo.

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Windenergietagung 2019 - Referate zum Download

Am 28.03.2019 fand im Berner Rathaus die nationale Windenergietagung statt. 150 Personen besuchten den Anlass zum Thema Erfolgssignale.
Hier finden Sie die Folien der Referierenden zum Download. Ein ausführlicher Bericht folgt demnächst.

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Schweizer Windenergietagung 2019 - Erfolgssignale

Erfahren Sie mehr über aktuell erfolgreiche Windparks und -projekte in der Schweiz. Wir präsentieren, wie man konkret die Akzeptanz fördern kann und welche Massnahmen ergriffen werden. Ein Blick nach Deutschland zeigt uns Erfolgsfaktoren und aktuelle Herausforderungen und zudem beleuchten wir investitionsfreundliche Rahmenbedingungen für die Schweiz.

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Greenpeace Frankreich hebt die Vorteile der Windenergie hervor

Greenpeace Frankreich hat vor kurzem die Vorteile der Windenergie in einer Pressemitteilung hervorgehoben: „Mit fragwürdigen Argumenten verbreiten die Gegner von Windenergieanlagen falsche Vorstellungen über die Umwelteinflüsse von erneuerbaren Energien. Wir halten in fünf Punkten zu den Folgen der Windenergie für Vögel, Geräuschemissionen und anderen Vorstellungen dagegen.

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Zwei wichtige gesetzliche Änderungen für Windenergieprojekte

Der Bundesrat hat Ende Februar 2019 Änderungen der Energieförderungsverordnung und der Energieverordnung verabschiedet, die per 1. April 2019 in Kraft. Für die Windenergie sind der Kantonswechsel der Projekte von Bedeutung sowie Verlängerung der Fristen für Projektfortschritts- und Inbetriebnahmemeldungen. Zudem gilt neu ein Fristenstillstand bei Rechtsmittelverfahren.

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Kommission will Windpark «Linthwind» wieder im Richtplan haben

Der Gemeinderat von Glarus Nord steht zum Windenergie-Projekt «Linthwind». Der Regierungsrat hat es aus dem kantonalen Richtplan gekippt, doch die Raumplanungskommission des Landrats will es wieder drin haben.

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UREK-S: Will CO2-Gesetz mit 60% Verminderung im Inland

Im Rahmen der Detailberatung zur Totalrevision des CO2-Gesetzes (17.071) unterstützt die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S) das vom Bundesrat angestrebte Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2030 gegenüber 1990 zu halbieren und dabei mindestens 60% der Verminderung im Inland zu leisten. Beim Zweckartikel des CO2-Gesetzes will die UREK-S die Ziele des Übereinkommens von Paris explizit im nationalen Recht verankern.

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windatlas.ch mit neuen Messdaten

In vielen Regionen der Schweiz weht der Wind so stark und regelmässig, dass er zur Stromproduktion genutzt werden kann. Das bestätigt der schweizerische Windatlas 2019, der auf Basis neuester Windmessdaten erstellt wurde.

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Bundesgericht: Aufschiebende Wirkung gegen Windpark Sainte-Croix abgewiesen

Das Bundesgericht hat einen Antrag von Umweltorganisationen und Privaten auf aufschiebende Wirkung für die Beschwerde gegen den Windpark in Sainte-Croix VD abgewiesen. Geplant sind sechs Windräder. Das Bundesgericht teilt in zwei am 1. Februar publizierten Verfügungen die Sicht des Kantons Waadt und der zukünftigen Windpark-Betreiberin Romande Energie.

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Renewable Energy and Landscape Quality - es geht auch ohne Verlierer

Der erfolgreiche Übergang zur vermehrten Nutzung von erneuerbaren Energien ist stark gekoppelt an soziale Gegebenheiten. Das europäische COST-Netzwerk «Renewable Energy and Landscape Quality» (RELY), darunter die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, hat Strategien erforscht, um erneuerbare Energien und Landschaftsschutz noch besser zu vereinen. Die Resultate sind nun in einem Buch veröffentlicht worden.

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Claude Nicollier wünscht sich mehr Windenergieanlagen in der Schweiz

Im Sonntagsblick vom 23.12.18 appellierte Claude Nicollier, Physiker und der einzige Astronaut der Schweiz, an die Schweizer, ihr Engagement gegen den Klimawandel voranzutreiben und insbesondere mehr Windenergieanlagen zu bauen. Er kritisiert, dass die Schweiz zu wenig gegen den Klimawandel unternehme.

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Appenzeller Jugend fordert öffentliche Debatte über Windprojekt Honegg

„Wir sind ein Verein von jungen Menschen, die nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der Tagung von Suisse Eole im März 2018. Nun bittet Fabian Ulmann, Präsident Jugend Pro Windrad, im Namen der 80 Mitglieder in einem offenen Brief die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden, diese Frage des Windprojekt auf der Honegg nicht eigenhändig zu beantworten, sondern eine faire öffentliche Debatte dazu einzuleiten.

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Gemeinde Kienberg sagt Ja zum Windpark Burg

Die Bevölkerung der solothurnischen Gemeinde Kienberg hat sich am 13.12.18 mit rund 60%-Ja-Stimmen für einen Windpark mit fünf Anlagen ausgesprochen, davon liegen vier auf ihrem Gemeindegebiet. In den letzten sechs Jahre haben die Gemeinden sehr windenergie-freundlich abgestimmt: 17 von 19 Abstimmungen in Gemeinden über konkrete Windprojekte fielen zugunsten der Windenergie aus.

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Herzlichen Dank an die scheidende Bundesrätin Doris Leuthard für ihr Engagement für Erneuerbare

Am 11. Dezember, dem letzten Arbeitstag von Bundesrätin Doris Leuthard, übergaben ihr Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole, und Karl Vogler, Vize-Präsident, ein kleines Präsent. Damit wollten sie der Politikerin für ihr grosses Engagement für die Erneuerbaren und insbesondere für ihren Einsatz für die Windenergie danken.

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Schaffhausen: Kantonsrat setzt ein klares Zeichen für die Windenergie

Der Schaffhauser Kantonsrat hat mit einer deutlichen Mehrheit der Richtplananpassung des Kapitels Windenergie zugestimmt, der den Standort des Windparks Chroobach beinhaltet.

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Bundesrat prüft Übertragung von KEV-Bescheiden von Windenergieanlagen auf Projekte in anderen Kantonen

Der Bundesrat prüft auf Anfrage von Karl Vogler, Vizepräsident von Suisse Eole, im Rahmen der laufenden Revision der Energieförderungsverordnung, die per 1. April 2019 in Kraft gesetzt werden soll, ob die Übertragung von positiven KEV-Bescheiden auch an Windenergie-Projekte ausserhalb des Herkunftskantons ermöglicht werden soll.

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Schweizer Windkraft statt Gaskraftwerke für eine sichere Stromversorgung der Schweiz im Winter!

ElCom-Präsident Carlo Schmid warnte gestern am Elcom-Forum, dass sich Stromengpässe im Winter verschärfen könnten, weil nicht sicher sei, ob genügend Strom importiert werden könne. Er fordert eine höhere einheimische Stromproduktion. Die Gasindustrie meldet bereits, sie könnte die Stromproduktion mittels neuer Gaskraftwerke erhöhen. „Windkraftwerke könnten diesen Strom ebenfalls liefern, ohne zusätzlichen CO2-Ausstoss, höchstwahrscheinlich sogar günstiger und erst noch unabhängig von Gaslieferanten“, gibt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, zu bedenken.

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Wichtiger Gerichtsentscheid für erneuerbare Kraftwerksprojekte – nationales Interesse für Erneuerbare wird angewendet

Drei Windparks haben in den letzten zwei Monaten gerichtliche Hürden gemeistert. Jüngstes Beispiel ist der Windpark Sainte-Croix. Dank dem Verwaltungsgericht des Kantons Waadt ist das Projekt einen Schritt weiter: Die Unterlagen, die die Nachhaltigkeit des Projekts unter Beweis stellen, wurden als verlässlich eingestuft. „Erneuerbare Energien und Naturschutz werden von den Gerichten gleichhoch gewichtet, gleichzeitig wird der Wille der betroffenen Gemeinden respektiert“, freut sich Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole.

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Windenergie soll bereits 2027 grösste Stromquelle der EU werden

Laut dem World Energy Outlook 2018 der Internationalen Energieagentur IEA wird die installierte Windleistung schon vor bereits 2027 die von Kohle, Gas und Atomkraft überholt haben. 2017 ging die IEA noch davon aus, dass dies erst kurz nach 2030 eintreten werde. Rückenwind erhielten die Erneuerbaren auch vom EU-Parlament, das am 13. November die Erneuerbaren-Ziel für 2030 auf 32 % anhob.

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Appenzell Innerrhoden will kein Windprojekt Honegg-Oberfeld - Rolf Wüstenhagen: «Ein mutiger Entscheid sieht anders aus»

(MC) Am 6. November hat die Innerrhoder Standeskommission entschieden, auf die Festsetzung des Gebiets Honegg-Oberfeld in Oberegg als Windkraftstandort im kantonalen Richtplan zu verzichten. Die Appenzeller Wind AG wollte dort zwei rund 200 Meter hohe Windräder bauen. Somit hat sich erneut ein Windenergie-Projekt in der Ostschweiz erledigt. Rolf Wüstenhagen, Experte für erneuerbare Energien, findet, die Politik müsse sich mehr trauen.

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UVP für Windparks: Schweizweite Harmonisierung versus gute Lösungen bei den einzelnen Projekten

„Auch wenn es europaweit bereits rund 60‘000 Windenergieanlagen gibt, diskutieren wir in der Schweiz mit unseren 37 Anlagen immer noch grundsätzlich deren Umweltverträglichkeit und deren Nutzen“. Mit diesen Worten begrüsste Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, in Biel rund 70 Teilnehmer am Kantonsseminar zur UVP. Eine schweizweite Klärung der Konflikte scheint schwierig, doch konkrete Windenergieprojekten zeigen, dass dank diesen auch bessere Lebensräumen für Vögel geschaffen und die Gefahren für Vögel reduziert und werden können.

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Kantonsseminar zum Thema UVP: Die Präsentationen zur Download

Suisse Eole und der Schweizerische Verband der Umweltfachleute (SUV-ASEP) haben am Mittwoch, 7. November 2018 eine Veranstaltung zum Thema Umweltverträglichkeitsprüfungen im Bereich Windenergie statt. Rund 70 Personen trafen sich zu einem anregenden Austausch. Gerne stellen wir Ihnen die Präsentationen zum Download zur Verfügung.

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Winterstrom: Solarenergie kann mehr – Windstrom bleibt wichtig

Der Schweizerische Energiestiftung SES hat am 30.10.2018 die Studie "Photovoltaik als kostengünstigste Stromquelle dauerhaft blockiert? Analyse der Mittelverwendung aus dem Netzzuschlag 2008-2019 und Vorschläge zur Optimierung" publiziert, welche zum Ergebnis kommt, dass „Photovoltaik inzwischen günstiger als jede andere Kraftwerkstechnik ist, auch für die Stromproduktion im Winterhalbjahr.“ Sie möchte damit bewirken, dass der Einsatz der begrenzten Mittel für die Förderung der erneuerbaren Energien optimiert wird. SES-Projektleiter Felix Nipkow fordert Bundesrat und Parlament auf, jetzt zu handeln.

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Unesco Biosphäre Entlebuch für Solar-, Wind- und Holzenergie Engagement mit Solarpreis 2018 ausgezeichnet

Das Thema Energie beschäftigt die Gemeinde Entlebuch seit längerem: Sie realisierte viele Pionierprojekte unter dem Motto «Wir leben neue Energie». Bereits 1984 und 1990 gingen in der Gemeinde zwei Holzschnitzelheizungen in Betrieb, die Wohn- und öffentliche Gebäude beheizen. 2005 wurde in der Unesco Biosphäre Entlebuch die erste von heute drei Windenergieanlagen in Betrieb genommen.

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Suisse Eole-Kantonsseminar: Alles was Sie immer schon über die UVP wissen wollten!

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Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van»: Windenergiegegner suchen Erfolge nach Niederlagen wie kürzlich vor Solothurner Verwaltungsgericht

Heute wurde die Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van vor der Industrialisierung durch Windenergieanlagen» in verschiedenen Waadtländer Gemeinden sowie beim Grossrat des Kantons Waadt eingereicht. Mit diesem Instrument konnten die Windenergiegegner Unterschriften sammeln, ohne eine Debatte mit der lokalen Bevölkerung zu führen, die die Projekte unterstützt. Die anderen demokratischen Instrumente könnten die Windenergiegegner viel teurer zu stehen kommen: Letzte Woche erlitt BirdLife vor dem Solothurner Verwaltungsgericht eine Niederlage bezüglich einer Beschwerde gegen den Windpark Grenchenberg und erhielt dafür eine gesalzene Rechnung.

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Bundesrätin Doris Leuthard: „Mir selbst gefallen Windräder!“

Anlässlich eines regionalen Anlasses im aargauischen Mühlau sprach sich Bundesrätin Doris Leuthard für die Windenergie aus. Sie zählte in ihrem Referat die Vorteile von Windenergieanlagen auf: Der Strom ist günstig, die Anlagen sind effizient und sie liefern Winterstrom.

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Gotthard-Windpark nimmt weitere Hürde – Tessiner Regierung weist Beschwerde von Heimatschutz ab

Die Tessiner Regierung gibt grünes Licht für den Bau von 5 Windenergieanlagen am Gotthard. Sie hat eine Einsprache der Società Ticinese Arte e Natura (Stan), die Tessiner Heimatschutzvereinigung, gegen die am 9. Juni erteilte Baubewilligung für das Projekt abgewiesen. Die Stan hat nun 30 Tage Zeit, gegen diesen Entscheid vor dem Verwaltungsgereicht zu rekurrieren.

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Naturschutzverein BUND zieht positives Fazit für Wald-Windpark Verenafohren

Eberhard Koch, der Vorsitzende der regionalen Sektion des deutschen Landesverbands für Natur- und Umweltschutz BUND, äussert sich in einem Bericht positiv zum Wald-Windpark Verenafohren unweit von Schaffhausen: „Die Waldrodungen haben keineswegs einen Verlust der Biodiversität mit sich gebracht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Am Standort entwickelt sich auf dem steinigen Kalkboden eine artenreiche Waldsaumgesellschaft, die auch für Insekten und andere Tiere attraktiven Lebensraum schafft.“ Auch die besonders geschützte Fraunschuh-Orchidee, die bereits vor dem Bau der Anlagen hier vorkam, entwickle sich dank mehr Licht sehr gut.

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EU erhöht die Ziele für erneuerbare Energien auf 32 % bis 2030

2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung in der EU 32 % betragen, das ist eine Erhöhung um 5 Prozentpunkte verglichen mit 2016. Die deutlich günstigeren und konkurrenzfähigeren Preise von Wind- und Solarstrom gehören auch zu den Gründen für die ehrgeizigeren Ziele der EU.

