News: Akzeptanz

Appenzell Innerrhoden: Verschiebt Entscheid über Windparks

Die Energiewende beschäftigt das Innerrhoder Parlament: Der Grosse Rat hat am Montag der Standeskommission (Regierung) den Auftrag erteilt, einen Gegenvorschlag zur Initiative "Pro Windenergie" auszuarbeiten. Das Volksbegehren kommt damit erst 2021 vor die Landsgemeinde.

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Windenergieanlagen haben keinen Einfluss auf Immobilienpreise

Im Auftrag des Bundesamts für Energie und des Kantons Thurgau hat Wüest Patner den Einfluss von Windenergieanlagen auf Immobilienpreise untersucht. Die Untersuchungen der Transaktionen der vergangenen 18 Jahren im Umkreis von 10 Kilometern zu den bestehenden 37 Anlagen sowie zu den 179 sich bereits in Planung befindenden Anlagen haben ergeben, dass sich keine Wertminderungen bei Immobilien in Windparknähe feststellen lassen.

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Eine Gruppe von Privatleuten verzögert den Bau des stadtnahen Windparks EolJorat Sud, der 10 % der Lausanner Bürger mit Strom versorgen könnte

Am 30. September gingen in Bern 100’000 Menschen für den Klimaschutz auf die Strasse. Zahlreiche Menschen und viele grosse Organisationen nahmen an dieser bunt gemischten und generationenübergreifenden Demonstration teil. Am 17. Oktober teilte eine Vereinigung mit nur mehreren Dutzend Mitgliedern mit, dass sie beim Bundesgericht Beschwerde gegen den Windpark EolJorat Sud einlegen wird. «Es ist absurd, dass eine Handvoll Privatleute ein Windenergieprojekt verzögern kann, das 10 % der Lausanner Bürgerinnen und Bürger mit Strom versorgen könnte», empört sich Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole und Nationalrätin. «Mit diesem Windpark könnten jedes Jahr etwa 10’000 Tonnen CO2 eingespart werden!»

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Deutschland: Umweltverbände und Wirtschaft formulieren 10 Punkte für weiteren Ausbau der Windenergie an Land

Die deutschen Umweltorganisationen Greenpeace, Germanwatch, WWF und DUH sowie die Wirtschaftsverbände BDEW, BWE, VDMA Power Systems und VKU wollen den drastisch eingebrochenen Ausbau der Windenergie an Land mit einem 10-Punkte-Plan deblockieren. Der Plan soll verbindlich die Wiederbelebung des Windenergieausbaus ermöglichen, der in Deutschland das Last- und Zugpferd der Energiewende bleibt. Alle Beteiligten sind sich einig, dass der Ausbau landschafts- und naturverträglich realisierbar ist.

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Das waadtländische Kantonsgericht spricht sich für den stadtnahen Windpark EolJorat Sud aus – ein weiterer positiver Gerichtsentscheid für die Windenergie

Das Verwaltungsgericht des Kantons Waadt hat am 30. September zwei Rekurse gegen den Nutzungsplan des Windparks «EolJorat secteur Sud», der den Bau von acht Windenergieanlagen auf dem Gemeindeboden von Lausanne vorsieht, abgewiesen. «Es handelt sich bereits um den vierten Gerichtsentscheid zu Gunsten der Windenergie innerhalb Jahresfrist», freut sich Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole und nationale Beraterin: «Im September sprach sich das solothurnische Kantonsgericht für den Windpark Grenchenberg aus und im November 2018 wiesen die Kantonsgerichte die Rekurse gegen die Windparks auf dem Gotthard und in Sainte-Croix ab.»

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Kantonsseminar: Windenergie-Masterplan 2050 - 20 % Winterstrom für die Schweiz

Eine sichere und inländische Energieversorgung gelingt am besten mit Solar- und Wasserkraft ergänzt mit Windstrom: Der neue Windenergie-Masterplan 2050 von Suisse Eole, der am Kan-tonsseminar vom 28. November in Biel vorgestellt wird, zeigt auf, dass die Windenergie dank technischen Fortschritten 20 % des Winterstrombedarfs decken kann und somit auch den Speicherbedarf senkt.

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Zu Besuch im Windpark Verenafohren: "Ein sanfter Windstoss, und man hört Windenergieanlage nicht mehr"

(RB) Auf dem Lindenberg ist ein Windpark geplant. Wie ein solcher aussieht, zeigte eine Exkursion nach Süddeutschland zum Windpark Verenafohren, einen Steinwurf von Schaffhausen entfernt. Eingeladen hat die Windpark Lindenberg AG. Höhe, Geräusche und Tierwelt stiessen bei den Teilnehmenden auf besonderes Interesse.

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Bundesrat wird beauftragt, Lösungen für effizientere und kürzere Verfahren für den Bau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu finden

Der Bundesrat hat am 28.8.19 das Postulat von Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole, angenommen, das den Bundesrat beauftragt, gemeinsam mit den Kantonen einen Bericht vorzulegen, der darstellt, wie die Zeit bis zum Erhalt einer Baubewilligung für eine Anlage zur Erzeugung erneuerbarer Energien verkürzt werden könnte.

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Kanton Bern: Bestätigt die Rechtmässigkeit des Windparkprojekts auf dem Montagne de Tramelan

Gute Neuigkeiten für die Windenergie in der Schweiz: Die Justiz- und Gemeindedirektion des Kantons Bern bestätigt die Rechtmässigkeit des Windparkprojekts auf dem Montagne de Tramelan. Der Windpark mit seinen sieben geplanten Anlagen würde die Windstromproduktion der Schweiz um über 20 % erhöhen. Wird kein Rekurs erhoben, könnten die Bauarbeiten spätestens 2020 starten.

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Neuer Treffpunkt am Col du Mollendruz - Natur und Windenergie entdecken

Ein neuer Treff- und Entdeckungspunkt am Eingang zum künftigen Windpark auf dem Col du Mollendruz im Kanton Waadt wurde am 21. Juni eröffnet. Zwei Plattformen aus Holz laden die Ausflügler ein, ihre Seele mitten in der Natur baumeln zu lassen und über erneuerbare Energien, insbesondere die Windenergie, nachzusinnen. Eine „Wand für die Wegbereiter der Windkraft“ lädt die Befürworter der Windenergie ein, sich zu dieser Energiequelle zu bekennen.

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9. Kundenbarometer erneuerbare Energien: 85% befürworten den Ausbau der Sonnen-, 57% der Windenergie auf nationaler Ebene

95% der Befragten sind der Meinung, dass die Schweiz ihre Klimaziele zumindest teilweise im Inland erfüllen sollte, und 62% meinen, dass der Anteil der inländischen Emissionsreduktionen 50% oder mehr betragen sollte1. Ein erheblicher Anteil der Befragten (47%) zeigt Interesse an weiteren Informationen über die Folgen einer Reduktion von CO2-Emissionen im Inland im Vergleich zum Ausland. 59% der Befragten wünschen, dass sich die Schweizer Banken stärker bei der Finanzierung von klimafreundlichen Projekten engagieren.

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Solar- und Windstrom: Schlechte Noten für die Schweiz

Die Schweiz schneidet im europaweiten Vergleich schlecht ab was die Solar- und Windstromproduktion angeht. Während der Ausbau der Photovoltaik zaghaft voranschreitet, stagniert die Windstromproduktion auf tiefem Niveau. Der Gesamtanteil der neuen erneuerbaren Energien am Stromverbrauch bleibt marginal. Um die Energiewende in der Schweiz voranzubringen, ist eine gezielte Förderung notwendig.

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Kohärenz und Unterstützung für die Windenergie im Waadtländer Grossen Rat und im Nationalrat

Der Grosse Rat des Kantons Waadt hat am 5. Juni eine Anfrage für ein Windenergie-Moratorium und die Petition „Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van“ behandelt. Nach zwei Stunden Debatte bekräftigte er seine Unterstützung für die Windenergie und lehnte sowohl das Moratorium für den Bau von Windenergieanlagen und danach auch die Petition deutlich ab. Letztere verlangte einen radikalen Stopp der Windenergieprojekte im Gebiet des Chasseron. Im Nationalrat wurde fast gleichzeitig eine fixe Abstandsregelung für Windenergieanlagen zu Wohngebieten abgelehnt.

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Kanton Appenzell I.Rh.: Initiative und Petition mit 1563 Unterschriften zur Nutzung der Windenergie eingereicht

Am 28. Mai wurde die «Initiative pro Windenergie» von einem überparteilichen Komitee der Ratskanzlei in Appenzell übergeben. Die Initianten fordern ein minimales Ausbauziel für die Nutzung der Windenergie. Zudem sollen Windparks, die mehr als 10 Mio. kWh elektrische Energie pro Jahr erzeugen, ein kantonales Interesse zukommen. Gleichzeitig mit der Übergabe der Initiative reicht der Verein Jugend pro Windrad eine Petition mit 1563 Unterschriften von Personen ein, welche die Realisierung des Windparks in Oberegg fordern.

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Die Schweizer Windenergie ist eine Verbündete des Klimaschutzes, aber die Schweizer Gesetze tragen dem keine Rechnung

Die jungen Schweizerinnen und Schweizer demonstrieren, um zum Handeln im Bereich Klimaschutz aufzurufen. Sie haben recht, denn die Lösungen zum Klimaschutz existieren bereits. So ist es zum Beispiel möglich, die CO2-Emissionen von Autos in der Schweiz um 25% zu senken, indem Windenergie und Elektromobilität gekoppelt werden.

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Bund gibt angepasstes Konzept Windenergie in Anhörung

Das Konzept Windenergie soll an das neue Energiegesetz und die dazugehörige Verordnung angepasst werden. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) gibt den Entwurf des entsprechend angepassten Konzepts in die Anhörung und öffentliche Mitwirkung, die bis am 30. August dauert.

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Kanton Neuenburg unterzeichnet Baubewilligung für den Windpark Montagne de Buttes

Der Neuenburger Staatsrat hat den kantonalen Richtplan für den Windpark Montagne de Buttes bestätigt und die Baubewilligung unterzeichnet. Mit der Realisierung dieses Projekts kann der Kanton ein Drittel seines Windenergiepotentials umsetzen. Dies gilt unter dem Vorbehalt, dass keine Beschwerde bei Gericht eingereicht wird.

