Funktionsweise

Eine Windenergieanlage nutzt den Wind - genauer die im Wind enthaltene Leistung - und wandelt diese mit dem Rotor erst in mechanische und dann über den Generator in elektrische Energie um.

Der Wirkungsgrad einer typischen Windenergieanlage liegt gegenwärtig bei knapp 50 Prozent. (zum Vergleich Wärmekraftwerk 25–50 %, GuD-Kraftwerk (Erdgas) 50-60 %).

Die heutigen Windenergie-Anlagen sind für die Energieversorgung ausgelegt, die nicht die maximale Leistung, sondern den optimalen Energieertrag im Fokus hat. Eine Anlage muss sich daher den wechselnden Windbedingungen anpassen.

Interessante Angaben zur Funktion findet sich unter folgenden Links unseres Partner, dem Deutschen Bundesverbandes Windenergie: