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Le Châtelard: Ein Bauerndorf kämpft um einen Windpark

Le Châtelard, auf gut 900 Meter über Meer im Freiburgischen auf einem Hügelzug oberhalb Romont gelegen, ist eine Bauern-Gemeinde mit 380 Einwohnern und insgesamt ungefähr 1500 Rindern und Kühen. Und mit einem Windenergieprojekt: Geplant sind rund 8 Windenergieanlagen.

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Report „Global Trends in Renewable Energy Investment 2020“: Investitionen und Zubau der Kapazitäten für erneuerbare Energien 2019 weltweit auf Rekordniveau

Der Report „Global Trends in Renewable Energy Investment 2020“ zeigt, dass im Jahr 2019 der weltweite Ausbau von Kapazitäten für erneuerbare Energien mit insgesamt 184 Gigawatt gegenüber dem Vorjahr um 12 Prozent gestiegen ist. Dieser bisher weltweit grösste Zubau innerhalb eines Jahres wurde mit einer Investition von 282.2 Milliarden US-Dollar realisiert – nur ein Prozent höher als im Jahr 2018. Das bedeutet: Technologien, die nachhaltige Energie erzeugen, werden immer günstiger. 80 Prozent der neu gebauten Kapazitäten gehen auf das Konto der Solar- und Windenergie.

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Suisse Eole wählt Priska Wismer-Felder zur neuen Vizepräsidentin

An der Mitgliederversammlung vom 23. Juni 2020 in Lausanne haben die Mitglieder von Suisse Eole Priska Wismer-Felder, Nationalrätin und Mitglied der Kommissionen für Umwelt, Raumplanung und Energie (UREK), zur Vizepräsidentin gewählt. Die Mitglieder entschieden zudem, die Kommunikation von Suisse Eole zu verstärken.

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Bundesrat wird beauftragt die Verfahren für den Bau von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien zu verkürzen

Der Nationalrat hat ein Postulat von Isabelle Chevalley, Präsidentin von Suisse Eole, angenommen, das den Bundesrat beauftragt, gemeinsam mit den Kantonen einen Bericht vorzulegen, der darstellt, wie die Zeit bis zum Erhalt einer Baubewilligung für eine Anlage zur Erzeugung erneuerbarer Energien verkürzt werden könnte.

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Nationale Windenergietagung 2020: Weniger Kohlestromimporte dank 20% Winter-Windstrom - jetzt anmelden!

Am Freitag, den 18. September 2020, findet am Morgen in Bern die Windenergietagung 2020 von Suisse Eole statt. Unter anderem wird der Masterplan Windenergie 2050 vorgestellt. Er zeigt, wie die Schweiz dank der Windenergie ihre Importabhängigkeit trotz der Elektrifizierung des Wärmebereichs und der Mobilität senken kann. Melden Sie sich jetzt an!

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Wind- und Landwirt - ein Bauer ohne Höhenangst

Im Swiss Energypark zwischen Saint-Imier im Kanton Bern und Le Noirmont im Kanton Jura ist die Stromproduktion der Zeit voraus. Weshalb es einen Bauern ohne Höhenangst braucht, um die Windturbinen am Laufen zu halten: Pierre Berger ist Land- und Windwirt. Ein Augenschein ohne Netz und doppelten Boden.

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Windenergie wichtig für Strom-Mix

„…Ein Ausbau der Windenergie ist für die Schweiz sinnvoll. Windenergieanlagen produzieren im Winterhalbjahr und bei trübem, windigem Westwindwetter am meisten Strom, das haben wir in den letzten Monaten eindrücklich erlebt. (…) Den Überschuss an Wind-und Sonnenenergie können unsere Speicher-Wasserkraftwerke problemlos ausgleichen…“

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Das Waadtländer Kantonsgericht weist vollumfänglich alle Beschwerden gegen den Windpark Mollendruz zurück

Das Waadtländer Kantonsgericht hat vollumfänglich alle Beschwerden, die von den Verbänden und Vereinen WWF Vaud, Paysage Libre Vaud und SOS Jura Vaud-Sud gegen das Windparkprojekt Mollendruz eingereicht wurden, abgewiesen. Zudem müssen die Beschwerdeführer die Gerichtskosten in Höhe von CHF 30'000 tragen.

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IRENA: Wind- und Solarstrom schlagen im Kostenvergleich selbst günstigste Kohlekonkurrenten

Wind- und Solarstrom sind zunehmend günstiger als neue Stromkapazitäten von fossilen Brennstoffen. Zu diesem Schluss kommt ein neuer Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Der Bericht «Kosten der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien 2019» zeigt, dass mehr als die Hälfte der im Jahr 2019 zugebauten Kapazitäten aus Wind- und Solarstrom niedrigere Stromgestehungskosten aufweisen als die der günstigsten neuen Kohlekraftwerke.

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SES: Die Schweiz hinkt bei Solar- und Windstrom Europa hinterher

In einer Kurzstudie hat die Schweizerische Energie-Stiftung SES die Pro-Kopf-Produktion von Sonnen- und Windenergie in der Schweiz und den 28 Staaten der Europäischen Union verglichen. Die Schweiz konnte gegenüber dem letzten Jahr einen Rang gut machen und landet auf Platz 24, knapp vor Tschechien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei und Lettland. Die Windstromproduktion pro Kopf beträgt in der Schweiz 17 kWh, im gesamteuropäischen Vergleich einen Tiefstwerte, in Österreich beträgt sie 821 kWh.

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