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Ausserkantonale Stellungnahmen überwiegen bei Anhörung für Windpark Honegg-Oberfeld

Beim Einwendungsfahrfahrens zum Windpark Honegg-Oberfeld im Kanton Appenzell Innerhoden vor rund einem Jahr gingen mehrheitlich ausserkantonale Stellungnahmen ein. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts für Wirtschaft und Ökologie der Universität St.Gallen. Da die Stellungnahmen wichtig für den Entscheid der Behörden waren, werfen die Autoren der Untersuchungen Fragen zur demokratischen Entscheidungsfindung bei der Planung von Windenergieprojekten auf.

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Windenergie und Akzeptanz – Erkenntnisse aus 30 Jahren Forschung in Nordamerika

30 Jahre Forschung zur Akzeptanz der Windenergie der Bevölkerung in Nordamerika haben wichtige Erkenntnisse gebracht, doch es bestehen auch weiterhin noch Wissenslücken. Das zeigt die Metaanalyse „Thirty years of North American wind energy acceptance research: What have we learned?”

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60% der Investitionen flossen 2018 in Windenergie – 10% in nicht erneuerbare Technologien

60% der insgesamt € 27 Milliarden, die 2018 in Europa in neue Stromkraftwerke investiert wurden, flossen in Windparks, über 20% in Solar-Grosskraftwerke und knappe 10% in andere erneuerbare Technologien. Weniger als 10% flossen in nicht erneuerbare Technologien wie fossile Kraftwerke und Atomkraft.

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BFE: Veröffentlicht Rechtsgutachten über den Regelungsspielraum der Kantone bei Windenergieanlagen

Das BFE hat am 12. April eine neue Publikation zum Thema Windenergie veröffentlicht: Das Rechtsgutachten «Windenergieanlagen; Regelungsspielraum der Kantone» von Christoph Jäger und Kellerhals Carrel, das im Auftrag des Bundesamts für Energie erstellt wurde, ist in deutscher und französischer Sprache verfügbar.

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Windenergietagung: „Wir stehen hinter der Windenergie und halten an unserem Ziel fest!“

„Wir brauchen die Windenergie für kalte Wintertage!“, erinnerte Frank Rutschmann vom Bundesamt für Energie an der nationalen Windenergietagung. „Wir stehen voll und ganz hinter unserem Ziel von 4.3 Terawattstunden Windstrom für 2050.“ Ein Schritt in diese Richtung ist der Baubeginn des Parco eolico del San Gottardo.

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72% der Menschen in Österreich befürworten Windenergienutzung

Eine repräsentative Umfrage zu erneuerbaren Energien zeigt, dass die österreichische Bevölkerung der Energiewende und den Erneuerbaren - auch der Windkraft - sehr positiv gegenübersteht. Bei Personen, die in der Nähe von Windenergieanlagen wohnen oder umfassend zum Thema Windkraft informiert sind, ist die Akzeptanz signifikant höher.

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Greenpeace Frankreich hebt die Vorteile der Windenergie hervor

Greenpeace Frankreich hat vor kurzem die Vorteile der Windenergie in einer Pressemitteilung hervorgehoben: „Mit fragwürdigen Argumenten verbreiten die Gegner von Windenergieanlagen falsche Vorstellungen über die Umwelteinflüsse von erneuerbaren Energien. Wir halten in fünf Punkten zu den Folgen der Windenergie für Vögel, Geräuschemissionen und anderen Vorstellungen dagegen.

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Bundesgericht: Aufschiebende Wirkung gegen Windpark Sainte-Croix abgewiesen

Das Bundesgericht hat einen Antrag von Umweltorganisationen und Privaten auf aufschiebende Wirkung für die Beschwerde gegen den Windpark in Sainte-Croix VD abgewiesen. Geplant sind sechs Windräder. Das Bundesgericht teilt in zwei am 1. Februar publizierten Verfügungen die Sicht des Kantons Waadt und der zukünftigen Windpark-Betreiberin Romande Energie.

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Windenergieanlagen belasten die Umwelt am wenigsten

Erneuerbare Energien sind gut für Klima und Natur, Kohlekraftwerke dagegen schlecht, klar. Aber wie gross sind die Unterschiede wirklich? Das deutsche Umweltbundesamt hat nachgerechnet: Braunkohle ist demnach 74 Mal schädlicher für die Umwelt als Windenergieanlagen. Und dies nicht nur auf die reine Stromproduktion bezogen, sondern unter Einbezug der Emissionen, die indirekten durch Bau, Instandhaltung und Abbau der Anlagen verursacht werden. Generationenübergreifende Schäden eingerechnet, ist Kohlestrom sogar 100-mal schädlicher als Windstrom.

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Renewable Energy and Landscape Quality - es geht auch ohne Verlierer

Der erfolgreiche Übergang zur vermehrten Nutzung von erneuerbaren Energien ist stark gekoppelt an soziale Gegebenheiten. Das europäische COST-Netzwerk «Renewable Energy and Landscape Quality» (RELY), darunter die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, hat Strategien erforscht, um erneuerbare Energien und Landschaftsschutz noch besser zu vereinen. Die Resultate sind nun in einem Buch veröffentlicht worden.

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Claude Nicollier wünscht sich mehr Windenergieanlagen in der Schweiz

Im Sonntagsblick vom 23.12.18 appellierte Claude Nicollier, Physiker und der einzige Astronaut der Schweiz, an die Schweizer, ihr Engagement gegen den Klimawandel voranzutreiben und insbesondere mehr Windenergieanlagen zu bauen. Er kritisiert, dass die Schweiz zu wenig gegen den Klimawandel unternehme.

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Appenzeller Jugend fordert öffentliche Debatte über Windprojekt Honegg

„Wir sind ein Verein von jungen Menschen, die nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der Tagung von Suisse Eole im März 2018. Nun bittet Fabian Ulmann, Präsident Jugend Pro Windrad, im Namen der 80 Mitglieder in einem offenen Brief die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden, diese Frage des Windprojekt auf der Honegg nicht eigenhändig zu beantworten, sondern eine faire öffentliche Debatte dazu einzuleiten.

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Gemeinde Kienberg sagt Ja zum Windpark Burg

Die Bevölkerung der solothurnischen Gemeinde Kienberg hat sich am 13.12.18 mit rund 60%-Ja-Stimmen für einen Windpark mit fünf Anlagen ausgesprochen, davon liegen vier auf ihrem Gemeindegebiet. In den letzten sechs Jahre haben die Gemeinden sehr windenergie-freundlich abgestimmt: 17 von 19 Abstimmungen in Gemeinden über konkrete Windprojekte fielen zugunsten der Windenergie aus.

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Windenergieanlage von Lego für unter den Weihnachtsbaum

Lego verkauft gemeinsam mit dem Anlagebauer Vestas eine Windenergieanlagen zum Nachbauen. Das 826-teilige Modell ist fast einen Meter hoch und steht auf einem bewaldeten Hügel. Baumeisterinnen und -meister können neben ein Haus mit eingerichteter Terrasse, einem funktionierenden Terrassenlicht und mit Strom versorgter Windkraftanlage bauen. Das Set umfasst ebenfalls drei Techniker-Minifiguren.

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Schaffhausen: Kantonsrat setzt ein klares Zeichen für die Windenergie

Der Schaffhauser Kantonsrat hat mit einer deutlichen Mehrheit der Richtplananpassung des Kapitels Windenergie zugestimmt, der den Standort des Windparks Chroobach beinhaltet.

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Schweizer Windkraft statt Gaskraftwerke für eine sichere Stromversorgung der Schweiz im Winter!

ElCom-Präsident Carlo Schmid warnte gestern am Elcom-Forum, dass sich Stromengpässe im Winter verschärfen könnten, weil nicht sicher sei, ob genügend Strom importiert werden könne. Er fordert eine höhere einheimische Stromproduktion. Die Gasindustrie meldet bereits, sie könnte die Stromproduktion mittels neuer Gaskraftwerke erhöhen. „Windkraftwerke könnten diesen Strom ebenfalls liefern, ohne zusätzlichen CO2-Ausstoss, höchstwahrscheinlich sogar günstiger und erst noch unabhängig von Gaslieferanten“, gibt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, zu bedenken.

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Wichtiger Gerichtsentscheid für erneuerbare Kraftwerksprojekte – nationales Interesse für Erneuerbare wird angewendet

Drei Windparks haben in den letzten zwei Monaten gerichtliche Hürden gemeistert. Jüngstes Beispiel ist der Windpark Sainte-Croix. Dank dem Verwaltungsgericht des Kantons Waadt ist das Projekt einen Schritt weiter: Die Unterlagen, die die Nachhaltigkeit des Projekts unter Beweis stellen, wurden als verlässlich eingestuft. „Erneuerbare Energien und Naturschutz werden von den Gerichten gleichhoch gewichtet, gleichzeitig wird der Wille der betroffenen Gemeinden respektiert“, freut sich Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole.

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Windenergie soll bereits 2027 grösste Stromquelle der EU werden

Laut dem World Energy Outlook 2018 der Internationalen Energieagentur IEA wird die installierte Windleistung schon vor bereits 2027 die von Kohle, Gas und Atomkraft überholt haben. 2017 ging die IEA noch davon aus, dass dies erst kurz nach 2030 eintreten werde. Rückenwind erhielten die Erneuerbaren auch vom EU-Parlament, das am 13. November die Erneuerbaren-Ziel für 2030 auf 32 % anhob.

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Appenzell Innerrhoden will kein Windprojekt Honegg-Oberfeld - Rolf Wüstenhagen: «Ein mutiger Entscheid sieht anders aus»

(MC) Am 6. November hat die Innerrhoder Standeskommission entschieden, auf die Festsetzung des Gebiets Honegg-Oberfeld in Oberegg als Windkraftstandort im kantonalen Richtplan zu verzichten. Die Appenzeller Wind AG wollte dort zwei rund 200 Meter hohe Windräder bauen. Somit hat sich erneut ein Windenergie-Projekt in der Ostschweiz erledigt. Rolf Wüstenhagen, Experte für erneuerbare Energien, findet, die Politik müsse sich mehr trauen.

