Zitate


Wind is the fastest growing energy source in the world and a crucial part of Europe’s industrial base.

Windenergie ist die am raschesten wachsende Energiequelle und ein wichtiger Teil der europäischen Industrielandschaft.

Windeurope 2017



Habe keine Angst vor Widerstand. Denke daran, dass es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen lässt.

Sprichwort


Windenergie bringt die Menschheit voran – seit Jahrtausenden!

  • angetrieben von der Kraft des Windes haben uns Segelschiffe die Welt entdecken lassen
  • mit dem Mehl aus Windmühlen konnten wir Brot backen und unsere Familien ernähren
  • mit Windmühlen zum Wasserschöpfen haben wird dem Meer neues Land abgerungen
  • mit windbetriebenen Schmelzöfen für Kupfer und Eisen ließen wir die Steinzeit hinter uns


Wer wirklich Vögel retten will, müsste statt Windräder gescheiter Hauskatzen verbieten.

Zitat aus einem Artikel "Viel Wind von falschen Vogelfreunden, oder warum man eher Katzen verbieten müsste"von Gabriel Brönnimann in der Tageswoche



"Windenergie ist klimafreundlich und schafft einheimische Wertschöpfung. Zudem ist es eine ausgereifte und damit relativ kostengünstige Technologie, die vor allem im Winterhalbjahr zur Deckung der Stromnachfrage beiträgt. Nachteile sind die Veränderung des Landschaftsbilds und das fluktuierende Angebot. Es braucht einen Mix aus Windenergie und komplementären Energieträgern wie Sonne und Wasserkraft."

Prof. Dr. Rolf Wüstenhagen, Uni St. Gallen in einem Interview der Appenzeller Zeitung vom 8.2.2017, S.36


„Ich arbeite im Churer Rheintal als Tierarzt und kenne die Bauern gut. Immer wieder habe ich nachgefragt, ob sie Einflüsse auf ihr Vieh oder ihre Familie wahrnehmen oder erkennen. Keiner konnte mir bis zum heutigen Zeitpunkt etwas Negatives berichten. Auch die Wölfe heulen immer noch über dem Dorf und jagen die Hirsche ganz in der Nähe des Windrads.“

Werner Brunhart, Tierarzt, Zitat aus Leserbrief im Liechtensteiner Vaterland vom 31.1.17



"....ich gehe zu Fuss zu den weissen Äolinnen, den kreisenden Töchter des Gottes der Winde."

Pino Dietiker, Autor in einem Beitrag im Kopfkino "Die Äolinnen von St. Immer" in Transhelvetica #37, Thema Sturm




"Selbst unter dem neuen Energiegesetz bliebe eine Abwägung der widerstreitenden Interessen im Einzelfall vorbehalten. Gefordert ist dabei eine von Emotionalisierungen befreite, faktenbasierte und nachvollziehbare Interessenabwägung. Dies setzt vorab eine sorgfältige Ermittlung der Auswirkungen von Windenergieanlagen auf Raum und Umwelt voraus."

Bernhard Waldmann

Bernhard Waldmann

Professor für Staats- und Verwaltungsrecht an der Universität Freiburg in einem Gastbeitrag "Windenergieanlagen im Konflikt mit den Interessen des Natur- und Landschaftsschutzes vom 5.1.2017 in den Freiburger Nachrichten (S.6 Printausgabe)


Bildergebnis für jean Bernard Michel

«Je suis également un ardent défenseur de la nature et des paysages, et j'affirme que de s'attaquer aux éoliennes n'est pas une bonne manière de les défendre, bien au contraire».

"Ich bin auch ein starker Befürworter von Natur und Landschaft, aber ich finde, dass die Bekämpfung der Windenergie kein guter Weg ist, um sie zu verteidigen, im Gegenteil".