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Guichet Unique für Anliegen rund um die Windenergie eröffnet

Heute öffnet der neue Guichet Unique für die Windenergie seine Tore. Der virtuelle Schalter des Bundes bildet eine zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen rund um die Windenergie. Am Guichet Unique beteiligen sich mehr als 15 Akteure des Bundes. Die Beurteilung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit verschiedenen anderen Bundesinteressen soll dank dem Guichet Unique besser koordiniert werden. Suisse Eole begrüsst die Schaffung des virtuellen Schalters und hofft, dass er dazu beitragen wird, aufgrund einer besseren Koordination innerhalb des Bundes die langwierigen Verfahren im Windenergiebereich zu beschleunigen.

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Stromverbrauch 2017 um 0.4% gestiegen

Im Jahr 2017 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 58,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) leicht über dem Niveau des Vorjahres (+0.4%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 57.3 Mrd. kWh. Der physikalische Stromimportüberschuss lag bei 5.6 Mrd. kWh.

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Bundesgericht weist zwei Beschwerden gegen Windkraftwerk Grenchen ab

Das Bundesgericht wies zwei Beschwerden gegen das Windparkprojekt Grenchenberg ab. Die Beschwerdeführer hatten mögliche Trinkwasserverunreinigungen, Felsstürze und Lärmbelästigung geltend gemacht. Das Gericht hat alle Punkte zurückgewiesen und entschieden, dass den Einsprechern keine Beschwerdebefugnis zusteht.

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Inländische Windstromproduktion verzeichnet 2017 Rekord

Mit 132.5 Mio. Kilowattstunden Windstrom erreichte die Produktion 2017 in der Schweiz einen Höchstwert (2016: 108 Mio. kWh). Sowohl das gute Windaufkommen wie auch neuere leistungsstarke Anlagen auf dem Mont Crosin ermöglichten diesen Rekord. Das entspricht dem Verbrauch von rund 38‘000 Haushalten.

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Kanton Thurgau: keine Mindestabstände für Windenergieanlagen

Neben der Regierung hat auch der Grosse Rat des Kantons Thurgau eine Motion der SVP, die Mindestabstände für Windenergieanlagen forderte, mit 91 zu 15 Stimmen deutlich abgelehnt. Die bestehenden Regelungen stellten sicher, dass die Anwohnenden von Windenergieanlagen nicht beeinträchtigt würden, wurde argumentiert.

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Benoît Revaz: „Den kleinen Produktionseinheiten gehört die Zukunft“

Benoît Revaz, der Direktor des Bundesamts für Energie, hat in einem Interview, das am 16.4.2018 in ‘24 heures‘ erschienen ist, die Rolle der Windenergie im Netz der Zukunft erklärt.

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„Weil wir nicht von gestern sind, sorgen wir für frischen Wind!“

„Wir sind ein Verein von jungen, einfachen Menschen, die bewusst nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der gut besuchten Jahrestagung von Suisse Eole vom 21.03.2018 in Bern, an der zu Themen wie Bürgerbeteiligungen, der Mensch als Ursache des Klimawandels und die Umsiedlung von Ameisen informiert wurde.

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La Praz bestätigt hohe Akzeptanz für Windenergie-Projekte

Die Gemeinde La Praz hat heute Abend der Nutzungsplanung des Windparks Mollendruz in einer zweiten Abstimmung zugestimmt. Mit dem 47Ja gegen 38 Neinstimmen in La Praz haben 2018 alle sechs Gemeinden, die über Nutzungsplanungen für Windparks abgestimmt haben, sich für die Windenergie ausgesprochen. Der Jastimmen-Anteil betrug über alle sechs Gemeinden gerechnet 67 Prozent.

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Drei Waadtländer Gemeinden stimmen Windparkprojekt Bel Coster deutlich zu

Am 12. März stimmten die Waadtländer Gemeinden Ballaigues, Lignerolle et L’Abergement der Nutzungsplanung des Windprojekt Bel Coster im Waadtländer Jura deutlich zu. Der Park soll dereinst neun Windenergieanlagen zählen.

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Basellandschaftlicher Landrat spricht sich einstimmig gegen fixe Abstände von Windenergieanlagen zu Siedlungsgebieten aus

Mit 75 Neinstimmen gegen 0 Jastimmen schreibt der basellandschaftliche Landrat ein Postulat einer Gruppe Windenergiegegner ab, die einen fixen Abstand von 700 Metern zwischen Windenergieanlagen und Siedlungsgebieten forderte. Dabei folgte der Landrat dem Bericht der Umweltschutz- und Energiekommission, in dem es heisst, dass die bestehenden Regelungen hinsichtlich des Abstands von Windkraftanlagen zu Bauzonen „im Kanton Basel-Landschaft bzw. in der Schweiz faktisch strenger sind als in Bayern, auch wenn der Postulatstext das Gegenteil vermittelt“.

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Schweizer Windenergietagung 2018: Schweizer Windenergie – sauberer Strom gegen den Klimawandel

Die nationale Windenergietagung vom 21.03.2018 widmet den positiven Entwicklungen und Perspektiven der Windenergie in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Vertreter von Windprojekten und Verbänden stellen neue Windparks und -projekte vor und berichten über ihre erfolgreichen grenzüberschreitenden Erfahrungen und Kooperationen.

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Rolf Wüstenhagen: „Zum Teil schnitten diese Windprojekte sogar besser ab als jene im Ausland“

Für's BFE untersuchte HSG-Professor Rolf Wüstenhagen mit seinem Team, wer in Erneuerbare investiert und warum die meisten Investitionen im Ausland getätigt werden: „Wir stellten fest, dass diejenigen Investoren, die Windenergieprojekte in der Schweiz realisieren konnten, mit der Performance zufrieden waren.“

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Bundesrat 2018 mit Windenergie unterwegs

Das diesjährige Bundesratsfoto erfreut auch alle Befürwortende der Windenergie. Die Magistraten und der Bundeskanzler posieren vor einem Hintergrund, der gespickt ist mit Schweizer Sujets wie schneebedeckten Bergen, Skiliften, Käselöchern, Neat-Röhren und «Schwiizerfäänli», die im Winde wehe und nicht zu letzt mit drehenden Windrädern. Wenn dies nicht ein Zeichen ist......

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BFE-Studie: Photovoltaik- und Windenergie werden günstiger und haben das grösste Potenzial

Das Bundesamt für Energie (BFE) lässt regelmässig die Potenziale, Kosten und Umweltauswirkungen von Stromproduktionstechnologien untersuchen. Das Potenzial von Photovoltaik und Windenergie werden weiter steigen, gleichzeitig sinken deren Kosten. Während die Kosten von Wasserkraft, Holz-Kraftwerken, landwirtschaftliche Biogasanlagen und der fossile Stromerzeugung bis 2050 steigen werden.

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Richtplan Windenergie für den Berner Jura und den Kanton Freiburg in der Vernehmlassung

Im November wurden die Richtpläne Windenergie für den Berner Jura und für den Kanton Freiburg in die Vernehmlassung geschickt. Beim Richtplan für den Berner Jura handelt es sich um eine Revision des Plans von 2012. Die Vernehmlassungen werden bis Anfang Januar 2018 dauern.

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Bundesrat setzt totalrevidiertes Energiegesetz per 2018 in Kraft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. November 2017 das totalrevidierte Energiegesetz, dem die Schweizer Stimmbevölkerung in der Referendumsabstimmung vom 21. Mai 2017 zugestimmt hat, per 1. Januar 2018 in Kraft gesetzt. Gleichzeitig hat er die Ergebnisse der Vernehmlassung zu den zugehörigen Verordnungsrevisionen zur Kenntnis genommen und die Verordnungen verabschiedet. Die drei neuen und sechs revidierten Verordnungen treten gleichzeitig mit dem Gesetz in Kraft.