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UVP für Windparks: Schweizweite Harmonisierung versus gute Lösungen bei den einzelnen Projekten

„Auch wenn es europaweit bereits rund 60‘000 Windenergieanlagen gibt, diskutieren wir in der Schweiz mit unseren 37 Anlagen immer noch grundsätzlich deren Umweltverträglichkeit und deren Nutzen“. Mit diesen Worten begrüsste Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, in Biel rund 70 Teilnehmer am Kantonsseminar zur UVP. Eine schweizweite Klärung der Konflikte scheint schwierig, doch konkrete Windenergieprojekten zeigen, dass dank diesen auch bessere Lebensräumen für Vögel geschaffen und die Gefahren für Vögel reduziert und werden können.

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Unesco Biosphäre Entlebuch für Solar-, Wind- und Holzenergie Engagement mit Solarpreis 2018 ausgezeichnet

Das Thema Energie beschäftigt die Gemeinde Entlebuch seit längerem: Sie realisierte viele Pionierprojekte unter dem Motto «Wir leben neue Energie». Bereits 1984 und 1990 gingen in der Gemeinde zwei Holzschnitzelheizungen in Betrieb, die Wohn- und öffentliche Gebäude beheizen. 2005 wurde in der Unesco Biosphäre Entlebuch die erste von heute drei Windenergieanlagen in Betrieb genommen.

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Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van»: Windenergiegegner suchen Erfolge nach Niederlagen wie kürzlich vor Solothurner Verwaltungsgericht

Heute wurde die Petition «Rettet den Chasseron und den Creux-du-Van vor der Industrialisierung durch Windenergieanlagen» in verschiedenen Waadtländer Gemeinden sowie beim Grossrat des Kantons Waadt eingereicht. Mit diesem Instrument konnten die Windenergiegegner Unterschriften sammeln, ohne eine Debatte mit der lokalen Bevölkerung zu führen, die die Projekte unterstützt. Die anderen demokratischen Instrumente könnten die Windenergiegegner viel teurer zu stehen kommen: Letzte Woche erlitt BirdLife vor dem Solothurner Verwaltungsgericht eine Niederlage bezüglich einer Beschwerde gegen den Windpark Grenchenberg und erhielt dafür eine gesalzene Rechnung.

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Windpark Chroobach aus Sicht des WWF auf gutem Weg

Das im Wald geplante Windpark-Projekt in Hemishofen (SH) lässt sich – mit gewissen Nachbesserungen – umweltverträglich realisieren. Zu diesem Schluss kommt eine Beurteilung des WWF. Sie basiert auf Dokumenten der Projektträgerschaft zur Umweltverträglichkeit, in welche der WWF im Rahmen der Begleitgruppenarbeit Einsicht erhielt.

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Bundesrätin Doris Leuthard: „Mir selbst gefallen Windräder!“

Anlässlich eines regionalen Anlasses im aargauischen Mühlau sprach sich Bundesrätin Doris Leuthard für die Windenergie aus. Sie zählte in ihrem Referat die Vorteile von Windenergieanlagen auf: Der Strom ist günstig, die Anlagen sind effizient und sie liefern Winterstrom.

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Anlagenwart Pierre Berger: «Ein falscher Tritt und ich bin weg»

Für seine Arbeit im Windpark Juvent im Berner Jura muss Pierre Berger, Anlagewart, hundert Meter hoch steigen. Auf die riskanten Einsätze bereitet er sich gedanklich vor.

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Gotthard-Windpark nimmt weitere Hürde – Tessiner Regierung weist Beschwerde von Heimatschutz ab

Die Tessiner Regierung gibt grünes Licht für den Bau von 5 Windenergieanlagen am Gotthard. Sie hat eine Einsprache der Società Ticinese Arte e Natura (Stan), die Tessiner Heimatschutzvereinigung, gegen die am 9. Juni erteilte Baubewilligung für das Projekt abgewiesen. Die Stan hat nun 30 Tage Zeit, gegen diesen Entscheid vor dem Verwaltungsgereicht zu rekurrieren.

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Naturschutzverein BUND zieht positives Fazit für Wald-Windpark Verenafohren

Eberhard Koch, der Vorsitzende der regionalen Sektion des deutschen Landesverbands für Natur- und Umweltschutz BUND, äussert sich in einem Bericht positiv zum Wald-Windpark Verenafohren unweit von Schaffhausen: „Die Waldrodungen haben keineswegs einen Verlust der Biodiversität mit sich gebracht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Am Standort entwickelt sich auf dem steinigen Kalkboden eine artenreiche Waldsaumgesellschaft, die auch für Insekten und andere Tiere attraktiven Lebensraum schafft.“ Auch die besonders geschützte Fraunschuh-Orchidee, die bereits vor dem Bau der Anlagen hier vorkam, entwickle sich dank mehr Licht sehr gut.

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Turm- und Wanderfalken nutzen Nisthilfen an Windenergieanlagen rege

Turm- und Wanderfalken nisten auch an Windenergieanlagen, die mit einer Nisthilfe ausgerüstet sind. So seit 2003 im deutschen Gütersloh in Nordrhein-Westfalen. Angebracht hat den Kasten Helmut Schierl, ein überregional anerkannter Fachmann für Turm- und Wanderfalken sowie Windenergieförderer. Den ersten Nistkasten an einer Windenergieanlage hatte er bereits 1996 im Rheinland befestigt. Die von Falken rege genutzten Nistkästen seien ein hervorragender Beleg dafür, dass sich Windräder und Vogelschutz nicht zwingend widersprechen müssten.

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Ostfriesische Gemeinde setzt auf Windenergie und Tourismus

Die deutsche Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet die Gemeinde Grossefehn als Energie-Kommune des Monats aus. Mit Sand unter den Füssen und Wind in den Haaren begeistert die ostfriesische Gemeinde jedes Jahr bis zu 180‘000 Übernachtungsgäste. Die Gegend ist eine einzigartige Kulturlandschaft und geprägt von historischen Windmühlen sowie vielen Windenergieanlagen. „Grossefehn zeigt eindrucksvoll, dass Tourismus und eine moderne Nutzung der Windenergie vereinbar sind“, betont Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer AEE.

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

Der Windenrgie-Report Deutschland des Fraunhofer IEE zeigt, dass ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 aus erneuerbaren Energiequellen stammt, davon knapp die Hälfte (16%) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Anteile der Energieträger Braunkohle (23%), Steinkohle (14%) und Kernenergie (12%) sind weiterhin rückläufig. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung von 80 Terawattstunden (TWh) im Vorjahr stieg im Jahr 2017 um mehr als 34 Prozent auf 107.5 TWh.

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Guichet Unique für Anliegen rund um die Windenergie eröffnet

Heute öffnet der neue Guichet Unique für die Windenergie seine Tore. Der virtuelle Schalter des Bundes bildet eine zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen rund um die Windenergie. Am Guichet Unique beteiligen sich mehr als 15 Akteure des Bundes. Die Beurteilung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit verschiedenen anderen Bundesinteressen soll dank dem Guichet Unique besser koordiniert werden. Suisse Eole begrüsst die Schaffung des virtuellen Schalters und hofft, dass er dazu beitragen wird, aufgrund einer besseren Koordination innerhalb des Bundes die langwierigen Verfahren im Windenergiebereich zu beschleunigen.

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Internationaler Tag des Windes: Gute Gründe für Schweizer Windenergie

Heute wird weltweit der Tag des Windes gefeiert. Wie alle erneuerbaren Energien ist Windenergie sicher, sauber und einheimisch – heute und in Zukunft! Nachfolgend die wichtigsten Argumente für die Nutzung der Windenergie in der Schweiz.

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Neue Technik macht Windenergieanlagen deutlich leiser!

Kämme, die an die Flügel von Windenergieanlagen angebracht werden und die den Flügeln von Vögeln abgeschaut wurden, machen Windenergieanlagen leiser. Das zeigt eine Untersuchung in St. Brais. An den beiden 2009 gebauten Anlagen wurden im Juli 2017 Kämme nachgerüstet. „Die Abnahme der Geräusche beträgt durchschnittlich 3 Dezibel. Bei einer Strasse wäre das vergleichbar mit einer Halbierung des Strassenverkehrs“, erklärt Xavier Falourd, Akustiker bei der Prona SA, die die Messungen durchführte.

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Wechselausstellung “Windenergie, natürlich!” bis 26. August 2018 in der Umweltarena in Spreitenbach

Die Wechselausstellung „Windenergie, natürlich!“ zeigt bis am 28. August 2018, wie’s Windstrom produziert wird. Der Grossteil der Produktion fällt im Winterhalbjahr an: Ein wertvoller Aspekt im Duett mit der vermehrt genutzten, aber in erster Linie sommerlichen Sonnenenergie.

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Bundesgericht weist zwei Beschwerden gegen Windkraftwerk Grenchen ab

Das Bundesgericht wies zwei Beschwerden gegen das Windparkprojekt Grenchenberg ab. Die Beschwerdeführer hatten mögliche Trinkwasserverunreinigungen, Felsstürze und Lärmbelästigung geltend gemacht. Das Gericht hat alle Punkte zurückgewiesen und entschieden, dass den Einsprechern keine Beschwerdebefugnis zusteht.

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Inländische Windstromproduktion verzeichnet 2017 Rekord

Mit 132.5 Mio. Kilowattstunden Windstrom erreichte die Produktion 2017 in der Schweiz einen Höchstwert (2016: 108 Mio. kWh). Sowohl das gute Windaufkommen wie auch neuere leistungsstarke Anlagen auf dem Mont Crosin ermöglichten diesen Rekord. Das entspricht dem Verbrauch von rund 38‘000 Haushalten.

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Fotowettbewerb Wind Vision 2018: Noch bis zum 20. Mai Fotos einreichen!

Auch anlässlich des diesjährigen Global Wind Day führen die Verbände WindEurope und der Global Wind Energy Council (GWEC) wieder einen Fotowettbewerb: die Wind Vision 2018. Den Gewinnern winken 1000 €, zudem werden die Gewinnerfotos in Brüssel ausgestellt. Noch bis zum 20. Mai 2018 können Sie Ihr Foto einreichen.

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„Clip“ und klar auf den Punkt gebracht

Suisse Eole und EnergieSchweiz haben gemeinsam eine neue Serie von Grafikclips herausgebracht. Sie bringen Aussagen zur Windenergie in zeitgemässer und unterhaltender Form auf den Punkt. Wer nur wenig Zeit hat, erhält mit diesen Clips auf die Schnelle alle wesentlichen Informationen, ohne dafür Faktenblätter oder ganze Studien wälzen zu müssen. Die beiden ersten Clips sind jetzt online.

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Benoît Revaz: „Den kleinen Produktionseinheiten gehört die Zukunft“

Benoît Revaz, der Direktor des Bundesamts für Energie, hat in einem Interview, das am 16.4.2018 in ‘24 heures‘ erschienen ist, die Rolle der Windenergie im Netz der Zukunft erklärt.

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Rechnerknoten und Datenspeicher in Windenergieanlagen integriert

In Deutschland wurde erstmals ein Rechenknoten und Datenspeicher direkt in eine Windenergieanlage integriert. Das Konzept Windcores zeigt, dass IT-Systeme in einem Windpark nachhaltig und wirtschaftlich versorgt werden können. Die Anlage ging im Oktober 2017 im deutschen Lichtenau in Betrieb.

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„Weil wir nicht von gestern sind, sorgen wir für frischen Wind!“

„Wir sind ein Verein von jungen, einfachen Menschen, die bewusst nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der gut besuchten Jahrestagung von Suisse Eole vom 21.03.2018 in Bern, an der zu Themen wie Bürgerbeteiligungen, der Mensch als Ursache des Klimawandels und die Umsiedlung von Ameisen informiert wurde.

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La Praz bestätigt hohe Akzeptanz für Windenergie-Projekte

Die Gemeinde La Praz hat heute Abend der Nutzungsplanung des Windparks Mollendruz in einer zweiten Abstimmung zugestimmt. Mit dem 47Ja gegen 38 Neinstimmen in La Praz haben 2018 alle sechs Gemeinden, die über Nutzungsplanungen für Windparks abgestimmt haben, sich für die Windenergie ausgesprochen. Der Jastimmen-Anteil betrug über alle sechs Gemeinden gerechnet 67 Prozent.

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Wer in der Nähe von Windenergieanlagen wohnt, ist windenergiefreundlich

Studien in Deutschland und in den USA zeigen, dass Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen wohnen, windenergiefreundlicher sind als solche, die keine Erfahrung mit Windenergieanlagen haben.

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Drei Waadtländer Gemeinden stimmen Windparkprojekt Bel Coster deutlich zu

Am 12. März stimmten die Waadtländer Gemeinden Ballaigues, Lignerolle et L’Abergement der Nutzungsplanung des Windprojekt Bel Coster im Waadtländer Jura deutlich zu. Der Park soll dereinst neun Windenergieanlagen zählen.

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Basellandschaftlicher Landrat spricht sich einstimmig gegen fixe Abstände von Windenergieanlagen zu Siedlungsgebieten aus

Mit 75 Neinstimmen gegen 0 Jastimmen schreibt der basellandschaftliche Landrat ein Postulat einer Gruppe Windenergiegegner ab, die einen fixen Abstand von 700 Metern zwischen Windenergieanlagen und Siedlungsgebieten forderte. Dabei folgte der Landrat dem Bericht der Umweltschutz- und Energiekommission, in dem es heisst, dass die bestehenden Regelungen hinsichtlich des Abstands von Windkraftanlagen zu Bauzonen „im Kanton Basel-Landschaft bzw. in der Schweiz faktisch strenger sind als in Bayern, auch wenn der Postulatstext das Gegenteil vermittelt“.

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Schweizer Windenergietagung 2018: Schweizer Windenergie – sauberer Strom gegen den Klimawandel

Die nationale Windenergietagung vom 21.03.2018 widmet den positiven Entwicklungen und Perspektiven der Windenergie in der Schweiz und im grenznahen Ausland. Vertreter von Windprojekten und Verbänden stellen neue Windparks und -projekte vor und berichten über ihre erfolgreichen grenzüberschreitenden Erfahrungen und Kooperationen.

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Windpark Verenafohren seit Ende Januar im Regelbetrieb

Seit Ende Januar 2018 laufen die drei Windenergieanlagen des Windparks Verenafohren unweit von Schaffhausen im Regelbetrieb. Wie in den Prognosen im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung angegeben, herrschen über dem Wald von Verenafohren Durchschnittswindgeschwindigkeiten von rund 6 Metern pro Sekunde. Da der Anlagenstart in eine gute Windsaison fiel, liegt der bisherige Ertrag erfreulicherweise über den Ertragsprognosen.

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2017 erstmals mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse als aus Kohle in der Europäischen Union

2017 wurde in der Europäischen Union erstmals mehr Strom aus Wind, Sonne und Biomasse produziert als aus Stein- und Braunkohle zusammen. Die Stromerzeugung aus diesen erneuerbaren Energien wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 12 Prozent und erreicht 30%.

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Rolf Wüstenhagen: „Zum Teil schnitten diese Windprojekte sogar besser ab als jene im Ausland“

Für's BFE untersuchte HSG-Professor Rolf Wüstenhagen mit seinem Team, wer in Erneuerbare investiert und warum die meisten Investitionen im Ausland getätigt werden: „Wir stellten fest, dass diejenigen Investoren, die Windenergieprojekte in der Schweiz realisieren konnten, mit der Performance zufrieden waren.“

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Ein Windstromrekord jagt den anderen

2017 hat der Windpark Juvent – der grösste Windpark in der Schweiz – mit 74 Mio. kWh (2016: 57 Mio. kWh) deutlich mehr Strom produziert als je zuvor. Das Jahr 2018 wurde auch in der EU mit weiteren Rekorden eingeläutet.

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Bundesrat 2018 mit Windenergie unterwegs

Das diesjährige Bundesratsfoto erfreut auch alle Befürwortende der Windenergie. Die Magistraten und der Bundeskanzler posieren vor einem Hintergrund, der gespickt ist mit Schweizer Sujets wie schneebedeckten Bergen, Skiliften, Käselöchern, Neat-Röhren und «Schwiizerfäänli», die im Winde wehe und nicht zu letzt mit drehenden Windrädern. Wenn dies nicht ein Zeichen ist......

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windfakten.ch – alle Informationen über Windenergie in der Schweiz

Sachlich, kompakt, übersichtlich, informativ, fundiert und umfassend: windfakten.ch liefert Ihnen die wichtigsten Informationen insbesondere über Windenergie in der Schweiz jederzeit griffbereit auf Ihrem Handy.

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Naturschützer Neumann: „Mit pauschalen Abständen wird man den Auswirkungen auf die Natur nicht gerecht.“

Werner Neumann leitet den deutschen Bundesarbeitskreis Energie im Wissenschaftlichen Beirat des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland, kurz BUND, und ist Mitglied des BUND-Landesvorstandes in Hessen. In einem Interview erklärt er, pauschale Abstände von Windenergieanlagen (zu Wohngebäuden) machten keinen Sinn. Er unterstreicht auch, dass die Auswirkungen auf die Natur mit höheren Anlagen abnehmen werden.

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Freiburger Parlamentarierinnen und Parlamentarier besuchen Windpark Juvent

Der Kanton Freiburg hat gemäss dem neuen Windatlas des Bundes das drittgrösste Windpotenzial der Schweiz. Im November wird im Freiburger Grossen Rat der kantonale Richtplan für Windprojekte behandelt. Grund genug für Suisse Eole, mit den Freiburger Parlamentarierinnen und Parlamentariern auf den Mont Crosin zu reisen.

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Neue Entwicklungen ermöglichen besseres Nebeneinander von Windenergie und Flugsicherheit

Neue Radartechnologien ermöglichen ein immer besseres Nebeneinander von Windenergie und Luftfahrt. Rund 70 Teilnehmer informierten sich am 8. September in Bern an einem Seminar von Skyguide und Suisse Eole über die neusten Entwicklungen der Flugsicherheit sowie planerische und bewilligungstechnische Fragen bei Windparkprojekten. Ein Experte aus Bayern gab Entwarnung beim Infraschall.

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Berkeley Lab Report markiert Erkenntnisse und Wissenslücken aus dreissig Jahren nordamerikanischer Akzeptanzforschung

Die akademische Forschung über die Akzeptanz der Windenergie ist so alt wie die ersten Windenergieanlagen, die in den 80er Jahren in Kalifornien installiert wurden. Umfang und Intensität der Forschung haben seitdem deutlich zugenommen. Eine Studie identifiziert die gesicherten Wissenständen und bestehende Forschungsbedarfe.

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Bundesverwaltungsgericht muss gemäss Bundesgericht Dateneinsicht von Windprojekten neu beurteilen

Die Vereinigung der Windenergiegegner Paysage Libre - Freie Landschaft Schweiz möchte Zugang zu den Daten der für die Einspeisevergütung eingereichten Windenergieprojekte bei Swissgrid. Dieser wurde ihr vom Bundesverwaltungsgericht verwehrt. Das Bundesgericht entschied nun, dass das Geschäft vom Bundesverwaltungsgericht neu behandelt werden muss. Suisse Eole sieht den Entscheid kritisch, da die Entwickler bei der Anmeldung der Projekte nach Treu und Glauben davon ausgegangen sind, dass diese Daten vertraulich behandelt werden.

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Bloomberg New Energy: Wind und Sonne drängen Kohle aus dem Markt

Gemäss dem New Energy Outlook 2017 von Bloomberg New Energy Finance drängen Wind und Sonne die Kohlekraft immer stärker aus dem Markt: 2030 seien die meisten bestehenden Kohlekraftwerke bereits unrentabel. Bis 2040 sagt das Unternehmen Kostensenkungen von 66 % bei der Photovoltaik und 47 % bei der Windenergie voraus.

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Windpark Grenchenberg schafft nächste Hürde

Der Regierungsrat des Kantons Solothurn bewilligt den Nutzungsplan für den Windpark auf dem Grenchenberg. Damit hat das Projekt eine weitere Hürde auf dem Weg zur Realisierung genommen.

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VBS reduziert Ausschlussgebiet in der Region Payerne

Das VBS hat eine überarbeitete Fassung der Armasuisse-Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen in der Nähe des Militärflugplatzes Payerne veröffentlicht. Eine erste, im Dezember 2016 veröffentlichte, Version stiess auf Kritik von Seiten der Kantone, der Investoren und von Suisse Eole. Zwischenzeitlich konnten einige Kompromisse gefunden werden. Suisse Eole begrüsst die Verbesserungen und hält fest, dass der Prozess noch nicht abgeschlossen ist. Es geht darum, mit dem VBS eine Lösung zu finden, um die Windenergieziele des Bundes und der Energiestrategie 2050 umzusetzen.