Jean-Bernard Michel, professeur, Dr Ing., Mitglied des Centre de compétence suisse pour la recherche énergétique dédiée à la biomasse, Granges-Paccot in einem Leserbrief vom 9.11.2016 in 24 Heures (S. 31 der Printausgabe)


Anton Gunzinger

"Um die Atomkraftwerke zu ersetzen, brauchen wir die Windenergie"

Anton Gunzinger, ETH-Professor im Rahmen einer Diskussion am zehnten Swiss Energy and Climate Summit in Bern


"Wir wehren uns gegen Schnellschüsse und eine Emotionalisierung der Diskussion. Zuerst müssen nun alle Fakten auf den Tisch" Dubach


Reto Dubach, Regierungsrat, Baudirektor des Kantons Schaffhausen im Interview vom 29.6.2016 in den Schaffhauser Nachrichten zum geplanten Windpark Croobach




"Die Windkraft ist eines der emotionalsten Streitthemen unserer Zeit: politisch forciert, finanziell subventioniert, getragen von weitreichenden ökonomischen und ökologischen Erwartungen – und zugleich mit grossen Ängsten besetzt."

Einleitungstext zu einer Reportage der ARD zum Thema "Der Kampf um die Windräder".
Unsere Bemerkung zum Film: Beim Einleitungstext sind wir ja noch einverstanden, aber der Film hat doch erhebliche handwerkliche Mängel vgl. dazu auch folgenden Kommentar


„Windenergieanlagen können so angeordnet werden, dass sie dem bestehenden Relief in einer harmonischen Form folgen. Einzelinteressen ordnen sich unter, Landschaftsstruktur und Windhöffigkeit verbinden sich zu einem sinnvollen Ganzen.

Prof. Dr. Sören Schöbel, TU München 2015


Generell ist der Infraschallpegel hoch, sobald viel Wind weht, egal, ob Windräder vorhanden sind oder nicht.

Armin Winkler, Schalltechniker der EWS Consulting. Munderfing, Österreich



Birol



Das zweite Jahr in Folge konnte der weltweite CO2-Ausstoss stabil gehalten werden trotz Wirtschaftswachstum. Das hat verschiedene Gründe. Ein wesentlicher Faktor war aber das nachhaltige Wachstum der erneuerbaren Energien angeführt von der Windenergie.“

Fatih Birol, Direktor des Internationalen Energie Agentur, Quelle: IG Windkraft


Ein Windrad auf dem Tannenberg wäre keine Verschandelung der Natur. Es wäre ein Symbol dafür, dass Waldkirch für die Energiewende steht - weit über die Region hinaus sichtbar.

Christian Spirig, Präsident Naturschutzverein Waldkirch SG, Quelle: St.Galler Tagblatt, 23.3.2016


Der Wind schickt keine Rechnung!

unbekannnt


"Ich meine, es gibt gar keine Alternative. Ob es nun Wind oder Sonne ist - hier sehen die Verhältnisse bezüglich Wachstum und Rentabilität ähnlich aus - es sind die Energien der Zukunft. Beziehungsweise der Gegenwart. Denn JETZT rüsten die Industrien und Länder um uns herum auf, während die Schweizer Politik darüber faselt, ob wir uns die Energiewende leisten können.

Beat Glogger, Wissenschaftsjournalist, in der Südostschweiz vom 8.2.2016 zum Thema "Keine Alternative zu Alternativenergien"


Die Hauptbotschaft von Paris ist: Das Zeitalter der fossilen Brennstoffe ist vorüber.

Manfred Fischedick, Vizepräsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie


Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen.

Aristoteles


"Tiere vertragen sich mit Windrädern. Ich bin seit 25 Jahren Jäger und Jagdgesellschafter im Revier Haindorf in Österreich. Meine Erfahrung mit der Windkraftnutzung ist, dass das Wild sehr anpassungsfähig ist und sich sehr schnell an die Windräder gewöhnt hat.

Rudolf Dutter, Jäger in Niederösterreich


„Ohne Zweifel verändern Windenergieanlagen eine Landschaft erheblich. Aber alle Landschaften in Europa – und zwar sowohl die eher unpopulären wie die äusserst beliebten – sind durch grundlegende Veränderungen erst entstanden. Im Unterschied zu den Trockenlegungen, Aufforstungen, Flurbereinigungen und Autobahnen, nicht zu sprechen vom Braunkohletagebau, greifen Windenergieanlagen weniger in die Grundstruktur der Landschaft ein, sondern fügen ihr ein – allerdings nicht zu übersehendes – neues Element hinzu. Es kommt daher darauf an, die ästhetischen und strukturellen Potenziale von Windenergieanlagen zu untersuchen und geeignete Methoden für ihre landschaftliche Integration zu entwickeln.“

