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Suisse Eole-Kantonsseminar: Alles was Sie immer schon über die UVP wissen wollten!

Windenergieanlagen liefern ökologischen Winterstrom, der ein wichtiger Puzzleteil der Energiestrategie 2050 und im Kampf gegen den Klimawandel ist. Eine der Etappen, die auf dem Weg zur Umsetzung von Windprojekten zurückgelegt werden müssen, ist die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP). Suisse Eole und der Schweizerische Verband der Umweltfachleute (SUV-ASEP) informieren und diskutieren das Thema am Mittwoch, 7. November 2018, mit Kantons- und Behördenvertretern in Biel-Bienne.

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Anlagenwart Pierre Berger: «Ein falscher Tritt und ich bin weg»

Für seine Arbeit im Windpark Juvent im Berner Jura muss Pierre Berger, Anlagewart, hundert Meter hoch steigen. Auf die riskanten Einsätze bereitet er sich gedanklich vor.

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Gotthard-Windpark nimmt weitere Hürde – Tessiner Regierung weist Beschwerde von Heimatschutz ab

Die Tessiner Regierung gibt grünes Licht für den Bau von 5 Windenergieanlagen am Gotthard. Sie hat eine Einsprache der Società Ticinese Arte e Natura (Stan), die Tessiner Heimatschutzvereinigung, gegen die am 9. Juni erteilte Baubewilligung für das Projekt abgewiesen. Die Stan hat nun 30 Tage Zeit, gegen diesen Entscheid vor dem Verwaltungsgereicht zu rekurrieren.

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Naturschutzverein BUND zieht positives Fazit für Wald-Windpark Verenafohren

Eberhard Koch, der Vorsitzende der regionalen Sektion des deutschen Landesverbands für Natur- und Umweltschutz BUND, äussert sich in einem Bericht positiv zum Wald-Windpark Verenafohren unweit von Schaffhausen: „Die Waldrodungen haben keineswegs einen Verlust der Biodiversität mit sich gebracht. Eher ist das Gegenteil der Fall. Am Standort entwickelt sich auf dem steinigen Kalkboden eine artenreiche Waldsaumgesellschaft, die auch für Insekten und andere Tiere attraktiven Lebensraum schafft.“ Auch die besonders geschützte Fraunschuh-Orchidee, die bereits vor dem Bau der Anlagen hier vorkam, entwickle sich dank mehr Licht sehr gut.

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4500 MW neue Windstromleistung im 1. Halbjahr in Europa

In Europa wurden gemäss dem Branchenverband WindEurope im ersten Halbjahr 2018 4500 Megawatt (MW) Windleistung zugebaut. Während in der Schweiz keine einzige Anlage erstellt wurde, bauten die Nachbarländer Deutschland 1626 MW, Frankreich 605 MW, Italien 125 und Österreich 55 MW zu.

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Turm- und Wanderfalken nutzen Nisthilfen an Windenergieanlagen rege

Turm- und Wanderfalken nisten auch an Windenergieanlagen, die mit einer Nisthilfe ausgerüstet sind. So seit 2003 im deutschen Gütersloh in Nordrhein-Westfalen. Angebracht hat den Kasten Helmut Schierl, ein überregional anerkannter Fachmann für Turm- und Wanderfalken sowie Windenergieförderer. Den ersten Nistkasten an einer Windenergieanlage hatte er bereits 1996 im Rheinland befestigt. Die von Falken rege genutzten Nistkästen seien ein hervorragender Beleg dafür, dass sich Windräder und Vogelschutz nicht zwingend widersprechen müssten.

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Ostfriesische Gemeinde setzt auf Windenergie und Tourismus

Die deutsche Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet die Gemeinde Grossefehn als Energie-Kommune des Monats aus. Mit Sand unter den Füssen und Wind in den Haaren begeistert die ostfriesische Gemeinde jedes Jahr bis zu 180‘000 Übernachtungsgäste. Die Gegend ist eine einzigartige Kulturlandschaft und geprägt von historischen Windmühlen sowie vielen Windenergieanlagen. „Grossefehn zeigt eindrucksvoll, dass Tourismus und eine moderne Nutzung der Windenergie vereinbar sind“, betont Nils Boenigk, stellvertretender Geschäftsführer AEE.

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Dritter Skyguide Austausch zu Windenergie und Aviatik

Am 14. September findet in den Räumlichkeiten des UVEK in Ittigen der dritte Austausch zu Windenergie und Aviatik statt. Sie sind herzlich dazu eingeladen mit Fachleuten aus der Windbranche, von skyguide, dem Militär, dem BAZL und aus der Forschung aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze zu diskutieren. Weitere Informationen finden Sie in der Beilage.

Anmeldungen : windturbines@skyguide.ch

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Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

Der Windenrgie-Report Deutschland des Fraunhofer IEE zeigt, dass ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 aus erneuerbaren Energiequellen stammt, davon knapp die Hälfte (16%) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Die Anteile der Energieträger Braunkohle (23%), Steinkohle (14%) und Kernenergie (12%) sind weiterhin rückläufig. Der Windenergiebeitrag zur deutschen Bruttostromerzeugung von 80 Terawattstunden (TWh) im Vorjahr stieg im Jahr 2017 um mehr als 34 Prozent auf 107.5 TWh.

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EU erhöht die Ziele für erneuerbare Energien auf 32 % bis 2030

2030 soll der Anteil der erneuerbaren Energien an der Energieversorgung in der EU 32 % betragen, das ist eine Erhöhung um 5 Prozentpunkte verglichen mit 2016. Die deutlich günstigeren und konkurrenzfähigeren Preise von Wind- und Solarstrom gehören auch zu den Gründen für die ehrgeizigeren Ziele der EU.

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