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Windstrom in Deutschland jetzt auf Augenhöhe mit Atomstrom

Gemäss dem „Windenergie Report Deutschland 2016“ des IWES lieferten Erneuerbare 2016 mit 29% des Bruttostromverbrauchs mehr Energie als die Atom- und Braunkohlekraftwerke. Der Windenergiebeitrag erreichte mit 80 Terawattstunden 12.4%, während der Kernenergieanteil bei 13% lag.

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Global Wind Day 2017 – spektakuläre Aussicht dank Video

Bereits seit 2007 findet jährlich am 15. Juni der Global Wind Day statt. An diesem Tag finden europaweit Anlässe statt, um über die Vorteile der Windkraft, ihre Möglichkeiten und Potenziale zu informieren. In der Schweiz produzieren 37 grosse Windenergieanlagen Strom, weitere sind in Planung. Wer heute nicht die Möglichkeit hat, an einem Anlass teilzunehmen, kann per Video eine Anlage besichtigen!

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Windpark Verenafohren mit Schweizer Beteiligung unmittelbar an Landesgrenze in Betrieb

Die drei Windkraftanlagen des deutschen 9.9 MW-Windparks Verenafohren produzieren rund vier Jahre nach Planungsbeginn bereits Windstrom. Sie befinden sich auf deutschem Boden unmittelbar an der Landesgrenze zum Kanton Schaffhausen zwischen den Schweizer Dörfern Bargen und Lohn. Mit der EKS und SH Power sind zwei Schweizer Energieversorger direkt am Projekt beteiligt.

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Suisse Eole Fotowettbewerb: noch bis 30.6.17 teilnehmen!

Die Eingabefrist für den Fotowettbewerb von Suisse Eole rückt näher: Bis zum 30.6.17 können noch Fotos eingegeben werden!

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Zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer für Windenergie in ihrer Gemeinde

Fast zwei Drittel der Schweizerinnen und Schweizer würden gemäss einer Tamedia Umfrage eine Windenergieanlage in ihrer Gemeinde befürworten. Darüber berichtet am 22.5.17 20min.ch. Die Befragung wurde von Tamedia im Nachgang zur Abstimmung über das Energiegesetzt durchgeführt.

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Suisse Eole freut sich über ein klares JA zu einer nachhaltigen Energiezukunft

Die Windenergie wurde als sichtbare Energiequelle im Abstimmungskampf sehr stark thematisiert, abstruse Behauptung und Fake-News waren fast an der Tagesordnung. Suisse Eole ist froh, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung dadurch nicht hat verunsichern lassen.

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Jüngere akzeptieren Windenergieanlagen eher als ältere

Ein neues Faktenblatt zum Thema Windenergie, Landschaftsschutz und Tourismus im Bundesland Hessen liegt vor. Das Bürgerforum Energieland Hessen hat es im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung erarbeitet. Die wichtigsten Erkenntnisse der kritischen Auseinandersetzung des Forums sind folgende:

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Falschinformation im Abstimmungskampf von offizieller Seite richtig gestellt

Im Abstimmungskampf um das neue Energiegesetz versuchen die Gegner regelmässig mit falschen Aussagen die Stimmbürger zu verunsichern. Nun kommt eine Richtigstellung von hochoffizieller Seite.

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Schottischer Windpark finanziert genossenschaftlichen Wohnungsbau

Ende März wurde der 7.5-MW-Windpark Fishermen Three in Scottish Border (Süd-Schottland) in Betrieb genommen. Das besondere an diesem Bürgerwindpark: Mit den Einnahmen aus dem Projekt der gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft Berwickshire Housing Association (BHA) und der Comunity Energy Scotland (CES) wird der Bau von 500 Wohnhäusern mit bezahlbaren Mieten finanziert.

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Suisse Eole weist Vorwürfe entschieden zurück

In der „Sonntagszeitung“ und „Le Matin“ vom Sonntag, dem 7.5.2017, unterstellen die Windenergiegegner des Verbands Freie Landschaft Schweiz dem Bundesamt für Energie (BFE) und Suisse Eole, dass Lobbyaktivitäten für Windenergie mit Bundesmitteln finanziert worden seien. „Die Vorwürfe der Windenergiegegner sind eine böswillige Unterstellung kurz vor der Abstimmung zur Energiestrategie“, hält Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole fest. „Suisse Eole trennt die vom Bund unterstützten Informationsmandate streng vom den mit Eigenmitteln finanzierten Lobbyaktivitäten!“

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Windenergietagung: Grösstes Wachstumspotenzial der Erneuerbaren und windenergiefreundliche Skyguide

„Windenergie ist eine sichere, saubere und technisch ausgereifte Technologie“, erklärte Benoît Revaz, Direktor des Bundesamts für Energie (BFE), an der Windenergietagung vom 4.4.17. „Sie hat von allen Erneuerbaren das grösste Wachstumspotenzial“, führte er aus. Der vom BFE erstellte Windatlas zeige, dass die Potenziale sogar noch höher seien als bisher angenommen.

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Wichtige Argumente für Windenergie im Vorfeld der Abstimmung zur Energiestrategie 2050

Am 21. Mai stimmen wir an der Urne über die Energiestrategie 2050 ab. Mit einem Ja zur Energiestrategie setzen Sie ein wichtiges Zeichen für eine sichere, saubere und einheimische Stromversorgung, die auf Wasser-, Solar- und Windenergie beruht. Damit Sie für Debatten rund um die Abstimmung gut gerüstet sind, haben wir die wichtigsten Argumente für die Windenergie und Antworten auf Vorurteile zur Windenergie in der Schweiz zusammengetragen und kompakt und gut verständlich aufbereitet.

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Bundespräsidentin Doris Leuthard spricht sich pointiert für Windenergie aus

Am 9.3.17 wurde im Nationalrat das Postulat „Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Landsäugetiere, im Speziellen auf Huftiere“ von Nationalrat Fabio Regazzi behandelt. Bundespräsidentin Doris Leuthard antwortet pointiert: „Man kann schon viele Berichte und Statistiken einfordern, und wir können nach vielen Vogelarten auch noch die Wildhuftiere begutachten. Sie sind immer für weniger Bürokratie und weniger Ressourcen und verlangen jetzt - ich weiss auch nicht.

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Suisse Eole Fotowettbewerb: Eingabefrist bis 30.6.17 verlängert!

Auf Anregung von Fotografen verlängert Suisse Eole die Eingabefrist für den Fotowettbewerb bis zum 30.6.17. Damit sind auch Fotos mit Sommersujets möglich. Für die besten Aufnahmen winken Gutscheine von Foto Video Zumstein in Bern im Wert von insgesamt CHF 5500.

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Bayern: Ausbau der Windenergie auch unter 10H-Abstandsregelung möglich – Regierung ermuntert zu flexiblem und bürgernahem Vorgehen

In Bayern gilt seit 2014 die 10H-Abstandsregelung für Windenergieanlagen. Sie bedeutet, dass der Abstand einer Windenergieanlage zu Wohnhäusern und Siedlungen mindestens zehnmal so gross sein soll wie deren Gesamthöhe. Die Auslegung dieser Regelung hat zu einer enormen Verunsicherung in Bayern geführt. Jetzt haben die bayrische Wirtschaftsministerin Aigner und der Innen- und Bauminister ein Faktenblatt herausgegeben, das erklärt, wie Gemeinden trotzdem näher an Siedlungen bauen können.

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McKinsey-Studie: Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz erreicht spätestens 2035 ihren Höhepunkt

Laut einer Studie des McKinsey Global Institute wird die Nachfrage nach Erdöl, Kohle und Eisenerz spätestens 2035 ihren Höhepunkt erreichen. Der Energieverbrauch werde sinken, die Energieproduktivität steigen. Treiber sind Digitalisierung, Elektromobilität und geringere Kosten für Wind- und Solarenergie.

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Adonis liefert Rekord Windstromproduktion

Die Windenergieanlage Adonis in Charrat im Wallis hat 2016 erstmals die Grenze von 7 Millionen produzierten Kilowattstunden geknackt. Ein Rekordergebnis, das auch mit den günstigen Wetterbedingungen zusammenhängt.

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86 % der neuen Kraftwerke in Europa erneuerbar

86 % der 2016 neu installierten Kraftwerksleistung zur Stromproduktion in Europa ist erneuerbar: Wind hatte einen Anteil von 51 % am gesamten Zubau, Solarstrom von 27 %. 2016 stammten in Europa 10.4 % des Stroms aus Windenergie, in der Schweiz lediglich knapp 0.2 %.

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Windenergie-Richtplan Kanton Bern verabschiedet

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat an seiner Sitzung vom 14. Dezember 2016 die Massnahme C_21 «Anlagen zur Windenergieproduktion fördern» beschlossen. Sie entspricht dem Windenergie-richtplan im Kanton Bern.

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Kommentar zum Bundesgerichtsentscheid zum Windpark Schwyberg

Mitte November entschied das Bundesgericht, die vorgesehene Spezialzone für das Windparkprojekt auf dem Schwyberg im Kanton Freiburg erfülle die bundesrechtlichen Anforderungen nicht. Der Kanton wurde gerügt, er habe für das Projekt Schwyberg nur eine ungenügende Interessenabwägung durchgeführt. Dabei wurden das Projekt und der Kanton an Vorgaben gemessen, die bei der Eingabe 2009 noch gar nicht existierten.

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Neue Windenergiestudie der Schweizer Armee: Suisse Eole und die Kantone Freiburg und Waadt sind nicht einverstanden

Am 9. Dezember 2016 hat das Eidgenössische Departement für Verteidigung (VBS) die Resultate einer Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Flugsicherheit und die Luftraumüberwachung rund um den Flugplatz Payerne vorgestellt. Die Studie sieht grosse Ausschlussgebiete vor, sowie Vorbehaltsgebiete in einem Umkreis von bis zu 40 km, die in weiteren Studien neu betrachtet werden sollen. Die neue Planung des VBS wirkt sich negativ auf Windprojekte in den Kantonen Waadt, Freiburg, Neuenburg und Bern aus. Suisse Eole und die Kantone Waadt und Freiburg kritisieren, dass die Studie viele Windparkprojekte in Frage stellt, darunter auch einige, die bereits positive Rückmeldungen vom VBS erhalten haben. Die Studie stellt damit die Ziele der Energiestrategie in Frage.

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IG Windenergie: 1. Kunst-Windenergieanlage Mitteleuropas steht in Österreich

Im Rahmen des Wind-Kunstwettbewerbs der IG Windkraft wurde der Entwurf der Künstlerin Julia Bichler für eine Windenergieanlage in Wien-Unterlaa von einer Jury aus 400 Kunstwerken ausgewählt. Nun setzt ihrer originellen Gestaltung ein Zeichen für die Schönheit der Windenergienutzung. Die Windenergieanlage steht in Wien-Unterlaa.

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Die im Kanton Waadt geplanten Windparks haben nur sehr geringe Auswirkungen auf die Vogelwelt

Der Kanton Waadt hat eine Studie über die Auswirkungen von Windenergieanlagen im Waadtländer Jura und den benachbarten Regionen auf die Vogelwelt in Auftrag gegeben. Eine Analyse der Studie zeigt, dass Windenergieanlagen im Vergleich zu anderen möglichen Todesursachen nur geringe Auswirkungen auf Vögel haben, selbst wenn alle 13 geplanten Windparks realisiert werden.

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Kantonsseminar zu optimierten Planungsverfahren und Vogelzug-Simulationen versus adaptives Management bei Windenergieprojekten

„Unsere Arbeit hat gezeigt, dass der Bericht gemäss Artikel 47 der Raumplanungs-verordnung ein Schlüsseldokument in der Planung eines Windenergieparks ist“, unterstrich Florence Meyer, Anwältin und Co-Autorin des neuen Leitfadens zur Optimierung der Praxis bei der Planung von Windparks, der am Kantonsseminar vom 8. November 2016 in Olten vorgestellt wurde. Die Präsentationen zum Vogel- und Fledermausschutz zeigten, dass der Übergang zum sogenannten adaptiven Management wünschenswert wäre.

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Windparkprojekt in Kirchleerau/Kulmerau gestoppt

Das Windparkprojekt in Kirchleerau/Kulmerau ist Geschichte. CKW hat aus unternehmerischen Gründen entschieden, das Projekt nicht weiterzuführen. Geplant waren an der luzernisch-aargauischen Grenze vier Windkraftanlagen mit einer Jahresproduktion von rund 12.5 Mio. Kilowattstunden.

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Brandstiftung im Windpark Saint-Brais

Im Windpark Saint-Brais im Kanton Jura hat sich am Freitagabend, 14.10.2016, ein Brand ereignet. Dabei wurde die elektrische Schaltanlage, die sich in einem Nebengebäude befindet, vollständig zerstört. An einer der beiden Windkraftanlagen entstand leichter Sachschaden. Als Brandursache wird Brandstiftung vermutet.

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Schweizer Energieversorger produzieren im Ausland bereits mehr Windstrom als die Schweiz bis 2050 plant

Gemäss Energiestrategie 2050 soll die Windenergie jährlich 4 Terawattstunden (TWh) Windstrom zur Schweizer Stromversorgung beitragen. Ein Bericht von Energie Zukunft Schweiz zeigt nun, dass Schweizer Energieversorger im Ausland bereits 5 TWh Windstrom jährlich produzieren – also 1 TWh mehr als 2050 für die Schweiz geplant ist.

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Windpark Gries von Bundesrätin Doris Leuthard eingeweiht

Am Freitag, 30. September 2016, wurden auf dem Griespass drei neue Windenergieanlagen eingeweiht. Der erste Windpark im Wallis liegt unmittelbar neben dem Gries-Stausee. An der Einweihung lobte Bundesrätin Doris Leuthard das Engagement der Projektverantwortlichen. Neben der Wasserkraft steigt das Wallis auch bei der Windkraft in die nationale Spitzenliga auf.

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Gleich zweimal voller Erfolg an der Urne für die Windenergie

Die Einwohner von Le Chenit im Vallée de Joux haben am 26. September 2016 den Nutzungsplan für den Windpark Eoljoux mit einer klaren Mehrheit von 62.8 % angenommen, dabei lag die Wahlbeteiligung bei 53 %. Der Windpark wird jährlich durchschnittlich 55 Mio. Kilowattstunden produzieren, was dem Stromverbrauch des Tales einschliesslich der ansässigen Industrie entspricht. Zudem hat die Bevölkerung des Val-de-Travers mit 58.8 % Ja-Stimmen ihre Unterstützung für die Entwicklung eines Windenergieprojekts bestätigt.

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10vor10: Landschaftsschutz contra Windenergie

Die vom Bundesrat angestrebte Energiestrategie 2050 ist mit einem intelligenten Mix aus erneuerbaren Energien, der neben der Wasserkraft auch Solar- und Windkraft beinhaltet, durchaus umsetzbar. Geht es aber darum, wo insbesondere Windenergieanlagen, die wertvollen Winterstrom liefern, gebaut werden sollen, gehen die Meinungen auseinander. Einige Umweltverbände legen sich quer, da der Ständerat im vergangenen Juni folgenden Passus aus dem Gesetz gestrichen hat: Windenergieanlagen dürfen nur gebaut werden, wenn sie Landschaften „im Kern ihres Schutzwertes nicht verletzen.“

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Umweltallianz: Energiewende schwungvoll global, verhalten national

Die Zwischenbilanz des Energiewende-Index von Greenpeace, Pro Natura, VCS und WWF zur Energiewende zeigt 2016 national gesehen verhalten positive Tendenzen und international gesehen grossen Schwung. Die Umweltorganisationen bezeichnen die Energiestrategie 2050 als lauen Kompromiss, aber als ersten Schritt in die richtige Richtung. Bei der Windenergie blockieren indes Einsprachen von Privaten und unter gewissen Umweltverbänden derzeit 11 Projekte mit einer Leistung von über 190 Megawatt Leistung.

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80 Polizeieskorten pro Windenergieanlage für die Baustelle auf dem Mont Crosin

Die Juvent SA ersetzt in diesem Sommer die vier ältesten Windenergieanlagen auf dem Mont Crosin durch neue leistungsstärkere. „80 Polizeieskorten sind notwendig, um eine einzige Windenergieanlage zu transportieren“, erläuterte André Friderici von Friderici Special SA, der für den Transport von Windenergieanlagen in der Schweiz zuständig ist; „pro Kanton brauchen wir eine Genehmigung“. Die Solothurner Polizei beispielsweise begleitet die LKW nur eine Viertelstunde lang.

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Riesenflügel auf dem Weg zum Griespass

Die Installation der drei neuen Windenergieanlagen auf dem Griespass ist spektakulär. Allein der Transport der Bauteile aus Norddeutschland ins Wallis verlangte eine minutiöse Planung. Die Anlagen, die Ende September eingeweiht werden, werden dereinst Strom für 2800 Haushalte produzieren. Spektakuläre Bilder des Transports und des Baus zeigten SRF Aktuell und TSR Info.

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Neuer Videoclip über den Transport, Bau und Bodenverbrauch von Windenergieanlagen in der Schweiz

Der neuste Videoclip von Suisse Eole zeigt, wie Windenergieanlagen transportiert und aufgebaut werden. Zudem wird erklärt, wie mit dem Boden umgegangen wird und wie viel Kulturland für eine Anlage verbraucht wird.

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Windenergie von oben erleben - Bericht aus dem Entlebuch

Auf dem Blog von ENERGEIA findet sich ein neuer Beitrag zur Windenergie.

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Neue Windenergieanlagen nur einen Katzensprung von Schweizer Grenze entfernt

Nach nur vier Jahren Planungszeit erhielt der Windpark Verenafohren im deutschen Tengen-Wiechs grünes Licht für den Bau. Die drei Windenergieanlagen werden unmittelbar an der Schweizer Grenze zum Kanton Schaffhausen zwischen den Schweizer Dörfern Bargen und Lohn gebaut. In der Schweiz dauern Bewilligungsverfahren rund 10 Jahre oder mehr.

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Kanton Bern gibt grünes Licht für den Windpark in Tramelan

Am 7. Juni hat das Amt für Gemeinden und Raumordnung (AGR) den Quartierplan des Windparks Montagne de Tramelan, der 7 Windenergieanlagen umfasst, angenommen. Mit dem Entscheid, der einer Baubewilligung entspricht, wird bestätigt, dass der Windpark in Einklang zu den entsprechenden Gesetzen, Richtlinien und Vorschriften steht.

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Global Wind Day 2016 - 1 Million Jobs in der Windenergie

"Wir werden grösser, besser und billiger. Die Windindustrie hat in den letzten Jahren ein Rekordwachstum erlebt, das nicht nur der Welt hilft vereinbarte Klimaziele zu erreichen, sondern auch dringend benötigte neue Arbeitsplätze generiert und lokale Wirtschaften stärkt."

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Charrat und Vallorbe setzen starkes Zeichen für die Windenergie

65.6 % der Bürgerinnen und Bürger von Charrat (VS) haben am 5. Juni 2016 den Nutzungsplanung über den Bau von zwei neuen Windenergieanlagen in der Nähe der bereits bestehenden Anlage Adonis angenommen. In Vallorbe (VD) haben sich 57.5 % der Bürger für den Windpark „Sur Grati“ ausgesprochen. Zwischen 2012 und 2016 fielen in der Schweiz 11 von 12 Entscheide, die von Gemeinden über konkrete Windparkprojekte getroffen wurden, zugunsten der Projekte aus.

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Kein Freipass für Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften

„Der Entscheid des Ständerats vom 1. Juni ist kein Freipass für den Bau von Windenergieanlagen in schützenswerten Landschaften“, erklärt Reto Rigassi, Geschäftsleiter von Suisse Eole. Vielmehr wurde eine Passage aus dem Entwurf der Energieverordnung gestrichen, die juristisch unklar formuliert war. Landschaftsschutz und erneuerbare Energie werden gleich hoch gewichtet.

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Windenergieanlage als Symbol für fortschrittliche Energieversorgung

Das 6. Kundenbarometer erneuerbare Energien zeigt: 72% der über 1000 Befragten und 81% der Jugendlichen sehen in einer Windenergieanlage ein Symbol für eine fortschrittliche Energieversorgung. 69% wünschen sich die Förderung von Sonnenenergie, 61% die Förderung von Windenergie und 59% der Befragten der Wasserkraft in der Schweiz. Unter den Jugendlichen ist diese Präferenz für erneuerbare Energien sogar noch etwas stärker ausgeprägt.