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Windenergie erreichte mit 24.6 % am 28. Oktober einen neuen Rekord in Europa

Mit 24.6 % deckte die Windenergie am Samstag, den 28.10.17, fast einen Viertel der Stromnachfrage in der EU. Dies ist der höchste Anteil von Windenergie am Strommix, der bisher je erreicht wurde.

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windfakten.ch – alle Informationen über Windenergie in der Schweiz

Sachlich, kompakt, übersichtlich, informativ, fundiert und umfassend: windfakten.ch liefert Ihnen die wichtigsten Informationen insbesondere über Windenergie in der Schweiz jederzeit griffbereit auf Ihrem Handy.

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Freiburger Parlamentarierinnen und Parlamentarier besuchen Windpark Juvent

Der Kanton Freiburg hat gemäss dem neuen Windatlas des Bundes das drittgrösste Windpotenzial der Schweiz. Im November wird im Freiburger Grossen Rat der kantonale Richtplan für Windprojekte behandelt. Grund genug für Suisse Eole, mit den Freiburger Parlamentarierinnen und Parlamentariern auf den Mont Crosin zu reisen.

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Neue Entwicklungen ermöglichen besseres Nebeneinander von Windenergie und Flugsicherheit

Neue Radartechnologien ermöglichen ein immer besseres Nebeneinander von Windenergie und Luftfahrt. Rund 70 Teilnehmer informierten sich am 8. September in Bern an einem Seminar von Skyguide und Suisse Eole über die neusten Entwicklungen der Flugsicherheit sowie planerische und bewilligungstechnische Fragen bei Windparkprojekten. Ein Experte aus Bayern gab Entwarnung beim Infraschall.

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Empa demonstriert mit move die co2-freie Mobilität der Zukunft

Danke der direkten Nutzung von erneuerbarem Strom in der Elektromobilität oder dessen Umwandlung in entsprechend CO2-arme und speicherbare Energieträger wie Methan und Wasserstoff können diese als Treibstoffe für den Individual- und Güterverkehr genutzt werden. Im move, dem Future Mobility Demonstrator, zeigt die Empa in Zusammenarbeit mit Partnern aus Forschung, Wirtschaft und öffentlicher Hand, wie die Mobilität der Zukunft ohne fossile Energie funktionieren könnte. Ein Kurzfilm erklärt die neuen Lösungen einfach.

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Skyguide und Suisse Eole ziehen bezüglich Flugsicherheit am selben Strick

Am 8. September 2017 informierten die Schweizer Flugsicherung skyguide und Suisse Eole in Bern im Rahmen eines Seminars über die gemeinsamen Bestrebungen, die Flugsicherheit und neue Windparks miteinander abzustimmen. Rund 70 Personen nahmen am Anlass teil, an dem Suisse Eole auch die Gewinner ihres Fotowettbewerbs prämierte.

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Bundesverwaltungsgericht muss gemäss Bundesgericht Dateneinsicht von Windprojekten neu beurteilen

Die Vereinigung der Windenergiegegner Paysage Libre - Freie Landschaft Schweiz möchte Zugang zu den Daten der für die Einspeisevergütung eingereichten Windenergieprojekte bei Swissgrid. Dieser wurde ihr vom Bundesverwaltungsgericht verwehrt. Das Bundesgericht entschied nun, dass das Geschäft vom Bundesverwaltungsgericht neu behandelt werden muss. Suisse Eole sieht den Entscheid kritisch, da die Entwickler bei der Anmeldung der Projekte nach Treu und Glauben davon ausgegangen sind, dass diese Daten vertraulich behandelt werden.

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Windpark Grenchenberg schafft nächste Hürde

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn bewilligt den Nutzungsplan für den Windpark auf dem Grenchenberg. Damit hat das Projekt eine weitere Hürde auf dem Weg zur Realisierung genommen.

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VBS reduziert Ausschlussgebiet in der Region Payerne

Das VBS hat eine überarbeitete Fassung der Armasuisse-Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen in der Nähe des Militärflugplatzes Payerne veröffentlicht. Eine erste, im Dezember 2016 veröffentlichte, Version stiess auf Kritik von Seiten der Kantone, der Investoren und von Suisse Eole. Zwischenzeitlich konnten einige Kompromisse gefunden werden. Suisse Eole begrüsst die Verbesserungen und hält fest, dass der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Es geht darum, mit dem VBS eine Lösung zu finden, um die Windenergieziele des Bundes und der Energiestrategie 2050 umzusetzen.

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Bundesrat verabschiedete Windkonzept Schweiz

An seiner Sitzung vom 28. Juni 2017 hat der Bundesrat das Konzept Windenergie verabschiedet. Es legt fest, wie die Bundesinteressen bei der Planung von Windenergieanlagen zu berücksichtigen sind und zeigt mögliche Räume mit Potenzial zur Nutzung von Windenergie auf. Planungs- und Projektträger verfügen damit über eine Entscheid- und Planungshilfe. „Das Konzept ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, stellt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, fest. Suisse Eole weist darauf hin, dass weitere Schritte notwendig sind.

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Zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer für Windenergie in ihrer Gemeinde

Fast zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer würden gemäss einer Tamedia Umfrage eine Windenergieanlage in ihrer Gemeinde befürworten. Darüber berichtet am 22.5.17 20min.ch. Die Befragung wurde von Tamedia im Nachgang zur Abstimmung über das Energiegesetzt durchgeführt.

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Suisse Eole freut sich über ein klares JA zu einer nachhaltigen Energiezukunft

Die Windenergie wurde als sichtbare Energiequelle im Abstimmungskampf sehr stark thematisiert, abstruse Behauptung und Fake-News waren fast an der Tagesordnung. Suisse Eole ist froh, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung dadurch nicht hat verunsichern lassen.

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Windenergie bringt Arbeitsplätze auch in die Schweiz

Das Westschweizer Fernsehen RTS hat im Rahmen eines Fakten-Checks konstatiert, dass obwohl Windenergieanlagen bei uns oft "Made in Germany" sind, sie Arbeitsplätze in der Schweiz schaffen!

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Falschinformation im Abstimmungskampf von offizieller Seite richtig gestellt

Im Abstimmungskampf um das neue Energiegesetz versuchen die Gegner regelmässig mit falschen Aussagen die Stimmbürger zu verunsichern. Nun kommt eine Richtigstellung von hochoffizieller Seite.

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Suisse Eole weist Vorwürfe entschieden zurück

In der „Sonntagszeitung“ und „Le Matin“ vom Sonntag, dem 7.5.2017, unterstellen die Windenergiegegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz dem Bundesamt für Energie (BFE) und Suisse Eole, dass Lobbyaktivitäten für Windenergie mit Bundesmitteln finanziert worden seien. „Die Vorwürfe der Windenergiegegner sind eine böswillige Unterstellung kurz vor der Abstimmung zur Energiestrategie“, hält Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole fest. „Suisse Eole trennt die vom Bund unterstützten Informationsmandate streng vom den mit Eigenmitteln finanzierten Lobbyaktivitäten!“

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Nationale Windenergietagung 2017 - Die Präsentationen der Referentinnen zum Download

Nachfolgend finden Sie die Präsentationen der nationalen Windenergietagung zum Download als pdf Dateien und Nachlesen.

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Windenergietagung: Grösstes Wachstumspotenzial der Erneuerbaren und windenergiefreundliche Skyguide

„Windenergie ist eine sichere, saubere und technisch ausgereifte Technologie“, erklärte Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), an der Windenergietagung vom 4.4.17. „Sie hat von allen Erneuerbaren das grösste Wachstumspotenzial“, führte er aus. Der vom BFE erstellte Windatlas zeige, dass die Potenziale sogar noch höher seien als bisher angenommen.

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Wichtige Argumente für Windenergie im Vorfeld der Abstimmung zur Energiestrategie 2050

Am 21. Mai stimmen wir an der Urne über die Energiestrategie 2050 ab. Mit einem Ja zur Energiestrategie setzen Sie ein wichtiges Zeichen für eine sichere, saubere und einheimische Stromversorgung, die auf Wasser-, Solar- und Windenergie beruht. Damit Sie für Debatten rund um die Abstimmung gut gerüstet sind, haben wir die wichtigsten Argumente für die Windenergie und Antworten auf Vorurteile zur Windenergie in der Schweiz zusammengetragen und kompakt und gut verständlich aufbereitet.

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ElCom fordert für Versorgungssicherheit höheren Zubau von Erneuerbaren

Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom warnt in ihrem Newsletter vom 30.3.17 aufgrund der hohen Stromimporte vom vergangenen Winter: „Bleiben die Zubauraten der erneuerbaren Energien moderat, dürfte die Importabhängigkeit weiter zunehmen.“ Sie sieht deshalb insbesondere im Winter grosse Herausforderungen auf die Schweizer Versorgungssicherheit zukommen. Suisse Eole sieht dadurch die Notwendigkeit der Energiestrategie 2050 bestätigt. Die Windenergie spielt für die Versorgungssicherheit eine Schlüsselrolle, da sie zwei Drittel der Produktion im Winterhalbjahr liefert.

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Schweizer Windenergietagung 2017

Die Windenergietagung 2017 vom 4. April zeigt den Stand der Windenergienutzung in der Schweiz auf. Vertreter von Bund, Kantonen und Windprojekten erläutern Strategien, rechtliche Grundlagen und Hintergründe zu aktuellen Projekten. Benoît Revaz, neuer Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), wird eine Grussbotschaft überbringen. Zur Abrundung wird Pino Dietiker, Autor, seine Aussensicht zur Windenergie zum Besten geben. Wie ein Nebeneinander von Flugsicherheit und Windenenergieanlagen möglich ist, werden Experten von Skyguide vorstellen.

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Bundespräsidentin Doris Leuthard spricht sich pointiert für Windenergie aus

Am 9.3.17 wurde im Nationalrat das Postulat „Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Landsäugetiere, im Speziellen auf Huftiere“ von Nationalrat Fabio Regazzi behandelt. Bundespräsidentin Doris Leuthard antwortet pointiert: „Man kann schon viele Berichte und Statistiken einfordern, und wir können nach vielen Vogelarten auch noch die Wildhuftiere begutachten. Sie sind immer für weniger Bürokratie und weniger Ressourcen und verlangen jetzt - ich weiss auch nicht.

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Bayern: Ausbau der Windenergie auch unter 10H-Abstandsregelung möglich – Regierung ermuntert zu flexiblem und bürgernahem Vorgehen

In Bayern gilt seit 2014 die 10H-Abstandsregelung für Windenergieanlagen. Sie bedeutet, dass der Abstand einer Windenergieanlage zu Wohnhäusern und Siedlungen mindestens zehnmal so gross sein soll wie deren Gesamthöhe. Die Auslegung dieser Regelung hat zu einer enormen Verunsicherung in Bayern geführt. Jetzt haben die bayrische Wirtschaftsministerin Aigner und der Innen- und Bauminister ein Faktenblatt herausgegeben, das erklärt, wie Gemeinden trotzdem näher an Siedlungen bauen können.

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Windenergie-Richtplan Kanton Bern verabschiedet

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat an seiner Sitzung vom 14. Dezember 2016 die Massnahme C_21 «Anlagen zur Windenergieproduktion fördern» beschlossen. Sie entspricht dem Windenergie-richtplan im Kanton Bern.

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Kommentar zum Bundesgerichtsentscheid zum Windpark Schwyberg

Mitte November entschied das Bundesgericht, die vorgesehene Spezialzone für das Windparkprojekt auf dem Schwyberg im Kanton Freiburg erfülle die bundesrechtlichen Anforderungen nicht. Der Kanton wurde gerügt, er habe für das Projekt Schwyberg nur eine ungenügende Interessenabwägung durchgeführt. Dabei wurden das Projekt und der Kanton an Vorgaben gemessen, die bei der Eingabe 2009 noch gar nicht existierten.

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Neue Windenergiestudie der Schweizer Armee: Suisse Eole und die Kantone Freiburg und Waadt sind nicht einverstanden

Am 9. Dezember 2016 hat das Eidgenössische Departement für Verteidigung (VBS) die Resultate einer Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Flugsicherheit und die Luftraumüberwachung rund um den Flugplatz Payerne vorgestellt. Die Studie sieht grosse Ausschlussgebiete vor, sowie Vorbehaltsgebiete in einem Umkreis von bis zu 40 km, die in weiteren Studien neu betrachtet werden sollen. Die neue Planung des VBS wirkt sich negativ auf Windprojekte in den Kantonen Waadt, Freiburg, Neuenburg und Bern aus. Suisse Eole und die Kantone Waadt und Freiburg kritisieren, dass die Studie viele Windparkprojekte in Frage stellt, darunter auch einige, die bereits positive Rückmeldungen vom VBS erhalten haben. Die Studie stellt damit die Ziele der Energiestrategie in Frage.

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Anton Gunzinger: «Im Winter hat der Wind die grösste Bedeutung»

„Just im Winter, wenn der Energiebedarf insgesamt ansteigt, nimmt die Solarproduktion aber aufgrund des merklich tieferen Sonnenstands und der kürzeren Tage insgesamt ab“, erklärt Anton Gunzinger, Professor an der ETH Zürich. „Praktischerweise weht der Wind aber in den Wintermonaten besonders oft und stark, in dieser Jahreszeit hat er somit die grösste Bedeutung für die Energieversorgung.“

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Kantonsseminar zu optimierten Planungsverfahren und Vogelzug-Simulationen versus adaptives Management bei Windenergieprojekten

„Unsere Arbeit hat gezeigt, dass der Bericht gemäss Artikel 47 der Raumplanungs-verordnung ein Schlüsseldokument in der Planung eines Windenergieparks ist“, unterstrich Florence Meyer, Anwältin und Co-Autorin des neuen Leitfadens zur Optimierung der Praxis bei der Planung von Windparks, der am Kantonsseminar vom 8. November 2016 in Olten vorgestellt wurde. Die Präsentationen zum Vogel- und Fledermausschutz zeigten, dass der Übergang zum sogenannten adaptiven Management wünschenswert wäre.

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Neuer Leitfaden zur Optimierung der Praxis bei der Planung von Windparks

Was könnte bei der Planung von Windparks besser gemachen werden, ohne dafür Gesetze zu ändern? Der vom Bundesamt für Energie neu veröffentlichte Leitfaden will innerhalb des bestehenden rechtlichen Rahmens die Praktiken bei der Planung von Windparks optimieren. Die formulierten Vorschläge basieren auf einer Analyse der verfügbaren Unterlagen zu sieben Windparks in der Schweiz, die sich in verschiedenen Stadien der Planung befinden.

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Windparkprojekt in Kirchleerau/Kulmerau gestoppt

Das Windparkprojekt in Kirchleerau/Kulmerau ist Geschichte. CKW hat aus unternehmerischen Gründen entschieden, das Projekt nicht weiterzuführen. Geplant waren an der luzernisch-aargauischen Grenze vier Windkraftanlagen mit einer Jahresproduktion von rund 12.5 Mio. Kilowattstunden.

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Windpark St. Brais wieder in Betrieb

Nur zwei Wochen nach dem Brandanschlag auf den Bürgerwindpark in St. Brais konnte gestern der Betrieb wieder aufgenommen werden (siehe News von Suisse Eole vom 17.10.16).