Sören Schöbel (2008): Windkulturen: Windenergie und Kulturlandschaft. Schriftreihe des Fachgebietes für Landschaftsarchitektur regionaler Freiräume TU München. Band 6. Klappentext


 "Wenn in fünf Jahren die Propeller dieser Anlagen ruhig auf dem Schleifenberg drehen - für mich ist das kein Gezappel -, wird dieser Beitrag Liestals an den Erneuerbaren sichtbar. Es sind keine Hochspannungsleitungen nötig, denn der Strom wird unterirdisch zur Elektra Baselland in Liestal geleitet und wird von dort aus verteilt werden.

Ernst Burkhardt, Liestal in einem Leserbrief der Basellandwirtschaftlichen Zeitung vom 8.10.2015, S.30



Auch an Windanlagen kann man sich gewöhnen: Wir haben festgestellt, dass direkt unter einem riesigen Windkraftwerk nur ein leises «Flappen» zuhören ist, wenn die Flügel unten vorbeidrehen. Auch die Generatoren erzeugen nur ein ganz leises Summen. Beides ist selbst in nur 100 Metern Entfernung nicht mehr zu hören. Was den Landschaftsschutz betrifft, haben wir uns an Staumauern und Kühltürme längst gewöhnt, warum nicht auch an Windanlagen auf unseren Bergkreten?

Ernst Rutschmann, Bünzen in einem Leserbrief der Aargauer Zeitung vom 23.9.2015, S. 37


"Windenergieanlagen verkörpern das Verdrängte, und das ist der eigentliche Grund für die oftmals wütenden Proteste. Sie machen sichtbar, was viele allzu gerne verdrängen: die Notwendigkeit, die Energie zu produzieren, die wir in so grossen Mengen verbrauchen."

"Les éoliennes représentent le retour du refoulé, c'est pourquoi elles suscitent souvent des oppositions furieuses. Elles rendent visibles ce que beaucoup voudraient ignorer: la nécessité de produire l'énergie que nous consommons en si grande quantité."

Roman Felli in „Le Courrier“, Geneve vom 3.9.2015 zum Thema „Pédagogie de l’éolienne“


Wir müssen davon ausgehen, dass wir neue erneuerbare Stromquellen wie Photovoltaik, Wind und Biomasse in grösserem Umfang nutzen müssen, wenn wir auch in Zukunft eine erstklassige Versorgung unseres Landes sicherstellen wollen. Wir müssen akzeptieren, dass es bei nicht wenigen dieser Projekte um ein Abwägen zwischen Schutz und Nutzen gehen wird."

Walter Steinmann, Direktor Bundesamt für Energie. im Blog des BFE vom 21.7.2015


«Wir gehen davon aus, dass 75 Prozent der europäischen Brutvögel vom Klimawandel bedroht sind. Wenn wir auf umweltfreundliche Windenergie setzen, kommt dies auch der Vogelwelt zugute.»

Felix Liechti, Vogelwarte Sempach, in Beobachter Natur vom 11.4.2014


Ich kann die Richtung des Windes nicht ändern. Ich kann nur die Stellung der Segel beeinflussen, damit ich mein Ziel erreiche.

Jimi Dean


Die Zeit arbeitet für die Windmühlen.

Heinz Riesenhuber, deutscher Politiker und Bundesminister


Wo der Wind weht übers Land, da nutze seine Kraft.
Betrachte ihn als Pfand, der Mehl und Brot dir schafft.

Inschrift auf einer Wind-Mühle


"Wenn der Wind der Veränderung weht,  bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen."

Chinesisches Sprichwort


"Bis jetzt haben die drei Gemeinden alles richtig gemacht, indem Sie von Beginn an alle Umweltverbände einbezogen haben."

«Jusqu'à maintenant, les trois communes ont fait tout juste, intégrant aussi les associations écologiques aux discussions, dès le départ»

Céline Duruz, in einem Editorial in „24heures“, 23.4. 2015 zum Windpark-Projekt Sur Grati