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Neuer Windatlas zeigt: Windenergie in der Schweiz bisher deutlich unterschätzt

Der heute vom Bundesamt für Energie (BFE) veröffentlichte Windatlas der Schweiz zeigt: Die geplanten Windenergieanlagen stehen an den richtigen Standorten. Das Windaufkommen ist jedoch markant besser als bisher angenommen, insbesondere im Mittelland und in der Nord-Ost-Schweiz.

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Neues Videostatement von Schülerinnen und Schülern aus dem Entlebuch zur Windenergie

"Ich finde Windenergie eine gute Art, auf natürliche Weise Strom zu produzieren, schlecht finde ich eigentlich nichts.“ Schülerinnen und Schüler einer Klasse aus dem luzernischen Entlebuch äussern sich in einem Videostatement zu ihren Windenergieanlagen.

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Windenergie im Gemeindebann: Planung von Windenergieprojekten unter Einbezug der lokalen Bevölkerung!

Suisse Eole führt am 21. Juni 2016 nachmittags in Olten zum vierten Mal ein Ausbildungs- und Erfahrungsaustausch-Seminar für Gemeinden durch. Profis und erfahrene Fachleute aus Gemeinden, Forschungs und Anwendung geben Tipps und Handlungsanleitungen. Praxisnah, mit wenig Theorie und in kompakter Form. Folgende Themen werden in diesem Seminar behandelt:

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Initiative „Abstand von Windenenergieanlagen“ nicht zulässig

Im luzernischen Triengen plant die CKW vier Windenergieanlagen. Eine Initiative von Gemeindebürgern fordert für den Windpark einen Mindestabstand. Der Kanton hält eine starre Abstandsregelung für nicht gesetzeskonform.

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Suisse Eole Vereinsversammlung wählt neue Vorstandsmitglieder

Karl Vogler, Nationalrat der CSP und Jürg Michel der Calandawind AGwurde wurden anlässlich der Vereinsversammlung vom 6. April 2016 in Freiburg in den Vorstand gewählt.

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Neuer Wind in der Branche: Gemeinden fordern schnellere Verfahren für ihre Windprojekte

„Die Windenergie und die Landwirtschaft sind 100 % kompatibel“, erklärte David Fattebert, Gemeindepräsident von Le Châtelard. Die Gemeinde plant drei bis acht Windenergieanlagen auf eigenem Grund. „Die Windenergie hilft auch, die Einnahmen der Landwirte zu diversifizieren.“

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Neues Videostatement zur Windenergie von Flurin Riedi, Tourismusdirektor der Region Andermatt

Ein neues Videostatement des Tourismusdirektors der Region Andermatt in der Zentralschweiz ist online. Flurin Riedi: "Wir sind stolz darauf, dass wir Windenergie haben. Sie passt sehr gut zu unserer Positionierung als nachhaltige Tourismusregion."

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Studie belegt Infraschall ist Teil unserer Umwelt, alltäglich und überall

Die LUBW Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg hat Ende Februar den Bericht „Tieffrequente Geräusche inklusive Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“ veröffentlicht. Das Fazit des Berichts lautet: Infraschall wird von einer grossen Zahl unterschiedlicher natürlicher und technischer Quellen hervorgerufen. Er ist alltäglicher und überall anzutreffender Bestandteil unserer Umwelt.

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Kanton Bern: Richtplananpassung Windenergie – Stellungnahmen bis 3. Juni

Aufgrund von zwei Motionen hat der Berner Regierungsrat die im Kantonalen Richtplan bezeichneten Windenergieprüfräume und die für die Windenergieplanung massgebenden Rahmenbedingungen überprüft.

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Windjahr 2015: Deutlich höhere Windstromproduktion, aber keine neuen Anlagen

2015 produzierten die Windenergieanlagen in der Schweiz 110 Mio. Kilowattstunden (kWh) Strom, das sind aufgrund guter Windverhältnisse 9 % mehr als 2014. Damit können rund 30‘000 Haushalte versorgt werden. Leider konnten keine neuen Anlagen zugebaut werden. Das ist umso bedauerlicher, da Windenergie in Europa wie auch weltweit auf dem Weg ist, ein Hauptpfeiler der Stromversorgung zu werden.

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Charrat nimmt den Ausbau der Windenergie wieder auf

Seit dem 29. Januar liegt in der Walliser Gemeinde der Detailnutzungsplan (DNP) für die Errichtung von zwei weiteren Windenergieanlagen öffentlich auf. Die Anlagen sollen in der Nähe der 2012 in Betrieb genommenen Windenergieanlage Adonis gebaut werden. Die Bürgerinnen und Bürger von Charrat werden am kommenden 5. Juni über den DNP abstimmen.

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Konzept Windenergie verpasst Chancen für klare Spielregeln

9 von 10 Gemeinden sprechen sich für Windenergieprojekte aus. Trotzdem kommen diese nur zäh voran. Abhilfe hätte das Konzept Windenergie des Bundes schaffen können. Dieses widerspiegelt jedoch anschaulich die aktuelle Situation: Zahlreiche Interessensvertreter befürchten, durch die geplanten Anlagen tangiert zu werden. Suisse Eole bedauert, dass das Konzept die Gelegenheit verpasst, klare Spielregeln zu definieren.

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Rekordproduktion des Windparks auf dem Mont Crosin

Überdurchschnittlich gute Windverhältnisse haben dem von der BKW geführten Windparks Juvent SA im Jahr 2015 mit 56 Mio. Kilowattstunden (kWh, Vorjahr 51 Mio. kWh) die höchste Produktion ihrer 20-jährigen Geschichte beschert. Mit dem im Sommer 2016 geplanten Ersatz von vier älteren kleineren Windturbinen durch moderne, leistungsstärkere Maschinen wird die Produktion um weitere rund 30 Prozent erhöht.

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Deutschland: Uhu, Schwarzstorch und Rotmilan geht es bestens, trotz Ausbau der Windkraft

Die Zahl der Windkraftanlagen hat sich seit 2000 in Deutschland fast verdreifacht. Zugleich verbessern sich die Lebensbedingungen geschützter Vögel. Insbesondere Uhu und Schwarzstorch haben sich deutlich vermehrt; die Rotmilanpopulation ist stabil. Von der Roten Liste der bedrohten Brutvögel Deutschlands, mitsamt der Vorwarnliste, sind alle drei Arten mittlerweile gestrichen.

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Neues Video-Statement zur Windenergie von Aline Erard, Gemeinderätin von St. Brais

Ein neues Video-Statement zur Windenergie einer Anwohnerin ist online: Aline Erard, Gemeinderätin, von St. Brais im Kanton Jura: „Über 90% der Bevölkerung von St. Brais lebt sehr gut mit der Windenergie.“

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Hohe Akzeptanz der Windenergie bei Anwohnenden in Deutschland

Eine neue repräsentative Umfrage unter Anwohnenden von Windenergieanlagen in Deutschland vom Oktober 2015 zeigt, dass diese in hohem Masse einverstanden sind. Der Ausbau der Windenergie an Land ist in Deutschland nach wie vor breit akzeptiert.

Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Meinungsforschungsinstitut Forsa im Auftrag der Fachagentur Windenergie an Land Ende Oktober 2015 durchgeführt hat. Dabei wird dem Engagement kleiner, lokaler Akteure hohe Bedeutung beigemessen. Die Bürgerinnen und Bürger sind zudem bereit, sich persönlich in Planungsprozesse einzubringen.

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Forschungs-Schlussbericht zum internationalen Kenntnisstand zum Einfluss der Windenergie auf Fledermäuse und Vögel

Der Bericht gibt einen Überblick über den aktuellen internationalen Kenntnisstand zu Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Greifvögel, sonstige Brutvögel, ziehende Vögel und Fledermäuse. Die verschiedenen Einflussfaktoren, von denen Art und Ausmass der Auswirkungen abhängen können (anlagen- und baubedingt, ort- und artspezifisch), werden betrachtet, außerdem erfolgt ein umfassender Überblick über mögliche Massnahmen zur Vermeidung und Minimierung dieser Auswirkungen.

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76% der Ostschweizer sprechen sich für Windenergie aus

Von 1095 Ostschweizerinnen und Ostschweizer, die im Rahmen einer Studie des Instituts für Wirtschaft und Ökologie der Universität St.Gallen zur Windenergie befragt wurden, würden 76 % die Entwicklung von Windenergie sowohl auf nationaler Ebene als auch in ihrer näheren Umgebung befürworten.

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Kantonsseminar: Landschaft wird subjektiv bleiben

„Seit der Einführung der Kostendeckenden Einspeisevergütung 2008 konnten wir erst 9 Megawatt zubauen“, erklärte Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, anlässlich des Kantonsseminars zum Thema „Sachgerechte und effiziente Planung und Bewilligung von Windenergieprojekten“ vom 19. November 2015 in Biel. Knapp 70 Kantons-, Gemeinde- und Projektvertreter tauschten Erfahrungen bei der Richt- und Nutzungsplanung aus.

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Walliser Windenergieanlagen: Zum 10. Geburtstag auf Fotos verewigt

Eine Fotoausstellung in Martigny bildet den Abschluss der Feierlichkeiten zum 10. Geburtstag der Windenergieanlage Cime de l’Est in Collonges. «Capturez l'éolienne!» war der Titel des Fotowettbewerbs von RhônEole, bei dem Amateur- und Berufsfotografen ihr schönstes Foto der Windenergieanlagen von Collonges, Martigny oder Charrat einreichen konnten.

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RET-Sursee-Mittelland spricht sich für drei Windenergiestandorte aus

Der Regionale Entwicklungsträger (RET) Sursee-Mittelland hat die drei potenziellen Windstandorte Triegen, Rickenbach sowie Geuensee-Beromünster als für die Windenergienutzung geeignet beurteilt. Damit ist die erste Hürde des Richtplans genommen.