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Schweizer Energieversorger produzieren im Ausland bereits mehr Windstrom als die Schweiz bis 2050 plant

Gemäss Energiestrategie 2050 soll die Windenergie jährlich 4 Terawattstunden (TWh) Windstrom zur Schweizer Stromversorgung beitragen. Ein Bericht von Energie Zukunft Schweiz zeigt nun, dass Schweizer Energieversorger im Ausland bereits 5 TWh Windstrom jährlich produzieren – also 1 TWh mehr als 2050 für die Schweiz geplant ist.

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Windpark Gries von Bundesrätin Doris Leuthard eingeweiht

Am Freitag, 30. September 2016, wurden auf dem Griespass drei neue Windenergieanlagen eingeweiht. Der erste Windpark im Wallis liegt unmittelbar neben dem Gries-Stausee. An der Einweihung lobte Bundesrätin Doris Leuthard das Engagement der Projektverantwortlichen. Neben der Wasserkraft steigt das Wallis auch bei der Windkraft in die nationale Spitzenliga auf.

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Suisse Eole begrüsst den positiven Entscheid des Parlaments für die Energiestrategie 2050

Die eidgenössischen Räte haben am Freitag, 30. September 2016, die Energie-strategie 2050 verabschiedet. Suisse Eole ist erfreut darüber, dass unser Land nun über eine klare Strategie verfügt, wie die Atomenergie durch erneuerbare Energien ersetzt wird.

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10vor10: Landschaftsschutz contra Windenergie

Die vom Bundesrat angestrebte Energiestrategie 2050 ist mit einem intelligenten Mix aus erneuerbaren Energien, der neben der Wasserkraft auch Solar- und Windkraft beinhaltet, durchaus umsetzbar. Geht es aber darum, wo insbesondere Windenergieanlagen, die wertvollen Winterstrom liefern, gebaut werden sollen, gehen die Meinungen auseinander. Einige Umweltverbände legen sich quer, da der Ständerat im vergangenen Juni folgenden Passus aus dem Gesetz gestrichen hat: Windenergieanlagen dürfen nur gebaut werden, wenn sie Landschaften „im Kern ihres Schutzwertes nicht verletzen.“

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Umweltallianz: Energiewende schwungvoll global, verhalten national

Die Zwischenbilanz des Energiewende-Index von Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF zur Energiewende zeigt 2016 national gesehen verhalten positive Tendenzen und international gesehen grossen Schwung. Die Umweltorganisationen bezeichnen die Energiestrategie 2050 als lauen Kompromiss, aber als ersten Schritt in die richtige Richtung. Bei der Windenergie blockieren indes Einsprachen von Privaten und unter gewissen Umweltverbänden derzeit 11 Projekte mit einer Leistung von über 190 Megawatt Leistung.

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80 Polizeieskorten pro Windenergieanlage für die Baustelle auf dem Mont Crosin

Die Juvent SA ersetzt in diesem Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen auf dem Mont Crosin durch neue leistungsstärkere. „80 Polizeieskorten sind notwendig, um eine einzige Windenergieanlage zu transportieren“, erläuterte André Friderici von Friderici Special SA, der für den Transport von Windenergieanlagen in der Schweiz zuständig ist; „pro Kanton brauchen wir eine Genehmigung“. Die Solothurner Polizei beispielsweise begleitet die LKW nur eine Viertelstunde lang.

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Regelenergie aus Windkraftwerken: ein Potenzial für die Schweiz?

Im Rahmen der Energiestrategie 2050 wird sich die aus Windenergie erzeugte Leistung von bisher 100 Gigawattstunden bis zum Jahr 2020 versechsfachen und bis 2050 sogar vervierzigfachen. Aktuell sind es lediglich 0.2 % des Strombedarfs. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, wie zum Beispiel den Einbezug von Windenergie in den Regelleistungsmarkt. Welche Bedeutung die Erbringung von Regelenergie aus Windkraftanlagen in anderen Ländern Europas mittlerweile hat, lässt sich auch in Dänemark beobachten, ist in einem Beitrag auf dem BKW Blog von Markus Bergmann zu lesen.

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Windenergierichtplan Bern-Mittelland unter Dach und Fach

Die Regionalkonferenz Bern-Mittelland hat im Rahmen des regionalen Richtplans Windenergie drei Gebiete festgelegt: Vechigen, Stockere-Mauss-Rosshäusern und Lindechwald-Kohlholz. In diesen Gebieten können die Gemeinden Nutzungszonen für Windenergie ausscheiden.

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Global Wind Day 2016 - 1 Million Jobs in der Windenergie

"Wir werden grösser, besser und billiger. Die Windindustrie hat in den letzten Jahren ein Rekordwachstum erlebt, das nicht nur der Welt hilft vereinbarte Klimaziele zu erreichen, sondern auch dringend benötigte neue Arbeitsplätze generiert und lokale Wirtschaften stärkt."

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Charrat und Vallorbe setzen starkes Zeichen für die Windenergie

65.6 % der Bürgerinnen und Bürger von Charrat (VS) haben am 5. Juni 2016 den Nutzungsplanung über den Bau von zwei neuen Windenergieanlagen in der Nähe der bereits bestehenden Anlage Adonis angenommen. In Vallorbe (VD) haben sich 57.5 % der Bürger für den Windpark „Sur Grati“ ausgesprochen. Zwischen 2012 und 2016 fielen in der Schweiz 11 von 12 Entscheide, die von Gemeinden über konkrete Windparkprojekte getroffen wurden, zugunsten der Projekte aus.

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Kein Freipass für Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften

„Der Entscheid des Ständerats vom 1. Juni ist kein Freipass für den Bau von Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften“, erklärt Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole. Vielmehr wurde eine Passage aus dem Entwurf der Energieverordnung gestrichen, die juristisch unklar formuliert war. Landschaftsschutz und erneuerbare Energie werden gleich hoch gewichtet.

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Windenergieanlage als Symbol für fortschrittliche Energieversorgung

Das 6. Kundenbarometer erneuerbare Energien zeigt: 72% der über 1000 Befragten und 81% der Jugendlichen sehen in einer Windenergieanlage ein Symbol für eine fortschrittliche Energieversorgung. 69% wünschen sich die Förderung von Sonnenenergie, 61% die Förderung von Windenergie und 59% der Befragten der Wasserkraft in der Schweiz. Unter den Jugendlichen ist diese Präferenz für erneuerbare Energien sogar noch etwas stärker ausgeprägt.

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Neuer Windatlas zeigt: Windenergie in der Schweiz bisher deutlich unterschätzt

Der heute vom Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlichte Windatlas der Schweiz zeigt: Die geplanten Windenergieanlagen stehen an den richtigen Standorten. Das Windaufkommen ist jedoch markant besser als bisher angenommen, insbesondere im Mittelland und in der Nord-Ost-Schweiz.

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Windenergie im Gemeindebann: Planung von Windenergieprojekten unter Einbezug der lokalen Bevölkerung!

Suisse Eole führt am 21. Juni 2016 nachmittags in Olten zum vierten Mal ein Ausbildungs- und Erfahrungsaustausch-Seminar für Gemeinden durch. Profis und erfahrene Fachleute aus Gemeinden, Forschungs und Anwendung geben Tipps und Handlungsanleitungen. Praxisnah, mit wenig Theorie und in kompakter Form. Folgende Themen werden in diesem Seminar behandelt:

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30 Jahre Windenergienutzung in der Schweiz!

Vor 30 Jahren wurde in Langenbruck die erste netzgekoppelte Windenergieanlage der Schweiz in Betrieb genommen. Mit der Einweihung am 28. April 1986 wurde zwei Tage nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl ein unmittelbares Zeichen gesetzt, wie eine nachhaltige Stromversorgung in Zukunft gestaltet werden könnte.

