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RET-Sursee-Mittelland spricht sich für drei Windenergiestandorte aus

Der Regionale Entwicklungsträger (RET) Sursee-Mittelland hat die drei potenziellen Windstandorte Triegen, Rickenbach sowie Geuensee-Beromünster als für die Windenergienutzung geeignet beurteilt. Damit ist die erste Hürde des Richtplans genommen.

Gemäss Richtplan ist es Aufgabe des Regionalen Entwicklungsträgers, kurz RET, abzuklären, ob sich Gebiete für die Windkraftnutzung eignen. Der RET Sursee-Mittelland hat die potenziellen Windstandorte Triegen, Rickenbach sowie Geuensee-Beromünster insbesondere bezüglich der Erschliessung, der Einspeisemöglichkeit, des Abstands zu Wohnbauten, der Landschaftsverträglichkeit und der Nähe zu Naturschutzzonen geprüft. Die Beurteilung fiel positiv aus.

Der nächste Schritt folgt am 15. Dezember: Dann befinden die Delegierten des RET Sursee-Mittelland über die Ausscheidung von Gemeindegebieten für die Windenergienutzung. Werden sich die Delegierten einig, können die Projektplaner bei den Standortgemeinden Gesuche zur Zonenplanänderung einreichen.

Quelle: Luzerner Zeitung

Tags

Akzeptanz, Energiepolitik, Gemeinden, Kantone