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Sonvilier: 74% sprechen sich für die Windenergie aus

Anlässlich einer Konsultativabstimmung haben die Einwohnerinnen und Einwohner von Sonvilier am 1. November zugestimmt, dass ein Windparkprojekt auf ihrem Gemeindegebiet weiter verfolgt werden soll. Das Projekt, das Teil des Windparks Quatre Bornes ist, wurde mit 295 Ja-Stimmen gegenüber 100 Nein-Stimmen angenommen, sprich mit einer Mehrheit von 74%.

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Bürgergemeindeversammlung Liestal stimmt für Windkraft

Mit überwältigender Mehrheit stimmte die Bürgergemeinde Liestal bei ihrer Versammlung am 21. September 2015 in Liestal der Weiterführung der Windkraftplanungen auf dem Schleifenberg zu. Damit erhält der Projektentwickler die notwendige rechtliche Sicherheit für die Projektierung der geplanten Windkraft.

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Geplante Windparks möglichst realitätsnah sehen und hören

Die Empa hat zusammen mit der ETH Zürich eine Simulation entwickelt, die eine möglichst realitätsnahe optische und akustische Einschätzung von Windturbinen möglichen machen soll. Suisse Eole begrüsst die Entwicklung und weisst darauf hin, dass es wichtig ist, dass neben den möglichst realistischen Geräuschen der Windenergieanlagen am Boden auch Umgebungsgeräusche hörbar sind. In der Praxis zeigt sich, dass die Messungen schwierig sind, da die Umgebungsgeräusche in der Regel lauter sind als die Geräusche der Rotorblätter.

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10 Jahre Windenergie aus dem «Parc des Dents du Midi»

2005 konnte in Collonges-Dorénaz im Unterwalliser Bezirk Saint-Maurice die erste Windkraftanlage «Cime de l’Est» in Betrieb genommen werden. RhônEole SA, Besitzerin der Anlage, organisierte aus diesem Anlass Ende August 2015 ein grosses Fest.

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Kollisionsgefahr für Vögel und Fledermäuse verringern

Windkraftwerke fassen in der Schweiz – anders als beispielsweise in Deutschland – eher zaghaft Fuss. Ein Argument gegen die Nutzung der Windenergie ist die Gefährdung von Vögeln und Fledermäusen. Ein Forschungsprojekt im Kanton Graubünden liefert nun Informationen über die Auswirkungen einer Windkraftanlage auf Vögel und Fledermäuse.

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Windenergie und militärische und zivile Telekommunikationsanlagen: Arbeitsgruppen suchen nach Lösungen

Um Konflikte zwischen WEA und militärischen Anlagen und zivilen Telekommunikationsanlagen in der Schweiz zu behandeln, hat Suisse Eole im Jahre 2015 zwei Arbeitsgruppen eingesetzt.

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Abwägen zwischen Schutz und Nutzen

Der Direktor des Bundesamtes für Energie legt in einem Blog-Beitrag vom 21.7.2015 dar, warum er Mühe mit der Haltung einzelner Umweltorganisationen hat und stellt fest:

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Bayerns 10H-Regelung hätte in der Schweiz keine Konsequenzen

In der Schweiz wird mit dem Blick über die Grenzen nach Bayern verlangt, dass auch hierzulande Windenergieanlagen zu bewohnten Gebäuden einen Abstand von mindestens dem 10-Fachen der Gesamthöhe einhalten müssen. Dabei wird die sogenannte 10H-Regelung aber falsch interpretiert.

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Statements von Anwohnenden zu Windenergie-Anlagen in der CH

Was sagen eigentlich die Anwohnenden zu ihren Windenergie-Anlagen in der Schweiz? Eine Lehrerin und ein Landwirt geben in kurzen Video-Clips erste Antworten.

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Windenergieprojekte richtig kommunizieren: 20% Inhalt und 80% Emotionen

Manch ein Gemeinderat stösst an seine Grenzen, wenn es darum geht, der Bevölkerung Windprojekte zu erklären. Am Seminar „Windenergie im Gemeindebann“ vom 23.6.2015in Olten liessen sich unter anderem Gemeinderätinnen und -räte sowie Projektplaner ins ABC der Kommunikation in einem angespannten Umfeld einführen.

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Akzeptanz durch direkte finanzielle Bürgerbeteiligung an Windparks in Mecklenburg-Vorpommern / D

Im deutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern will die Regierung die Akzeptanz für die Windenergie erhöhen. Per Gesetz möchte sie Projektentwickler verpflichten eine direkte Beteiligung der Anwohnenden von Windparks im Umfang von bis 20 % zu ermöglichen.

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Windenergie im Gemeindebann – vom erfolgreichen Umgang mit Gegenwind aus der Bevölkerung

Suisse Eole führt am 23. Juni 2015 nachmittags in Olten zum dritten Mal ein Ausbildungs- und Erfahrungsaustausch-Seminar für Gemeinden durch.

Kommunikationsprofis und erfahrene Fachleute geben Tipps und Handlungsanleitungen. Praxisnah, mit wenig Theorie und in kompakter Form.
Folgende Themen werden in diesem Seminar behandelt:

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30 weitere Windanlagen im Jura bis 2035

Am 6. Mai stellte der Kanton Jura der Bevölkerung den Stand des Sachplans Windenergie vor.

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Neue Studie: Mehr Abstand = mehr Akzeptanz? Stimmt nicht!

Nach vertiefender statistischer Auswertung international anerkannter Studien kommen die Umweltpsychologen Hübner und Pohl (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg / Medical School Hamburg) zu dem Schluss, dass sich kein signifikant bedeutsamer Zusammenhang zwischen dem Abstand zur Wohnbebauung und der Akzeptanz für Windenergieanlagen (WEA) empirisch belegen lässt.

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Ökobilanz von Schweizer Windenergie – Bestnoten für den nationalen Windstrom

Die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahre 2015 im Auftrag des Bundes zeigen erneut, dass die Windstromproduktion zu den Technologien mit den tiefsten Umweltauswirkungen zählt. Die Umweltbelastung der Windstromproduktion ist hauptsächlich auf die Herstellung der Anlagekomponenten zurückzuführen. Die vorgestellten Ökobilanzen zeigen, dass ein Ausbau der Windenergie in der Schweiz einen Beitrag zur Reduktion der Umweltintensität des Schweizer Stroms leisten kann.

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Gemeinsame für mehr Windenergie - erfolgreiche Tagung 2015

Am erfolgreichen Treffen der Windenergiebranche in Bern im Rahmen der Schweizerischen Windenergie-Tagung 2015 nahmen über 130 Teilnehmenden teil. Es stand unter dem Motto "Gemeinsam für mehr Windenergie". Es kamen verschiedenste Stimmen zu Wort: Umweltschutzorganisationen, Bundes- und Gemeindebehörden, Tourismusförderer und Vertreter einer Vereinigung, die sich für den Windpark "Grati" bei Vallorbe einsetzen.

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Keine negativen Auswirkungen auf Immobilienpreise der Windenergie: Neue Studie bestätigt frühere Erkenntnisse aus der Schweiz und dem Ausland

Dass Windenergieanlagen keinen Einfluss auf den Wert von benachbarten Grundstücken und Immobilien haben, ist nun ein weiteres Mal im Rahmen eines umfassenden Grundstückmarktberichts im Bundesland Niedersachsen/D belegt worden.

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Windpark-Abstimmung in Tramelan: Die Gemeinde zeigt uns den Weg

Im Rahmen der Abstimmung vom 8.3.2015 haben sich die Stimmbürgerinnen und die Stimmbürger der Berner Jura-Gemeinde mit einem deutlichen Mehr (59,7 % Ja) für die Realisation eines Windparks auf ihrem Boden ausgesprochen.

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Schweizer Windenergie-Tagung 2015

Die diesjährige Windenergie-Tagung 2015 vom 25. März in Bern widmet sich unter dem Motto "Gemeinsam für die Windenergie" verschiedenen Aspekten zur Förderung der Windenergie in der Schweiz. Fast hundert Personen haben sich bereits angemeldet.

Es berichten ein kantonaler Raumplaner, ein Vertreter des WWF, ein Mitglied eines Pro-Komites, ein Tourismusföderer und ein Gemeinderat.

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Infraschall - keine schädliche Wirkungen durch WEA

Ein Zwischenbericht zu einer Messkampagne zum Thema Infraschall an WEA einer deutschen Behörden kommt zum Schluss, dass der von WEA erzeugte Infraschall in deren Umgebung deutlich unterhalb der Wahrnehmungsgrenzen des Menschen liegt.

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Windenergie-Anlagen stellen kein Gesundheitsrisiko dar

Eine neue Studie des renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) legt dar, dass ein Leben in der Nähe eines Windparks die Gesundheit nicht beeinträchtigt.

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Schweizer Windenergie kommt zu langsam voran

Schweizer Windenergie kommt zu langsam voran
Sechs Jahre nach Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) für erneuerbare Energien sind nur 9 neue grosse Windenergie-Anlagen gebaut worden. Im laufenden Jahr kommt keine einzige neue Anlage hinzu. Umständliche, langwierige Verfahren bremsen die Nutzung der in Europa erfolgreichsten Stromerzeugungsform in der Schweiz bisher aus. Die Politik ist gefordert Korrekturen anzubringen, damit das vorhandene Wind-Potenzial in der Schweiz endlich genutzt werden kann.

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Windenergie in den Kantonen 2014 - aktuelle Fragestellungen

Gut 40 Teilnehmende, u. a Vertreterinnen aus neun verschiedenen Deutschschweizer Kantonen folgten der Einladung von Suisse Eole am 31.10.2014 nach St. Gallen zum Thema „Windenergie“; einem Anlass, der dank EnergieSchweiz und mit Unterstützung der Energieagentur St. Gallen durchgeführt werden konnte.

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Kaum „Seltene Erden“ in Schweizer Windturbinen – Recycling - Lösungen werden intensiv gesucht

Suisse Eole wird immer wieder angefragt, wieviel seltene Erden in den Schweizer Windkraft Anlagen steckt.
In der Schweiz gibt es bisher eine einzige WKA, die Neodym in grösseren Mengen im Generator eingebaut hat.
Es handelt sich um eine Anlage mit einem 82 kg schweren Permanentmagneten oder einer Neodym - Menge von rund 25 kg.
Zum Vergleich: 90‘000 kg Neodym sind – so ergeben neuste Erhebungen - derzeit in verschiedensten Anwendungen in der Schweiz im Umlauf.

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