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Suisse Eole Vereinsversammlung wählt neue Vorstandsmitglieder

Karl Vogler, Nationalrat der CSP und Jürg Michel der Calandawind AGwurde wurden anlässlich der Vereinsversammlung vom 6. April 2016 in Freiburg in den Vorstand gewählt.

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Neuer Wind in der Branche: Gemeinden fordern schnellere Verfahren für ihre Windprojekte

„Die Windenergie und die Landwirtschaft sind 100 % kompatibel“, erklärte David Fattebert, Gemeindepräsident von Le Châtelard. Die Gemeinde plant drei bis acht Windenergieanlagen auf eigenem Grund. „Die Windenergie hilft auch, die Einnahmen der Landwirte zu diversifizieren.“

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Kanton Bern: Richtplananpassung Windenergie – Stellungnahmen bis 3. Juni

Aufgrund von zwei Motionen hat der Berner Regierungsrat die im Kantonalen Richtplan bezeichneten Windenergieprüfräume und die für die Windenergieplanung massgebenden Rahmenbedingungen überprüft.

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Charrat nimmt den Ausbau der Windenergie wieder auf

Seit dem 29. Januar liegt in der Walliser Gemeinde der Detailnutzungsplan (DNP) für die Errichtung von zwei weiteren Windenergieanlagen öffentlich auf. Die Anlagen sollen in der Nähe der 2012 in Betrieb genommenen Windenergieanlage Adonis gebaut werden. Die Bürgerinnen und Bürger von Charrat werden am kommenden 5. Juni über den DNP abstimmen.

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Konzept Windenergie verpasst Chancen für klare Spielregeln

9 von 10 Gemeinden sprechen sich für Windenergieprojekte aus. Trotzdem kommen diese nur zäh voran. Abhilfe hätte das Konzept Windenergie des Bundes schaffen können. Dieses widerspiegelt jedoch anschaulich die aktuelle Situation: Zahlreiche Interessensvertreter befürchten, durch die geplanten Anlagen tangiert zu werden. Suisse Eole bedauert, dass das Konzept die Gelegenheit verpasst, klare Spielregeln zu definieren.

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Windenergie kann Winterstromlücke vermeiden

Die von Swissgrid am 2.12.15 verkündete drohende Stromlücke für die nächsten Monate müsste nicht sein, wenn der Windenergie auch in Schweiz eine grössere Bedeutung beigemessen würde. Denn zwei Drittel der Produktion von Windenergieanlagen fallen zwischen Oktober und März an. Genau dann, wenn Wasserkraftwerke und Solaranlagen am wenigsten produzieren, der Verbrauch aber am höchsten ist.

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76% der Ostschweizer sprechen sich für Windenergie aus

Von 1095 Ostschweizerinnen und Ostschweizer, die im Rahmen einer Studie des Instituts für Wirtschaft und Ökologie der Universität St.Gallen zur Windenergie befragt wurden, würden 76 % die Entwicklung von Windenergie sowohl auf nationaler Ebene als auch in ihrer näheren Umgebung befürworten.

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Kantonsseminar: Landschaft wird subjektiv bleiben

„Seit der Einführung der Kostendeckenden Einspeisevergütung 2008 konnten wir erst 9 Megawatt zubauen“, erklärte Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, anlässlich des Kantonsseminars zum Thema „Sachgerechte und effiziente Planung und Bewilligung von Windenergieprojekten“ vom 19. November 2015 in Biel. Knapp 70 Kantons-, Gemeinde- und Projektvertreter tauschten Erfahrungen bei der Richt- und Nutzungsplanung aus.

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RET-Sursee-Mittelland spricht sich für drei Windenergiestandorte aus

Der Regionale Entwicklungsträger (RET) Sursee-Mittelland hat die drei potenziellen Windstandorte Triegen, Rickenbach sowie Geuensee-Beromünster als für die Windenergienutzung geeignet beurteilt. Damit ist die erste Hürde des Richtplans genommen.

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Sonvilier: 74% sprechen sich für die Windenergie aus

Anlässlich einer Konsultativabstimmung haben die Einwohnerinnen und Einwohner von Sonvilier am 1. November zugestimmt, dass ein Windparkprojekt auf ihrem Gemeindegebiet weiter verfolgt werden soll. Das Projekt, das Teil des Windparks Quatre Bornes ist, wurde mit 295 Ja-Stimmen gegenüber 100 Nein-Stimmen angenommen, sprich mit einer Mehrheit von 74%.

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Windenergie ist günstigste Art der Stromerzeugung in Deutschland

In Deutschland sind erstmals Windenergieanlagen an Land die günstigste Art der Stromerzeugung. Das zeigt die Analyse der Finanzexperten von Bloomberg New Energy Finance.

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Kantonsseminar: Sachgerechte Planung und Bewilligung von Windenergie-Projekten, 19.11.2015, Biel

Die Planung und Bewilligung von Windenergieprojekten ist vielschichtig und anspruchsvoll. Die föderalistische Struktur und die umfassenden Mitwirkungs- und Beschwerdemöglichkeiten führen bei vielen Projekten zu langwierigen Verfahren.

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Windenergie: Kann bereits 2030 25 % des Stromverbrauchs in der EU decken

Gemäss den neuesten Szenarien der European Wind Energy Association (EWEA) können aufgrund der Klima- und Energieziele der EU, falls diese von den Mitgliedstaaten eingehalten werden, bereits 2030 rund ein Viertel des europäischen Stromverbrauchs mit Windenergie gedeckt werden.

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Regionalkonferenz Bern-Mittelland: Drei Windparkstandorte

Nach der Mitwirkung beim Regionalen Richtplan Windenergie schlägt die Regionalkonferenz Bern-Mittelland drei regionale Windenergiegebiete zur Festsetzung vor: Vechigen, Stockere-Mauss-Rosshäusern und Lindechwald-Kohlholz. Nun liegt das Dossier beim Kanton zur Vorprüfung.

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Medienkonferenz: Projektstau bei der Windenergie

Alle Informationen zur Medienkonferenz vom 31.8.2015 zum Thema "Projektstau bei der Windenergie trotz deutlicher Zustimmung der Gemeinden" in Bern

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Abwägen zwischen Schutz und Nutzen

Der Direktor des Bundesamtes für Energie legt in einem Blog-Beitrag vom 21.7.2015 dar, warum er Mühe mit der Haltung einzelner Umweltorganisationen hat und stellt fest:

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Bayerns 10H-Regelung hätte in der Schweiz keine Konsequenzen

In der Schweiz wird mit dem Blick über die Grenzen nach Bayern verlangt, dass auch hierzulande Windenergieanlagen zu bewohnten Gebäuden einen Abstand von mindestens dem 10-Fachen der Gesamthöhe einhalten müssen. Dabei wird die sogenannte 10H-Regelung aber falsch interpretiert.

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Neuenburger Windparkzonen laut Bundesgericht zulässig

Im Mai 2014 stimmten die Neuenburgerinnen und Neuenburger dem Kantonalen Windenergierichtplan mit 65 % Ja-Stimmen deutlich zu. Nun hat das Bundesgericht Einsprachen von Windparkgegnern für nichtig erklärt. Die Richter sehen keinen Widerspruch zwischen den Windenergiezonen und dem Landschaftsschutz der Jurahöhen.

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120 Schweizer Windparks für 10 % Windstrom im Jahre 2050

Suisse Eole und der Bundesrat sind sich einig: Die Windenergie könnte 2050 gut 7 % des Stromverbrauchs in der Schweiz abdecken. Dafür braucht es ca. 120 Windparks mit rund 800 Windenergieanlagen über die ganze Schweiz verteilt.

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Neue Erneuerbare Energien: Schweiz weiterhin am Ende der Rangliste

Die neuste Analyse 2014 zur Stromerzeugung aus neuen erneuerbaren Energien zeigt erneut, dass die Schweiz am Ende der Rangliste im Vergleich mit unseren Nachbarn und der EU steht.

