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Renewable Energy and Landscape Quality - es geht auch ohne Verlierer

Der erfolgreiche Übergang zur vermehrten Nutzung von erneuerbaren Energien ist stark gekoppelt an soziale Gegebenheiten. Das europäische COST-Netzwerk «Renewable Energy and Landscape Quality» (RELY) untersuchte systematisch die Verknüpfung von erneuerbaren Energien und Landschaftsqualität. Die Resultate sind nun in einem Buch veröffentlicht worden.

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Claude Nicollier wünscht sich mehr Windenergieanlagen in der Schweiz

Im Sonntagsblick vom 23.12.18 appellierte Claude Nicollier, Physiker und der einzige Astronaut der Schweiz, an die Schweizer, ihr Engagement gegen den Klimawandel voranzutreiben und insbesondere mehr Windenergieanlagen zu bauen. Er kritisiert, dass die Schweiz zu wenig gegen den Klimawandel unternehme.

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Österreich: Am 25. Dezember deckten Windenergieanlagen 38% des Strombedarfs

Die Windenergieanlangen deckten in Österreich am 25. Dezember 38% des Strombedarfs. Das ist die höchste je gemessene Windstromerzeugung an einem Tag in Österreich. In Österreich stehen inzwischen rund 1300 Windenergieanlagen, in der Schweiz sind es nur gerademal 37. So dass sie am 25. Dezember nicht einmal 1% des Strombedarfs der Schweiz deckten.

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Appenzeller Jugend fordert öffentliche Debatte über Windprojekt Honegg

„Wir sind ein Verein von jungen Menschen, die nach vorne schauen und etwas bewegen möchten“, erklärte Matthias Jud vom Verein Jugend Pro Windrad anlässlich der Tagung von Suisse Eole im März 2018. Nun bittet Fabian Ulmann, Präsident Jugend Pro Windrad, im Namen der 80 Mitglieder in einem offenen Brief die Standeskommission von Appenzell Innerrhoden, diese Frage des Windprojekt auf der Honegg nicht eigenhändig zu beantworten, sondern eine faire öffentliche Debatte dazu einzuleiten.

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Gemeinde Kienberg sagt Ja zum Windpark Burg

Die Bevölkerung der solothurnischen Gemeinde Kienberg hat sich am 13.12.18 mit rund 60%-Ja-Stimmen für einen Windpark mit fünf Anlagen ausgesprochen, davon liegen vier auf ihrem Gemeindegebiet. In den letzten sechs Jahre haben die Gemeinden sehr windenergie-freundlich abgestimmt: 17 von 19 Abstimmungen in Gemeinden über konkrete Windprojekte fielen zugunsten der Windenergie aus.

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Windenergieanlage von Lego für unter den Weihnachtsbaum

Lego verkauft gemeinsam mit dem Anlagebauer Vestas eine Windenergieanlagen zum Nachbauen. Das 826-teilige Modell ist fast einen Meter hoch und steht auf einem bewaldeten Hügel. Baumeisterinnen und -meister können neben ein Haus mit eingerichteter Terrasse, einem funktionierenden Terrassenlicht und mit Strom versorgter Windkraftanlage bauen. Das Set umfasst ebenfalls drei Techniker-Minifiguren.

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Herzlichen Dank an die scheidende Bundesrätin Doris Leuthard für ihr Engagement für Erneuerbare

Am 11. Dezember, dem letzten Arbeitstag von Bundesrätin Doris Leuthard, übergaben ihr Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole, und Karl Vogler, Vize-Präsident, ein kleines Präsent. Damit wollten sie der Politikerin für ihr grosses Engagement für die Erneuerbaren und insbesondere für ihren Einsatz für die Windenergie danken.

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Schaffhausen: Kantonsrat setzt ein klares Zeichen für die Windenergie

Der Schaffhauser Kantonsrat hat mit einer deutlichen Mehrheit der Richtplananpassung des Kapitels Windenergie zugestimmt, der den Standort des Windparks Chroobach beinhaltet.

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Bundesrat prüft Übertragung von KEV-Bescheiden von Windenergieanlagen auf Projekte in anderen Kantonen

Der Bundesrat prüft auf Anfrage von Karl Vogler, Vizepräsident von Suisse Eole, im Rahmen der laufenden Revision der Energieförderungsverordnung, die per 1. April 2019 in Kraft gesetzt werden soll, ob die Übertragung von positiven KEV-Bescheiden auch an Windenergie-Projekte ausserhalb des Herkunftskantons ermöglicht werden soll.

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Schweizer Windkraft statt Gaskraftwerke für eine sichere Stromversorgung der Schweiz im Winter!

ElCom-Präsident Carlo Schmid warnte gestern am Elcom-Forum, dass sich Stromengpässe im Winter verschärfen könnten, weil nicht sicher sei, ob genügend Strom importiert werden könne. Er fordert eine höhere einheimische Stromproduktion. Die Gasindustrie meldet bereits, sie könnte die Stromproduktion mittels neuer Gaskraftwerke erhöhen. „Windkraftwerke könnten diesen Strom ebenfalls liefern, ohne zusätzlichen CO2-Ausstoss, höchstwahrscheinlich sogar günstiger und erst noch unabhängig von Gaslieferanten“, gibt Reto Rigassi, Geschäftsführer von Suisse Eole, zu bedenken.

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