News

Dritte Skyguide Austausch zu Windenergie und Aviatik

Am 14. September findet in den Räumlichkeiten des UVEK in Ittigen der dritte Austausch zu Windenergie und Aviatik statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen mit Fachleuten aus der Windbranche, von skyguide, dem Militär, dem BAZL und aus der Forschung aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie in der Beilage.

Anmeldungen : windturbines@skyguide.ch

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

Der Windenrgie-Report Deutschland des Fraunhofer IEE zeigt, dass ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 aus erneuerbaren Energiequellen stammt, davon knapp die Hälfte (16%) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Anteile der Energieträger Braunkohle (23%), Steinkohle (14%) und Kernenergie (12%) sind weiterhin rückläufig. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung von 80 Terawattstunden (TWh) im Vorjahr stieg im Jahr 2017 um mehr als 34 Prozent auf 107.5 TWh.

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EU erhöht die Ziele für erneuerbare Energien auf 32 % bis 2030

2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung in der EU 32 % betragen, das ist eine Erhöhung um 5 Prozentpunkte verglichen mit 2016. Die deutlich günstigeren und konkurrenzfähigeren Preise von Wind- und Solarstrom gehören auch zu den Gründen für die ehrgeizigeren Ziele der EU.

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Guichet Unique für Anliegen rund um die Windenergie eröffnet

Heute öffnet der neue Guichet Unique für die Windenergie seine Tore. Der virtuelle Schalter des Bundes bildet eine zentrale Anlaufstelle für alle Anliegen rund um die Windenergie. Am Guichet Unique beteiligen sich mehr als 15 Akteure des Bundes. Die Beurteilung der Verträglichkeit von Windenergieanlagen mit verschiedenen anderen Bundesinteressen soll dank dem Guichet Unique besser koordiniert werden. Suisse Eole begrüsst die Schaffung des virtuellen Schalters und hofft, dass er dazu beitragen wird, aufgrund einer besseren Koordination innerhalb des Bundes die langwierigen Verfahren im Windenergiebereich zu beschleunigen.

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Internationaler Tag des Windes: Gute Gründe für Schweizer Windenergie

Heute wird weltweit der Tag des Windes gefeiert. Wie alle erneuerbaren Energien ist Windenergie sicher, sauber und einheimisch – heute und in Zukunft! Nachfolgend die wichtigsten Argumente für die Nutzung der Windenergie in der Schweiz.

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Neue Technik macht Windenergieanlagen deutlich leiser!

Kämme, die an die Flügel von Windenergieanlagen angebracht werden und die den Flügeln von Vögeln abgeschaut wurden, machen Windenergieanlagen leiser. Das zeigt eine Untersuchung in St. Brais. An den beiden 2009 gebauten Anlagen wurden im Juli 2017 Kämme nachgerüstet. „Die Abnahme der Geräusche beträgt durchschnittlich 3 Dezibel. Bei einer Strasse wäre das vergleichbar mit einer Halbierung des Strassenverkehrs“, erklärt Xavier Falourd, Akustiker bei der Prona SA, die die Messungen durchführte.

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Wechselausstellung “Windenergie, natürlich!” bis 26. August 2018 in der Umweltarena in Spreitenbach

Die Wechselausstellung „Windenergie, natürlich!“ zeigt bis am 28. August 2018, wie’s Windstrom produziert wird. Der Grossteil der Produktion fällt im Winterhalbjahr an: Ein wertvoller Aspekt im Duett mit der vermehrt genutzten, aber in erster Linie sommerlichen Sonnenenergie.

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Von Schweizer Investitionen in Erneuerbare profitieren hauptsächlich Windprojekte im Ausland

Schweizer Energieunternehmen und institutionelle Anleger investieren in erneuerbare Energieanlagen im Ausland, weil die Rahmenbedingungen dort deutlich besser sind als in der Schweiz: attraktive Vergütung für den erzeugten Strom, tiefere Gestehungskosten und mehr bewilligungsfähige Standorte. Die Energieproduktion von Energieanlagen, die Schweizer Investoren im Ausland bauen, stieg gegenüber 2016 um 24%. Das geht aus einer neuen Erhebung von Energie Zukunft Schweiz hervor.

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Stromverbrauch 2017 um 0.4% gestiegen

Im Jahr 2017 lag der Stromverbrauch in der Schweiz mit 58,5 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) leicht über dem Niveau des Vorjahres (+0.4%). Die Landeserzeugung (nach Abzug des Verbrauchs der Speicherpumpen) betrug 57.3 Mrd. kWh. Der physikalische Stromimportüberschuss lag bei 5.6 Mrd. kWh.

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Bundesgericht weist zwei Beschwerden gegen Windkraftwerk Grenchen ab

Das Bundesgericht wies zwei Beschwerden gegen das Windparkprojekt Grenchenberg ab. Die Beschwerdeführer hatten mögliche Trinkwasserverunreinigungen, Felsstürze und Lärmbelästigung geltend gemacht. Das Gericht hat alle Punkte zurückgewiesen und entschieden, dass den Einsprechern keine Beschwerdebefugnis zusteht.

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