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Schweizer Windenergieanlagen überflügeln die prognostizierte Produktion um 22 %

Erneute Rekordproduktion bei Schweizer Windenergieanlagen: Im ersten Halbjahr 2021 wurde 22 % mehr Strom produziert als budgetiert. „Diese Rekordproduktion zeigt einmal mehr, dass es nicht an Wind fehlt, sondern an Windenergieanlagen, die den Wind nutzen!“, erklärt Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole und Nationalrätin. 2019 und 2020 produzierten die Schweizer Windparks 14% mehr Strom als bei ihrem Bau veranschlagt.

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Nationale Windenergietagung 2021 mit Bundesrätin Simonetta Sommaruga: Welchen Wert hat der Schweizer Windstrom in der Energieversorgung? Jetzt anmelden!

Am Dienstag, 31. August 2021, findet ab 12.45 Uhr in Bern die Nationale Windenergietagung statt. Hauptthema ist der Wert der Windenergie in der Energieversorgung der Schweiz. Erfahren Sie mehr über die Rolle der Windenergie und tauschen Sie sich mit den rund 150 Teilnehmenden aus. Melden Sie sich jetzt an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Für die Teilnahme an der Windenergietagung benötigen Sie ein Covid-Zertifikat und ein offizielles Ausweisdokument.

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Österreich: Unbeständiger Mai bringt Windstromrekord – mit 51% höchster Windstromanteil in ganz Europa

Am 13. Mai war Österreich Europas Windstromland Nummer 1. „Dabei wurde deutlich, welches Potenzial in Österreich in der Windkraft steckt“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft. An diesem Tag erzeugten die österreichischen Windenergieanlagen 73.3 Millionen Kilowattstunden (kWh) Windstrom und somit 50.5 Prozent des gesamten österreichischen Strombedarfs. Dies entspricht der Hälfte der jährlichen Windstromproduktion in der Schweiz.

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Die Bevölkerung der Dörfer Corgémont und Cortébert im Berner Jura stimmen dem Windparkprojekt Jeanbrenin mit über 90% zu

Am 22. Juni stimmten die Bewohnerinnen und Bewohner von Corgémont und Cortébert im Berner Jura an ihren jeweiligen Gemeindeversammlungen deutlich für das Windparkprojekt Jeanbrenin : Erstere mit 88 Ja- gegen 7 Nein-Stimmen sowie zwei Enthaltungen und die zweite mit 35 Ja und 3 Enthaltungen. Das Projekt sieht eine Anlage auf der Anhöhe bei Bise-de-Cortébert und zwei auf dem Gemeindegebiet in Corgémont vor.

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Gemeinde Muttenz: Verpasste Chance einer Windenergieanlage als Wahrzeichen

Primeo Energie wollte, gemeinsam mit Aventron, ehemals Kleinkraftwerk Birseck, in Muttenz eine Windenergieanlage bauen, deren Strom unmittelbar im Industriegebiet produziert und verbraucht werden sollte. Nun ist sie mit diesem Projekt in der Gemeindeversammlung vom 8. Juni 2021 gescheitert. Schade, denn die Anlage im Hardwald zwischen SBB-Gleisfeld und Autobahn hatte auch das Potenzial, zum Wahrzeichen für ein fortschrittliches Muttenz zu werden.

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Nein zum CO2-Gesetz: Sofort alternative Massnahmen in die Wege leiten – Erneuerbare noch schneller als bisher ausbauen!

Nach dem Nein zum revidierten CO2-Gesetz besteht unmittelbaren Handlungsbedarf auf drei Ebenen: Erstens müssen ein Vakuum, das durch das Auslaufen bestehender Massnahmen entstehen würde, verhindert und der bestehende Zielpfad zur CO2-Senkung weitergeführt werden. Zweitens muss der Bundesrat zügig die Gletscher-Initiative und einen Gegenvorschlag für die Umsetzung des Netto-Null-Ziels vorlegen. Drittens müssen nun die Weichen hin zu einem umfassenden und wirkungsvollen Lenkungssystem gestellt werden.

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Deutschland: Seit 2005 wurden massiv zu hohe Infraschallwerte für Windenergieanlagen verwendet – Bundeswirtschaftsminister bitte um Entschuldigung

Jahrelang setzte die deutsche Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die Infraschall-Belastung von Windkraftanlagen um einen Faktor 4000 zu hoch an – Wasser auf die Mühlen der Windkraft-Gegner. Dr. Stefan Holzheu, Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bayreuth, hat einen schwerwiegenden Rechenfehler in der Studie der BGR erkannt, der die Ergebnisse grob verfälscht. Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Altmaier bat um Entschuldigung: "Es tut mir sehr leid, dass falsche Zahlen über einen langen Zeitraum im Raum standen."

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Appenzell Innerrhoden setzt mit 69 % Ja-Stimmen ein starkes Zeichen für die Windenergie im Kanton

Die Bewohnerinnen und Bewohner von Appenzell Innerrhoden haben am 9. Mai mit 69.2 % Ja-Stimmen die Revision des Energiegesetzes angenommen. Das Gesetz sieht als minimales Ausbauziel die Produktion von 10 Mio. Kilowattstunden (kWh) Windstrom pro Jahr vor. Das Resultat ist nicht nur ein starkes Bekenntnis für die Windenergie, sondern zeigt auch, dass die Innerrhoder Bevölkerung den Wert der Windenergie für eine sichere und lokale Stromversorgung erkannt hat.

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Verwaltungsgericht des Kantons Bern hält Windparkprojekt auf dem Montagne de Tramelan für rechtmässig

Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern weist sämtliche Beschwerden bezüglich des Windparkprojekt «Prés de la Montagne – Montbautier» auf dem Montagne de Tramelan zurück und bestätigt die Rechtmässigkeit des Projekts. Die Gemeinden Tramelan und Saicourt sowie die BKW begrüssen den Entscheid der kantonalen Behörden.

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IRENA: Mit knapp 50% weltweiter Rekordzuwachs bei Strom aus erneuerbaren Energien – 91% Solar- und Windleistung

Der weltweite Kapazitätszuwachs aus erneuerbaren Energien im Jahr 2020 übertraf frühere Schätzungen und alle bisherigen Rekorde, trotz des Konjunkturabschwungs infolge der COVID-19-Pandemie. Gemäss den von der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) veröffentlichten Daten wurde im vergangenen Jahr weltweit ein Kapazitätszuwachs von mehr als 260 Gigawatt (GW) aus erneuerbaren Energien verzeichnet und somit die Kapazitätserhöhung im Jahr 2019 um fast 50 % übertroffen.

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