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Rekordjahr 2014 bei Erneuerbaren und Entkopplung der CO2- Emissionen vom globalen Wirtschaftswachstum

2014 war ein Rekordjahr für Erneuerbare Energien. Die Gesamtleistung der regenerativen Kraftwerke vergrösserte sich innerhalb eines Jahres um 8,5 Prozent auf 1.712 Gigawatt (GW).

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Windenergieprojekte richtig kommunizieren: 20% Inhalt und 80% Emotionen

Manch ein Gemeinderat stösst an seine Grenzen, wenn es darum geht, der Bevölkerung Windprojekte zu erklären. Am Seminar „Windenergie im Gemeindebann“ vom 23.6.2015in Olten liessen sich unter anderem Gemeinderätinnen und -räte sowie Projektplaner ins ABC der Kommunikation in einem angespannten Umfeld einführen.

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Deutscher Windmarkt 2015: Wachstum auf See, Stagnation auf hohem Niveau an Land

Eine Kurzanalyse zeigt das trotz Unsicherheiten, die installierte Windenergieleistung in Deutschland (Onshore) auf hohem Niveau verharren und auf See (Off-Shore) stark wachsen wird.

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Akzeptanz durch direkte finanzielle Bürgerbeteiligung an Windparks in Mecklenburg-Vorpommern / D

Im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern will die Regierung die Akzeptanz für die Windenergie erhöhen. Per Gesetz möchte sie Projektentwickler verpflichten eine direkte Beteiligung der Anwohnenden von Windparks im Umfang von bis 20 % zu ermöglichen.

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Windenergie im Gemeindebann – vom erfolgreichen Umgang mit Gegenwind aus der Bevölkerung

Suisse Eole führt am 23. Juni 2015 nachmittags in Olten zum dritten Mal ein Ausbildungs- und Erfahrungsaustausch-Seminar für Gemeinden durch.

Kommunikationsprofis und erfahrene Fachleute geben Tipps und Handlungsanleitungen. Praxisnah, mit wenig Theorie und in kompakter Form.
Folgende Themen werden in diesem Seminar behandelt:

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Vollversorgung mit Windstrom im Kanton Freiburg möglich

Eine vom Staatsrat des Kantons Freiburg in Auftrag gegebene Studie zeigt: Im Kanton könnten mehr als das Doppelte des jährlichen kantonalen Stromverbrauchs mit Wind produziert werden.

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30 weitere Windanlagen im Jura bis 2035

Am 6. Mai stellte der Kanton Jura der Bevölkerung den Stand des Sachplans Windenergie vor.

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Neue erneuerbare Energien: Schweiz am Tabellen-Ende

Bei der Sonnen- und Windstromproduktion hinkt die Schweiz im Vergleich mit der EU um Jahre hinterher. Die europäischen Länder produzierten 2014 im Durchschnitt 5,7 mal mehr grünen Strom. Enttäuschend ist insbesondere, dass alle neun umliegenden Staaten mehr Strom aus Sonne und Wind erzeugen und selbst unter sämtlichen 28 EU-Ländern liegt die Schweiz im Vergleich auf dem viertletzten Rang.

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Fünfmal mehr Subventionen für die fossilen Energieträger

Fast 90 Milliarden US-Dollar gaben die Industriestaaten in der vergangenen 10 Jahren zur Subvention von Technologien zur konventionellen Energieerzeugung aus – fünfmal mehr als für erneuerbare Energien.

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Windenergie-Anlagen neu auf Geoportal des Bundes

Neu sind die Windenergie-Anlagen auch auf dem Geoportal des Bundes eingepflegt.

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Gemeinsame für mehr Windenergie - erfolgreiche Tagung 2015

Am erfolgreichen Treffen der Windenergiebranche in Bern im Rahmen der Schweizerischen Windenergie-Tagung 2015 nahmen über 130 Teilnehmenden teil. Es stand unter dem Motto "Gemeinsam für mehr Windenergie". Es kamen verschiedenste Stimmen zu Wort: Umweltschutzorganisationen, Bundes- und Gemeindebehörden, Tourismusförderer und Vertreter einer Vereinigung, die sich für den Windpark "Grati" bei Vallorbe einsetzen.

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Windpark-Abstimmung in Tramelan: Die Gemeinde zeigt uns den Weg

Im Rahmen der Abstimmung vom 8.3.2015 haben sich die Stimmbürgerinnen und die Stimmbürger der Berner Jura-Gemeinde mit einem deutlichen Mehr (59,7 % Ja) für die Realisation eines Windparks auf ihrem Boden ausgesprochen.

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Schweizer Windenergie-Tagung 2015

Die diesjährige Windenergie-Tagung 2015 vom 25. März in Bern widmet sich unter dem Motto "Gemeinsam für die Windenergie" verschiedenen Aspekten zur Förderung der Windenergie in der Schweiz. Fast hundert Personen haben sich bereits angemeldet.

Es berichten ein kantonaler Raumplaner, ein Vertreter des WWF, ein Mitglied eines Pro-Komites, ein Tourismusföderer und ein Gemeinderat.

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Rekordjahr 2014 für die Windenergie

Rekordjahr 2014 für die Windenergie weltweit. In Europa überrundet die Windenergie in Sachen Zubau alle anderen Stromerzeugungs-Technologien. Deutschland bleibt Spitzenreiter in Europa und die Schweiz trägt mit Null Zubau die rote Laterne im europäischen Raum. Für 2015 rechnet die Branche mit robusten Zuwachszahlen. Auch in der Schweiz besteht Hoffnung auf die Installation weitere Windenergie-Anlagen.

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Grünes Licht für Windparks im Baselbiet

Das Parlament des Kantons BL hat letzte Woche mit einem klaren Resultat von 61 zu 17 Stimmen die Schaffung der raumplanerischen Grundlagen zugunsten von 6 Windenergie-Gebieten verankert.

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Sind Windturbinen Umweltverschmutzer?

France Energie Eolienne präsentiert in einem animierten Film (in französisch) die Vorzüge der Windenergie.

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Schweizer Windenergie kommt zu langsam voran

Schweizer Windenergie kommt zu langsam voran
Sechs Jahre nach Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für erneuerbare Energien sind nur 9 neue grosse Windenergie-Anlagen gebaut worden. Im laufenden Jahr kommt keine einzige neue Anlage hinzu. Umständliche, langwierige Verfahren bremsen die Nutzung der in Europa erfolgreichsten Stromerzeugungsform in der Schweiz bisher aus. Die Politik ist gefordert Korrekturen anzubringen, damit das vorhandene Wind-Potenzial in der Schweiz endlich genutzt werden kann.

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Windenergie - günstigste Form der Stromerzeugung

Unter Einbezug der externen Kosten für Gesundheits- und Umweltschäden gehören Wasserkraft, Sonne und Erdwärme zu den günstigsten Arten, Energie zu erzeugen – Windkraft an Land schneidet am allerbesten ab. Zu diesen Schluss kommt einer neuer Bericht der EU, der Subventionen und Kosten für die einzelnen Energieträger in Europa untersucht hat. Windkraftanlagen sind demnach bei den Kosten beinahe gleichauf mit Kohle.

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Windenergie in den Kantonen 2014 - aktuelle Fragestellungen

Gut 40 Teilnehmende, u. a Vertreterinnen aus neun verschiedenen Deutschschweizer Kantonen folgten der Einladung von Suisse Eole am 31.10.2014 nach St. Gallen zum Thema „Windenergie“; einem Anlass, der dank EnergieSchweiz und mit Unterstützung der Energieagentur St. Gallen durchgeführt werden konnte.

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