News

Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft bedroht die Energiewende und die Energiestrategie 2050

Die heute lancierte Doppelinitiative Biodiversität und Landschaft bedroht den konsequenten Ausbau der erneuerbaren Energien in der Schweiz. Die grösste Gefahr für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist der Klimawandel. „70% der in der Schweiz verbrauchten Energie ist aber immer noch fossil, diese gilt es so rasch wie möglich durch erneuerbare Energien zu ersetzten“, erklärt Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole. „Mit einem intelligenten Strommix aus erneuerbaren Energien verfügen wir über die grösste Hebelwirkung“, fügt die Nationalrätin an.

mehr +

Nationale Windenergietagung 2020: noch bis zum 18. September anmelden!

Am Freitag, den 18. September 2020, findet am Morgen in Bern die Windenergietagung 2020 von Suisse Eole statt. Unter anderem wird der Masterplan Windenergie 2050 vorgestellt. Er zeigt, wie die Schweiz dank der Windenergie ihre Importabhängigkeit trotz der Elektrifizierung des Wärmebereichs und der Mobilität senken kann. Melden Sie sich jetzt an!

mehr +

Leserbrief: „Die negativen Rundumschläge der Windenergiegegner bringen uns nicht weiter“

„Wir Hitzkirchertaler haben die Möglichkeit, das Windenergieprojekt auf der Müswanger Allmend willkommen zu heissen. Das privatfinanzierte Windrad würde auch der Gemeinde viele Vorteile bringen.

mehr +

Finnische Langzeitstudie: Infraschall von Windenergieanlagen hat keine Auswirkungen auf die Gesundheit

Das technische Forschungszentrum Finnland (VTT) konnte über eine kürzlich publizierte Langzeitstudie zeigen, dass der von Windenergieanalgen erzeugte Infraschall keine Auswirkungen auf die Gesundheit der Anwohner hat. Damit bestätigt die Studie die Aussagen des deutschen Umweltbundesamtes, auf die sich auch der deutsche Bundesverband Windenergie (BWE) stützt. Die Finnischen Forscherinnen und Forscher bekräftigen auch die 2017 vom BAFU in Auftrag gestellte Literaturstudie «Health effects related to wind turbine sound», die zum Schluss kommt, dass es bislang keine Evidenz eines Effektes von Infraschall auf Menschen gibt.

mehr +

Quatre Bornes: Bürgervereinigung pro Windkraft rückt die Fakten ins Zentrum

Die Bürgervereinigung „Oui à l’énergie éolienne“ (Ja zur Windenergie) hat am 20. August auf dem Mont Crosin ihre Argumente für den Bau des Windparks Quatre Bornes vorgestellt. Am 27. September werden die Bürger von Sonvilier entscheiden, ob sie dem Bau des Windparks auf den Gemeindegebieten von Sonvilier und Val-de-Ruz mit sieben Anlagen auf Berner Seite und drei Anlagen auf Neuenburger Seite zustimmen.

mehr +

Wendepunkt auf dem EU-Strommarkt: Erneuerbare Energien überholen erstmals fossile Energieträger

Gute Nachrichten gibt es vom europäischen Strommarkt: Mit einem Anstieg um 11 % überstieg der Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien im ersten Halbjahr 2020 erstmals den der fossilen Kraftwerke. Der Windstromanteil stieg um 11 %, Solarstrom um 16 %, Wasserkraft um 12 %.

mehr +

Elcom-Bericht: "Stromversorgungssicherheit der Schweiz 2020" unterstreicht einmal mehr die Bedeutung der Winterproduktion – Windenergie liefert Winterstrom

Im Bereich der Produktion sieht die Elcom den grössten Handlungsbedarf bei den Rahmenbedingungen für die inländische Winterproduktion und wiederholt ihr Zubauziel für Erzeugungskapazitäten im Winterhalbjahr zwischen fünf und zehn Terawattstunden (TWh) bis 2035. Die Schweizer Windkraft, die zwei Drittel der Produktion im Winter liefert, könnte im Winter rund 6 TWh Strom produzieren.

mehr +

Ein elektrisierender Akrobatik-Stunt auf einem Flügel einer Windenergieanlage

Anlässlich des fünfzehnten „Tag des Windes“ am 15. Juni vollführte Stefanie Millinger eine eigene Windrad-Performance. Die Salzburger Ausnahmeartistin tanzte auf dem Flügel einer Windenergieanlage mit dem Wind. „Für meine Auftritte bin ich immer auf der Suche nach aussergewöhnlichen Orten“, berichtet Stefanie Millinger und ergänzt: „So ein Windrad ist wirklich beeindruckend. Sauberer Strom allein durch die Kraft des Windes!“

mehr +

Kantonsseminar: „Bei den Bundesämtern fehlt es an Klarheit“

„Bei den Bundesämtern fehlt es an Klarheit: Einige ihrer Anforderungen an den Richtplan Windenergie sind nicht im Windenergie-Konzept des Bundes enthalten“, stellte Serge Boschung, Leiter des Amts für Energie des Kantons Freiburg, am Kantonsseminar von Suisse Eole fest. „Auch wenn das Thurgauer Parlament den kantonalen Richtplan klar befürwortet hat, stehen wir erst am Anfang der Umsetzung des Windenergie-Potenzials in Thurgau“, erklärte Thomas Volken, Windenergie-Spezialist der Abteilung Energie des Kantons.

mehr +

Le Châtelard: Ein Bauerndorf kämpft um einen Windpark

Le Châtelard, auf gut 900 Meter über Meer im Freiburgischen auf einem Hügelzug oberhalb Romont gelegen, ist eine Bauern-Gemeinde mit 380 Einwohnern und insgesamt ungefähr 1500 Rindern und Kühen. Und mit einem Windenergieprojekt: Geplant sind rund 8 Windenergieanlagen.

mehr +