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EU erhöht die Ziele für erneuerbare Energien auf 32 % bis 2030

2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung in der EU 32 % betragen, das ist eine Erhöhung um 5 Prozentpunkte verglichen mit 2016. Die deutlich günstigeren und konkurrenzfähigeren Preise von Wind- und Solarstrom gehören auch zu den Gründen für die ehrgeizigeren Ziele der EU.

Die Richtlinie für erneuerbare Energien beinhaltet konkrete Massnahmen, damit die Ziele auch eingehalten werden. Zudem definiert sie den Rechtsrahmen bezüglich der Fördermassnahmen, die Investitionssicherheit bieten sollen. Die EU-Mitgliedstaaten dürfen technologiespezifische Ausschreibungen durchführen. Zudem müssen sie die Planung bezüglich Förderung, Volumen und die Auktionsbudgets für die nächsten fünf Jahre offenlegen.

Die Richtlinie enthält ebenfalls eine Klausel bezüglich des Investitionsschutzes, damit die Gesetze nicht rückwirkend geändert werden können. Bewilligungsverfahren für neue Anlagen sowie für Repowering sollen vereinfacht und verkürzt werden, damit schneller zugebaut werden kann. News zum Thema von Wind Europe

Quelle: Wind Europe

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Energiepolitik, Internationales